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Sideros

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Sideros

Gewässer Mittelmeer
Inselgruppe Kreta
Geographische Lage 35° 19′ 7,5″ N, 26° 18′ 3″ OKoordinaten: 35° 19′ 7,5″ N, 26° 18′ 3″ O
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Länge 38 m
Breite 32 m
Fläche 0,05 ha
Einwohner unbewohnt

Sideros (gr. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), auch als Strongylo ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) bekannt, ist eine unbewohnte Felseninsel 345 Meter vor der Nordostspitze von Kreta. Sie gehört zur Gemeinde Sitia und damit zur Präfektur Lasithi. Die Insel liegt unmittelbar nördlich der Halbinsel Kyriamadi. Das die Nordostspitze bildende Kap wird auch Kap Sideros ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) genannt.

In der Antike war der Name des Kaps Samonion ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), lat. Sam(m)onium) oder auch Salmonion ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Unter dem Namen Salmone ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) wird es in Zusammenhang mit der Seereise des Paulus nach Rom in Apostelgeschichte 27 erwähnt:

„Viele Tage lang kamen wir nur langsam vorwärts und mit Mühe erreichten wir die Höhe von Knídos, da uns der Wind nicht herankommen ließ, umsegelten wir Kreta bei Salmóne, fuhren unter großer Mühe an Kreta entlang und erreichten einen Ort namens Kaloí Liménes<ref>wörtlich „Guthafen“</ref>, in dessen Nähe die Stadt Lasaía liegt.“<ref>Vorlage:Bibel/Link</ref>

Literatur

  • Edward Herbert Bunbury: Samonium. In: William Smith: Dictionary of Greek and Roman Geography. London 1854.

Einzelnachweise

<references />