Leteln-Aminghausen
Leteln-Aminghausen Stadt Minden
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(3120)&title=Leteln-Aminghausen 52° 19′ N, 8° 58′ O
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| Höhe: | 45 m ü. NN | |||||
| Fläche: | 5,62 km² | |||||
| Einwohner: | 3120 (31. Dez. 2021)<ref>Minden – Die Stadt mit dem Plus – Einwohnerstatistik 2020. (Excel) In: Stadt Minden. Abgerufen am 5. Oktober 2021.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 555 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 1973 | |||||
| Postleitzahl: | 32423 | |||||
| Vorwahl: | 0571 | |||||
Lage von Leteln-Aminghausen in Minden
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Der Stadtbezirk Leteln-Aminghausen besteht aus den Ortsteilen Leteln und Aminghausen in der Stadt Minden in Nordrhein-Westfalen. Beide liegen nördlich des Mittellandkanals und östlich der Weser und bilden einen Stadtbezirk.
Geographie
Der Stadtbezirk Leteln-Aminghausen grenzt im Osten an den Stadtteil Päpinghausen, im Norden an den Ortsteil Wietersheim der Stadt Petershagen, im Westen, getrennt durch die Weser, an die Stadtteile Todtenhausen und Nordstadt sowie im Süden an die Stadtteile Rechtes Weserufer und Dankersen.
Geschichte
Bis zur kommunalen Neugliederung am 1. Januar 1973<ref></ref> waren Leteln und Aminghausen selbstständige Gemeinden im Amt Windheim des Kreises Minden. Leteln hatte auf einer Fläche von 3,48 km² 2820 Einwohner und Aminghausen bei einer Fläche von 2,14 km² 392 Einwohner (31. Dezember 1972).<ref>Martin Bünermann, Heinz Köstering: Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1975, ISBN 3-555-30092-X, S. 117.</ref>
Aminghausen
Aminghausen wurde 1055 erstmals als Amanhusen erwähnt. Dies ergibt sich aus einer Schenkungsurkunde des Bischofs Eilbert von Minden.
Leteln
Leteln wurde erstmals in einer undatierten Urkunde aus der Sendenzzeit des Mindener Bischof Siegbert (1024–1036) als Litolon im Zusammenhang mit dem Gut erwähnt.<ref>Würdtwein: Supsidia diplomatica ad selecta juris ecdesiastici Germaniae, VI, Heidelberg 1775, Nr. 177.</ref>
Infrastruktur
- Zentrale Kläranlage von 1981 für Minden; eingeleitet wird das Abwasser aus Minden, Bückeburg, Teilen von Porta Westfalica, Cammer, Petershagen mit Ausnahme von Friedewalde.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Homepage der Stadt Minden: Kläranlage ( des Vorlage:IconExternal vom 22. Februar 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., abgerufen am 18. Februar 2014.</ref>
- Zum Sommer 2013 wurde die Grundschule in Leteln geschlossen. Die Kinder müssen jetzt mit dem Schulbus nach Dankersen fahren.<ref>Bitterer Abschied von der Letelner Schule. In: Mindener Tageblatt, abgerufen am 21. Juli 2013</ref>
- Drei Sportvereine, darunter den Fußballverein SV Weser Leteln.
- Heimatverein Leteln
Personen und Persönlichkeiten
Söhne und Töchter aus Leteln/Aminghausen
- Peter Hahne (* 1952), Fernsehmoderator
- Carina Schlüter (* 1996), Fußballspielerin
Einzelnachweise
<references />
Weblinks
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