Crepis fraasii
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| Crepis fraasii | ||||||||||||
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| Datei:Crepis fraasii kz2.jpg
Crepis fraasii in Zypern | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Crepis fraasii | ||||||||||||
| Sch.Bip. |
Crepis fraasii ist eine Pflanzenart aus der Gattung Pippau (Crepis) in der Familie der Korbblütler (Asteraceae).
Merkmale
Crepis fraasii ist ein ausdauernder Rhizom-Geophyt, der Wuchshöhen von 6 bis 50 Zentimetern erreicht. Das Rhizom ist dunkel, kräftig, waagerecht bis schräg und sieht abgebissen aus. Die Grundblätter sind leierförmig-fiederspaltig. Ihre Endfieder ist breit verkehrteiförmig und entfernt gezähnelt, die Seitenfiedern sind breit, stumpf oder spitz. Die Hülle ist 8 bis 11 Millimeter groß. An ihrem Grund ist sie dünnfilzig und weist wenige, ausgebreitete Drüsenhaare auf. Die äußeren Hüllblätter sind 8 bis 11, selten bis 14 Millimeter lang, lanzettlich und spitz. Sie sind 0,5- bis 0,25-mal so lang wie die inneren Hüllblätter. Die Früchte sind dunkelbraun, spindelförmig und weisen meist 15 bis 20, selten auch 13 oder 14 Rippen oder Streifen auf.<ref name="Jahn, Schönfelder" />
Die Blütezeit reicht von April bis August.<ref name="Jahn, Schönfelder" />
Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 12.<ref name="Tropicos" />
Vorkommen
Crepis fraasii kommt im nordöstlichen Mittelmeerraum<ref name="Jahn, Schönfelder" /> vor nämlich in Griechenland, in Kreta, in der Ägäis, in der Türkei und in Zypern.<ref name="Euro+Med" />
Belege
<references> <ref name="Jahn, Schönfelder"></ref> <ref name="Tropicos"> Tropicos. [1]</ref> <ref name="Euro+Med">Werner Greuter (2006+): Compositae (pro parte majore). – In: W. Greuter & E. von Raab-Straube (Hrsg.): Compositae. Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity. Datenblatt Crepis fraasii In: Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity.</ref> </references>
Weblinks
- Thomas Meyer, Michael Hassler: Mittelmeer- und Alpenflora. [2]