Hegura-jima
| Hegura-jima
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Gewässer | Japanisches Meer | |||||
| Geographische Lage | 37° 51′ 0″ N, 136° 55′ 4″ O
{{#coordinates:37,85|136,91777777778|primary
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dim=1600 | globe= | name=Hegura-jima | region=JP-17 | type=isle
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| Länge | 1,6 km | |||||
| Breite | 600 m | |||||
| Fläche | 55 ha | |||||
| Höchste Erhebung | 12,4 m | |||||
| Einwohner | 164 (2000<ref name="ritoukeikaku, 3" />) 298 Einw./km² | |||||
| Hauptort | Hegurajima, Amamachi, Wajima | |||||
Hegura-jima ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), auch Hekura-jima gelesen) ist eine Insel im Japanischen Meer, 50 km nördlich der Noto-Halbinsel der japanischen Präfektur Ishikawa.
Geografie
Die etwa 1,6 km lange und 0,6 km breite Insel besitzt eine Fläche von 0,55 km²<ref name="ritoukeikaku, 2" /> und Küstenlänge von rund 5 km.<ref name="Wajima, hegurajima" /> Die höchste Erhebung der Insel ist 12,4 m hoch.<ref name="ritoukeikaku, 2" /> Von der Südküste steigt die Insel sanft an um dann an der Nordküste mit bis zu 10 m hohen Klippen steil abzufallen.<ref name="Wajima, hegurajima" />
Die Besiedlung konzentriert sich daher auf den südlichen Küstenstreifen. Administrativ gehört die Insel zur Gemeinde Wajima und dort zum Unterortsteil Hegurajima des Ortsteils Amamachi am Hafen, von dem sie 50 km entfernt ist.
Der warme Tsushima-Strom sorgt für ein ganzjährig mildes Wetter.
Fauna
Die Insel dient im Frühling und Herbst als Rastplatz von mehr als 300 Zugvögelarten, darunter auch einigen Arten die sonst im restlichen Japan kaum vorkommen, wie dem Amurfalken.<ref name="yachou" /> So wurden im Jahr 2009 361 verschiedene Wildvogelarten auf der Insel gezählt, was 87,4 % aller der Präfektur entspricht,<ref>{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). In: Hokkoku Shimbun. 26. März 2009, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 10. Juni 2012; abgerufen am 30. September 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> und für ganz Japan von etwa 600 Vogelarten ausgegangen wird. Deswegen ist die Insel, vor allem der Nordwesten, als Vogelschutzgebiet ausgezeichnet und Teil des Noto-hantō-Quasi-Nationalparks.<ref name="yachou">{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). Wajima, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 11. März 2013; abgerufen am 30. September 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Aufgrund des Tsushima-Stroms ist die Insel daneben reich an Meeresfrüchten.
Geschichte
Auf der Insel konnten Besiedlungsspuren aus der Kofun-Zeit (3.–6. Jahrhundert) nachgewiesen werden.<ref name="ritoukeikaku, 2" /> 1594 siedelten Ama-Taucher aus dem mehr als 700 km entfernten Kanezaki (heute Teil von Munakata) auf der Noto-Halbinsel an<ref name="Kalland" /> und erhielten dort 1649 den heutigen Ortsteil Amamachi (wörtlich: „Ama-Viertel“) von Wajima als Land.<ref name="ritoukeikaku, 3" /> Diese besaßen zudem die exklusiven Fischereirechte für Hegura-jima und Nanatsujima,<ref name="Kalland" /> wo sie über den Sommer Seeohren (awabi) und Turbanschnecken (sazae) ernteten. Eine größere dauerhafte Besiedlung von Hegura-jima begann erst Mitte der 50er mit der Errichtung von moderner Infrastruktur (Elektrizität, Fährbetrieb, Meerwasserentsalzung).<ref name="ritoukeikaku, 3" />
Einzelnachweise
<references>
<ref name="Kalland">Arne Kalland: Fishing Villages in Tokugawa Japan. University of Hawaii Press, 1995, ISBN 0-8248-1632-3, S. 169 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref>
<ref name="ritoukeikaku, 2">{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). Wajima, S. 2, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 30. September 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref>
<ref name="ritoukeikaku, 3">{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). Wajima, S. 3, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 30. September 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref>
<ref name="Wajima, hegurajima">{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). Wajima, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 6. April 2010; abgerufen am 30. September 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
</references>
Literatur
- S. Noma (Hrsg.): Hegurajima. In: Japan. An Illustrated Encyclopedia. Kodansha, 1993. ISBN 4-06-205938-X, S. 514.
Weblinks
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Weblink offline IABot
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Botmarkierungen 2018-04
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2018-04
- Insel (Japan)
- Insel (Asien)
- Insel (Japanisches Meer)
- Geographie (Präfektur Ishikawa)
- Vogelschutzgebiet
- Wajima (Ishikawa)