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Budzimskie

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Budzimskie
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Hilfe zu Wappen
Budzimskie (Polen)
Budzimskie (Polen)
Budzimskie
Basisdaten
Staat: PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen

Woiwodschaft: Westpommern
Powiat: Kołobrzeski
Gmina: Kołobrzeg
Geographische Lage: 54° 6′ N, 15° 29′ OKoordinaten: 54° 5′ 30″ N, 15° 28′ 55″ O
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Einwohner:
Postleitzahl: 0307336
Telefonvorwahl: (+48) 94
Kfz-Kennzeichen: ZKL

Budzimskie (deutsch Baselerskaten) ist ein Wohnplatz bei Kołobrzeg (Kolberg) in der Woiwodschaft Westpommern in Polen. Er liegt in der Landgemeinde Kołobrzeg und im Sołectwo Bogusławiec.

Geographische Lage

Der Wohnplatz liegt in Hinterpommern etwa elf Kilometer südwestlich von Kołobrzeg (Kolberg)<ref name="AC" /> an der Woiwodschaftsstraße 102 (DW 102), deren Verlauf hier der ehemaligen Reichsstraße 161 entspricht.

Nachbarorte sind im Nordosten an der Woiwodschaftsstraße Błotnica (Spie),<ref name="AB" /> im Südwesten an der Woiwodschaftsstraße Bogusławiec (Charlottenhof) und im Südosten Niemierze (Nehmer).

Geschichte

Ungefähr an der Stelle des späteren Wohnplatzes befand sich ein Krug, der im Siebenjährigen Krieg um 1760 im Rahmen einer Belagerung der Stadt Kolberg durch russische Truppen abgebrochen wurde.

Der heutige Wohnplatz gehört zu den Abbauten, die im 19. Jahrhundert in der Feldmark des Dorfes Spie errichtet wurden. Als einziger dieser Abbauten wurde Baselerskaten als ein eigener Wohnplatz geführt. Der Ortsname, im 19. Jahrhundert auch Baseler Katen geschrieben,<ref name="AC">Andrzej Chludziński: Nazwy miejscowe powiatu kołobrzeskiego, 2009, S. 31Online</ref> leitet sich vom Namen eines früheren Besitzers ab. Vor 1945 gehörte Baselerskaten als Teil der Gemeinde Spie zum Kreis Kolberg-Körlin der Provinz Pommern.

Nach dem Zweiten Weltkrieg kam der Ort wie ganz Hinterpommern an Polen und erhielt den polnischen Namen Budzimskie.<ref name="AB">Aleksandra Belchnerowska: Toponimia byłych powiatów kołobrzeskiego i koszalińskiego, Wydawnictwo Gdańskie, 1995, S. 16 Online</ref>

Entwicklung der Einwohnerzahlen:

  • 1816: 6
  • 1885: 5
  • 1895: 5
  • 1905: 6

Literatur

  • Manfred Vollack: Das Kolberger Land. Seine Städte und Dörfer. Ein pommersches Heimatbuch. Husum Druck- und Verlagsgesellschaft, Husum 1999, ISBN 3-88042-784-4, S. 652. Online

Fußnoten

<references />

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Ortsteile (Schulzenämter): Błotnica (Spie) | Bogucino (Bogenthin) | Bogusławiec (Charlottenhof) | Budzistowo (Altstadt) | Drzonowo (Drenow) | Dźwirzyno (Kolberger Deep) | Głowaczewo (Papenhagen) | Grzybowo (Gribow) | Kądzielno (Heinrichshof) | Karcino (Langenhagen) | Korzystno (Alt Werder) | Niekanin (Necknin) | Nowogardek (Naugard) | Nowy Borek (Neubork) | Obroty (Wobrow) | Przećmino (Prettmin) | Rościęcino (Rossenthin) | Samowo (Zamow) | Sarbia (Zarben) | Stary Borek (Altbork) | Stramnica (Alt Tramm) | Zieleniewo (Sellnow)

Übrige Ortschaften: Bezpraw (Kautzenberg) | Budzimskie (Baselerskaten) | Głąb (Neumühl) | Kopydłówko (Koppendicks Grund) | Korzyścienko (Neu Werder) | Przylaski (F. Wickenberg) | Rogozina (Mittelhagen) | Sieradowo | Sobiemierz (Sophienhof) | Świerszczewo (Langesende) | Wólka

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