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Lee Harris

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Lee David Harris (* 20. Juli 1962) ist ein britischer Schlagzeuger und Musiker. Er war Gründungsmitglied der Band Talk Talk, der er bis zu deren Auflösung angehörte.

Karriere

Harris spielte zunächst Schlagzeug in der Reggae-Band Eskalator.<ref name=":0">Neil Crossley: Making Talk Talk – The Colour Of Spring - Classic Pop Magazine. In: classicpopmag.com. 25. Februar 2021, abgerufen am 18. September 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Bassist dieser Band war sein Schulfreund Paul Webb.<ref name=":0" /><ref name=":1">Paul Webb: About. In: rustinman.com. Abgerufen am 18. September 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Beide wurden 1981 von Mark Hollis für die Produktion von Demoaufnahmen engagiert, an denen auch der Keyboarder Simon Brenner teilnahm.<ref name=":2">Ralf Summer: Der wundersame Wandel von Talk Talk. In: br.de. 20. April 2012, abgerufen am 18. September 2022.</ref> Die vier Musiker gründeten infolge dieser Zusammenarbeit die Band Talk Talk, die bis zu ihrer Auflösung 1991 fünf Studioalben veröffentlichte.<ref name=":2" />

In den 1990er Jahren brachten Harris und Webb unter dem Namen .O.Rang zwei Studioalben heraus: 1994 Herd Of Instinct und 1996 Fields & Waves.<ref name=":1" />

Webb veröffentlichte danach Musik unter dem Pseudonym Rustin Man.<ref name=":3">Walter Kraus: Rustin Man - Drift Code. In: beatblogger.de. 28. Januar 2019, abgerufen am 18. September 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Bei dessen Produktionen wirkte Harris als Schlagzeuger mit: sowohl bei den Aufnahmen von Rustin Man und Beth Gibbons für das Album Out of Season (2002) als auch bei den Aufnahmen für die 2019 und 2020 erschienenen Soloalben von Rustin Man.<ref name=":1" /><ref name=":3" />

Harris war außerdem Schlagzeuger auf Midnight Choirs Waiting for the Bricks to Fall (2003) und auf Bark PsychosisCodename: Dustsucker (2004).<ref>Ullrich Maurer: Konzert-Bericht: Midnight Choir / Bigbang / Bonn / Gaesteliste.de Internet-Musikmagazin. In: gaesteliste.de. September 2003, abgerufen am 18. September 2022.</ref><ref>Walter Robotka: Bark Psychosis - Codename: Dustsucker. In: evolver.at. 25. Februar 2005, abgerufen am 18. September 2022.</ref>

Beth Gibbons unterstützte er wieder auf ihrem 2024 erschienenen Soloalbum Lives Outgrown.<ref name="Eclipsed">Sascha Seiler: Beth Gibbons Lives Outgrown. In: Eclipsed. Rock Magazin. 260, Mai, 2024, Album des Monats, S. 66.</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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