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Mongolische Sprache

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Mongolisch
(ᠮᠣᠩᠭᠣᠯ
ᠬᠡᠯᠡ
, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))

Gesprochen in

Mongolei (Staat),
Innere Mongolei (VR China)
Burjatien (Russland)
Kalmückien (Russland)
Sprecher 4,5 bis 5 Millionen
Linguistische
Klassifikation
Offizieller Status
Amtssprache in MongoleiDatei:Flag of Mongolia.svg Mongolei
China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg VR China (Innere Mongolei)
Sprachcodes
ISO 639-1 mn
ISO 639-2 mon
ISO 639-3 khk, mvf, mon (Makrosprache)
Datei:“Монгол шуудан” ХХК-ний Стратеги төлөвлөлт , бизнес төлөвлөлт хариуцсан дэд захирал Г.Тэлмэн.webm
Ein Mann, der Mongolisch spricht

Die mongolische Sprache (in mongolischer Schrift: ᠮᠣᠩᠭᠣᠯ
ᠬᠡᠯᠡ
, in kyrillischer Schrift: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) im engeren Sinne gehört gemeinsam mit einigen eng verwandten Sprachen (v. a. Burjatisch und Oiratisch/Kalmückisch) zur Familie der mongolischen Sprachen. Mongolisch wird je nach Schätzung von insgesamt ca. 4,5<ref>Atwood 2004, S. 373.</ref> bis 5<ref>Juha Janhunen (Hrsg.): The Mongolic Languages. Routledge, London/New York 2003, ISBN 0-7007-1133-3; S. xviii.</ref> oder etwas mehr als 5 Millionen<ref name="Janhunen_11">Janhunen 2012, S. 11.</ref> Menschen gesprochen, von denen etwas weniger als die Hälfte (je nach Schätzung 2<ref>Svantesson 2003, S. 154.</ref> bis 2,4<ref>М. Баянтөр, Г. Нямдаваа, З. Баярмаа: Монгол улсын ястангуудын тоо, байршилд гарч буй өөрчлөлтүүдийн асуудалд. In: Монголын хүн амын сетгүүл 10 (2004), S. 57–70.</ref> Millionen) im Staat Mongolei, etwas mehr als die Hälfte (je nach Schätzung knapp 3<ref>Juha Janhunen (Hrsg.): The Mongolic Languages. Routledge, London/New York 2003, ISBN 0-7007-1133-3; S. xviii.</ref> bis 3,4<ref>Mongolian, Peripheral, Ethnologue.com (Zahl von 1982!).</ref> oder 3,5 Millionen) im Autonomen Gebiet Innere Mongolei sowie in den angrenzenden Provinzen in China, und kleinere Gruppen in Russland (vor allem in Burjatien, aber auch im benachbarten Tuwa) leben.<ref name="Janhunen_11" />

Es gibt zwei Standardvarietäten des Mongolischen: eine in der Inneren Mongolei, die in der traditionellen mongolischen Schrift geschrieben wird und dort Amtssprache neben Chinesisch ist, und die Amtssprache im Staat Mongolei, die in einem kyrillischen Alphabet geschrieben wird.<ref>Atwood 2004, S. 374.</ref>

Klassifikation und geografische Verteilung

Zur Klassifikation siehe auch: Mongolische Sprachen

Datei:Linguistic map of the Mongolic languages.png
Geografische Verteilung der mongolischen Sprachen

Die Familie der mongolischen Sprachen kann man wie folgt unterteilen:

  1. Der Dagur-Zweig im Nordosten besteht aus Dagur (Daur) mit mehreren Varianten (die Amur-, Nonni- und Hailar-Dialektgruppen sowie seit dem 18. Jahrhundert eine Diaspora im Ili-Gebiet).<ref name="Janhunen_3">Janhunen 2012, S. 3.</ref>
  2. Der gemeinmongolische Zweig der mongolischen Sprachen umfasst Idiome in der traditionellen Heimat der Mongolen (der Mongolei), aber auch im Norden (Sibirien), Osten (Mandschurei/Nordostchina), Süden (Ordos) und Westen (Dsungarei). Es handelt sich um ein Dialektkontinuum, das von seinen Sprechern meist als eine gemeinsame mongolische Sprache verstanden wird.<ref name="Janhunen_3" /> Diese Auffassung teilen auch die meisten mongolischen Wissenschaftler im Staat Mongolei und in der Inneren Mongolei, ebenso wie die offizielle Kategorisierung der Volksgruppen in China, während russische und westliche Wissenschaftler zumindest Burjatisch und Oiratisch, häufig aber auch Ordos und Chamnigan als eigene Sprachen ansehen (s. u.). Das ist letztlich eine Frage der Definition und Terminologie.<ref name="Janhunen_4">Janhunen 2012, S. 4.</ref>
  3. Der Shirongol-Zweig in Qinghai umfasst West-Yugur, Monguor, Bonan, Kangjia und Santa (Dongxiang).<ref name="Janhunen_4" />
  4. Der Moghol-Zweig in Afghanistan besteht aus Moghol mit mehreren (möglicherweise ausgestorbenen) Varianten.<ref name="Janhunen_4" />

Dialekte

  1. Die Chalcha-Dialekte (mongolisch [<templatestyles src="IPA/styles.css" />xɑlx] ᠬᠠᠯᠬ ᠠ ‹qalq-a› / Халх ‹Xalx›) im Zentrum des Sprachgebietes umfassen ungefähr das Territorium des Staates Mongolei, aber auch einige Dialekte – v. a. Qahar ([<templatestyles src="IPA/styles.css" />ˈʧɑxɑ̆r] ᠴᠠᠬᠠᠷ ‹čaqar› / Цахар ‹Caxar›) – in der Inneren Mongolei. Sie sind die Grundlage der beiden modernen mongolischen Standardsprachen.<ref name="Janhunen_4-5">Janhunen 2012, S. 4–5.</ref>
  2. Die Horqin-Dialekte ([<templatestyles src="IPA/styles.css" />ˈxɔrʧɪn] ᠬᠣᠷᠴᠢᠨ ‹qorčin› / Хорчин ‹Xorčin›) werden im Osten der Inneren Mongolei sowie in den benachbarten chinesischen Provinzen Liaoning, Jilin und Heilongjiang gesprochen.
  3. Die Ordos-Dialekte ([<templatestyles src="IPA/styles.css" />ˈɔrdɔ̆s] ᠣᠷᠳᠣᠰ ‹ordos› / Ордос ‹Ordos›) wer<ref name="Janhunen_4-5" /> den auf dem Ordos-Plateau im Süden der Inneren Mongolei zwischen der Chinesischen Mauer und dem großen Bogen des Gelben Flusses (Huang He) gesprochen.<ref name="Janhunen_4-5" />
  4. Chamnigan (ᠬᠠᠮᠨᠢᠭᠠᠨ ‹qamniɣan›) wird im Nordosten, in den Tälern des Onon und des Argun im Grenzgebiet zwischen Russland (Transbaikal), China (Hulun Buir) und der Mongolei (Chentii-Aimag) gesprochen.<ref name="Janhunen_4-5" />
  5. Burjatisch ([<templatestyles src="IPA/styles.css" />ˈburɪɑd] ᠪᠤᠷᠢᠶᠠᠳ ‹buriyad›) wird im Norden, zu beiden Seiten des Baikalsees gesprochen, insbesondere in der Republik Burjatien, aber auch bis in die Mongolei und China (in den beiden Bargu-Bannern in Hulun Buir). Burjatisch ist heute eine eigene Schriftsprache,<ref name="Janhunen_4-5" /> die allerdings von den Burjaten in der Mongolei und in China nicht verwendet wird.<ref>Janhunen 2012, S. 7.</ref>
  6. Oiratisch ([<templatestyles src="IPA/styles.css" />œːrd] ᠣᠶᠢᠷᠠᠳ ‹oyirad›) hatte ursprünglich sein Zentrum in der Dsungarei im Norden des heutigen Xinjiang, wird aber bis in den westlichen Teil der Mongolei (Chowd-Aimag) und der Inneren Mongolei (Alxa) und im Norden von Qinghai (Haixi) gesprochen, außerdem von einer Diaspora in der Wolga-Region (Kalmückisch) und in der Mandschurei. Kalmükisch ist heute eine eigene Schriftsprache.<ref name="Janhunen_4-5" />

Standardvarietäten

Es gibt zwei Standardvarietäten des Mongolischen.

Mongolei

Das Standardmongolische im Staat Mongolei beruht auf den nördlichen Chalcha-Dialekten, zu denen u. a. der Dialekt von Ulaanbaatar gehört, und wird in kyrillischer Schrift geschrieben.<ref>Svantesson S. 9–10.</ref>

China

Das Standardmongolische in der Inneren Mongolei beruht auf dem Qahar-Dialekt der Chalcha-Dialektgruppe,<ref>Svantesson S. 10.</ref> den man im Xilin-Hoh-/Zhènglán-Banner spricht,<ref>Dàobù 1982, S. 2.</ref> und wird in der traditionellen mongolischen Schrift geschrieben.

Die Zahl der Mongolisch-Sprecher in China ist bis heute größer als im Staat Mongolei,<ref>Juha Janhunen (Hg.): The Mongolic Languages. London / New York: Routledge, 2003; ISBN 0-7007-1133-3; S. xviii.</ref> wobei die Mehrheit der Mongolen in China einen der Horqin-Dialekte bzw. mehr als zwei Millionen von ihnen den Dialekt von Horqin selbst als Muttersprache haben, so dass die Horqin-Dialektgruppe ungefähr so viele Sprecher hat wie die Chalcha-Dialektgruppe im Staat Mongolei. Dennoch ist der Dialekt von Qahar, der heute nur ungefähr 100.000 Muttersprachler hat und zur Chalcha-Dialektgruppe gehört, die Grundlage des Standardmongolischen in China.<ref>Svantesson S. 11–12.</ref>

Unterschiede

Zu den charakteristischen Unterschieden in der Aussprache der beiden Standardvarietäten zählen die Umlaute in der Inneren Mongolei und die palatalisierten Konsonanten in der Mongolei (s. u.) sowie die Spaltung der mittelmongolischen Affrikaten *<templatestyles src="IPA/styles.css" />ʧ ( ‹č›) und *<templatestyles src="IPA/styles.css" />ʤ ( ‹ǰ›) in <templatestyles src="IPA/styles.css" />ʦ (ц ‹c›) und <templatestyles src="IPA/styles.css" />ʣ (з ‹z›) versus <templatestyles src="IPA/styles.css" />ʧ (ч ‹č›) und <templatestyles src="IPA/styles.css" />ʤ (ж ‹ž›) in der Mongolei:<ref>Mongolian language. In: Christopher P. Atwood: Encyclopedia of Mongolia and the Mongol Empire. New York: Facts On File, 2004; ISBN 0-8160-4671-9; S. 373 und Владимирцов 1988 (1929) S. 390; Beispiele vereinheitlicht nach ᠮᠣᠨᠭᠭᠣᠯ
ᠬᠢᠲᠠᠳ
ᠲᠣᠯᠢ
/ {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) 1999 und ᠭᠠᠯᠰᠠᠩᠫᠤᠩᠰᠣᠭ / Галсанпунцаг 2004.</ref>

Mittelmongolisch Innere Mongolei Mongolei Bedeutung
*<templatestyles src="IPA/styles.css" />ʧisu ᠴᠢᠰᠤ ‹čisu› [<templatestyles src="IPA/styles.css" />ʧʊs] ᠴᠢᠰᠤ ‹čisu› [<templatestyles src="IPA/styles.css" />ʦʊs] цус ‹cus› Blut
*<templatestyles src="IPA/styles.css" />ʤam ᠵᠠᠮ ‹ǰam› [<templatestyles src="IPA/styles.css" />ʤɑm] ᠵᠠᠮ ‹ǰam› [<templatestyles src="IPA/styles.css" />dzɑm] зам ‹zam› Straße
*<templatestyles src="IPA/styles.css" />oʧixu ᠣᠴᠢᠬᠤ ‹očiqu› [<templatestyles src="IPA/styles.css" />ɔʧɪx] ᠣᠴᠢᠬᠤ ‹očiqu› [<templatestyles src="IPA/styles.css" />ɔʧɪx] очих ‹očix› gehen
*<templatestyles src="IPA/styles.css" />ʤime ᠵᠢᠮ ᠡ ‹ǰim-e› [<templatestyles src="IPA/styles.css" />ʤim] ᠵᠢᠮ ᠡ ‹ǰim-e› [<templatestyles src="IPA/styles.css" />ʤim] жим ‹žim› Gesetz

Außerdem gibt es Unterschiede im Wortschatz und Sprachgebrauch: Im Staat Mongolei werden beispielsweise mehr Lehnwörter aus dem Russischen verwendet, in der Inneren Mongolei mehr Lehnwörter aus dem Chinesischen.<ref>Atwood S. 374.</ref>

Phonetik und Phonologie

Konsonanten

Das Mongolische verfügt über folgende Konsonanten (in IPA und Entsprechungen in mongolischer (M) und kyrillischer Schrift (K), mit Transliteration in spitzen Klammern).<ref>Darstellung nach ᠮᠣᠨᠭᠭᠣᠯ
ᠬᠢᠲᠠᠳ
ᠲᠣᠯᠢ
/ {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) 1999 S. 1424, ergänzt durch Qīnggé’ěrtài 1991 S. 41–64.</ref>

bilabial labiodental alveolar retroflex postalveolar palatal velar/uvular
IPA M K IPA M K IPA M K IPA M K IPA M K IPA M K IPA M K
Plosive nicht aspiriert <templatestyles src="IPA/styles.css" />b [<templatestyles src="IPA/styles.css" />p]~[<templatestyles src="IPA/styles.css" />]~[<templatestyles src="IPA/styles.css" />β] ‹b› б <templatestyles src="IPA/styles.css" />d [<templatestyles src="IPA/styles.css" />t]~[<templatestyles src="IPA/styles.css" />] ‹d› д <templatestyles src="IPA/styles.css" />ɡ [<templatestyles src="IPA/styles.css" />k]~[<templatestyles src="IPA/styles.css" />ɡ̊] ‹ɣ›

‹g›

г
aspiriert <templatestyles src="IPA/styles.css" />p [<templatestyles src="IPA/styles.css" />] ‹p› п <templatestyles src="IPA/styles.css" />t [<templatestyles src="IPA/styles.css" />] ‹t› т <templatestyles src="IPA/styles.css" />k [<templatestyles src="IPA/styles.css" />] ‹k› к
Affrikaten nicht aspiriert (<templatestyles src="IPA/styles.css" />ʣ [<templatestyles src="IPA/styles.css" />ʦ]~[<templatestyles src="IPA/styles.css" />d̥͡z̥])* ‹dz› з (<templatestyles src="IPA/styles.css" />)* ‹zh› <templatestyles src="IPA/styles.css" />ʤ [<templatestyles src="IPA/styles.css" />ʨ]~[<templatestyles src="IPA/styles.css" />ʧ]~[<templatestyles src="IPA/styles.css" />d̥͡ʒ̊]~[<templatestyles src="IPA/styles.css" />ʦ] ‹ǰ› ж

з

aspiriert (<templatestyles src="IPA/styles.css" />ʦ [<templatestyles src="IPA/styles.css" />ʦʰ])* ‹ts› ц (<templatestyles src="IPA/styles.css" />)* ‹ch› <templatestyles src="IPA/styles.css" />ʧ [<templatestyles src="IPA/styles.css" />ʨʰ]~[<templatestyles src="IPA/styles.css" />ʧʰ]~[<templatestyles src="IPA/styles.css" />ʦʰ] ‹č› ц

ч

Frikative stimmlos (<templatestyles src="IPA/styles.css" />f)* ‹f › ф s ‹s› с (<templatestyles src="IPA/styles.css" />ʂ)* ‹sh› <templatestyles src="IPA/styles.css" />ʃ ‹š› ш <templatestyles src="IPA/styles.css" />x [<templatestyles src="IPA/styles.css" />χ] ‹q›

‹k ›

‹h›

х
stimmhaft <templatestyles src="IPA/styles.css" />w ‹w› в (<templatestyles src="IPA/styles.css" />ʐ)* ‹rh›
Approximanten <templatestyles src="IPA/styles.css" />j ‹y›
Nasale <templatestyles src="IPA/styles.css" />m ‹m› м <templatestyles src="IPA/styles.css" />n ‹n› н <templatestyles src="IPA/styles.css" />ŋ ‹ng› н
Laterale Frikative <templatestyles src="IPA/styles.css" />l [<templatestyles src="IPA/styles.css" />ɬ]~[<templatestyles src="IPA/styles.css" />ɮ] ‹l›

‹lh›

л
Vibranten <templatestyles src="IPA/styles.css" />r ‹r› р

* nur in Lehnwörtern

Vokale

Das Mongolische verfügt über folgende Vokale:

Vokal Beispiel Vokal Beispiel
IPA mongolisch kyrillisch Bedeutung IPA mongolisch kyrillisch Bedeutung
<templatestyles src="IPA/styles.css" />i <templatestyles src="IPA/styles.css" />il ᠢᠯᠡ ‹ile› ил ‹il› »offen« <templatestyles src="IPA/styles.css" /> <templatestyles src="IPA/styles.css" />ʧiːrs ᠴᠢᠭᠢᠷᠰᠦ ‹čigirsü› чийрс ‹čijrs› »Bastmatte«
<templatestyles src="IPA/styles.css" />ɪ <templatestyles src="IPA/styles.css" />ʤɪr ᠵᠢᠷᠠ ‹ǰira› (жар ‹žar›) »sechzig« <templatestyles src="IPA/styles.css" />ɪː <templatestyles src="IPA/styles.css" />ʧɪːrɑ̆ɡ ᠴᠢᠭᠢᠷᠠᠭ ‹čigiraɣ› чийрэг ‹čijrėg› »stämmig«
<templatestyles src="IPA/styles.css" />ə <templatestyles src="IPA/styles.css" />ər ᠡᠷ ᠡ ‹er-e› эр ‹ėr› »Mann« <templatestyles src="IPA/styles.css" />əː <templatestyles src="IPA/styles.css" />ʧəːʤ ᠴᠡᠭᠡᠵᠢ ‹čegeǰi› цээж ‹cėėž› »Brust«
<templatestyles src="IPA/styles.css" />ɑ <templatestyles src="IPA/styles.css" />ɑrd ᠠᠷᠠᠳ ‹arad› ард ‹ard› »Volk« <templatestyles src="IPA/styles.css" />ɑː <templatestyles src="IPA/styles.css" />ɑːʃ ᠠᠭᠠᠰᠢ ‹aɣaši› ааш ‹aaš› »Laune«
<templatestyles src="IPA/styles.css" />ɔ <templatestyles src="IPA/styles.css" />ɔd ᠣᠳᠣᠨ ‹odon› од ‹od› »Stern« <templatestyles src="IPA/styles.css" />ɔː <templatestyles src="IPA/styles.css" />xɔːsɔ̆n ᠬᠣᠭᠣᠰᠣᠨ ‹qoɣoson› хоосон ‹xooson› »leer«
<templatestyles src="IPA/styles.css" />o <templatestyles src="IPA/styles.css" />od ᠣᠳᠣᠨ ‹ödön› өд ‹öd› »Feder« <templatestyles src="IPA/styles.css" /> <templatestyles src="IPA/styles.css" />xoːrŏɡ ᠬᠥᠭᠥᠷᠭᠡ ‹kögörge› хөөрөг ‹xöörög› »Brücke«
<templatestyles src="IPA/styles.css" />ʊ <templatestyles src="IPA/styles.css" />ʊs ᠤᠰᠤ ‹usu› ус ‹us› »Wasser« <templatestyles src="IPA/styles.css" />ʊː <templatestyles src="IPA/styles.css" />ʊːl ᠠᠭᠤᠯᠠ ‹aɣula› уул ‹uul› »Berg«
<templatestyles src="IPA/styles.css" />u <templatestyles src="IPA/styles.css" />us ᠦᠰᠦ ‹üsü› үс ‹üs› »Haar« <templatestyles src="IPA/styles.css" /> <templatestyles src="IPA/styles.css" />uːl ᠡᠭᠦᠯᠡ ‹egüle› үүл ‹üül› »Wolke«

Ein Unterscheidungsmerkmal der mongolischen Dialekte ist das Auftreten von Umlauten in Silben, auf die ein /i/ folgt. In der Inneren Mongolei ist die Aussprache mit Umlautvokalen Standard; im Staat Mongolei ist die Aussprache ohne Umlautvokale Standard.

Beispiele für Wörter mit Umlaut in der Inneren Mongolei und ihre Entsprechung ohne Umlaut im Staat Mongolei:

Umlaut Beispiel Entsprechung Umlaut Beispiel Entsprechung
IPA mongolisch Bedeutung kyrillisch IPA mongolisch Bedeutung kyrillisch
<templatestyles src="IPA/styles.css" />æ <templatestyles src="IPA/styles.css" />æm ᠠᠮᠢ ‹ami› „Leben“ амь ‹am’› <templatestyles src="IPA/styles.css" />æː <templatestyles src="IPA/styles.css" />sæːn ᠰᠠᠶᠢᠨ ‹sayin› „gut“ сайн ‹sajn›
<templatestyles src="IPA/styles.css" />œ <templatestyles src="IPA/styles.css" />mœr ᠮᠣᠷᠢ ‹mori› „Pferd“ морь ‹mor’› <templatestyles src="IPA/styles.css" />œː <templatestyles src="IPA/styles.css" />xœːt ᠬᠣᠶᠢᠲᠤ ‹qoyitu› „nördlich“ хойт ‹xojt›
<templatestyles src="IPA/styles.css" /> <templatestyles src="IPA/styles.css" />ərə̆ɡteː ᠡᠷᠡᠭᠲᠡᠢ ‹eregtei› „männlich“ эрэгтэй ‹ėrėgtėj›
<templatestyles src="IPA/styles.css" />øː <templatestyles src="IPA/styles.css" />boːrŏŋxøː ᠪᠥᠭᠡᠷᠡᠩᠬᠡᠢ ‹bögerengkei› „kugelig“ бөөрөнхий ‹böörönxij›
<templatestyles src="IPA/styles.css" />ʏ <templatestyles src="IPA/styles.css" />ʏn ᠤᠨᠢ ‹uni› „Dachstrebe“ унь ‹un’› <templatestyles src="IPA/styles.css" />ʏː <templatestyles src="IPA/styles.css" />tʏːl ᠲᠤᠶᠢᠯ ‹tuyil› „Pol“ туйл ‹tujl›
<templatestyles src="IPA/styles.css" /> <templatestyles src="IPA/styles.css" />yːl ᠤᠶᠢᠯᠡ ‹üile› „Handlung“ үйл ‹üjl›

Das Mongolische verfügt über eine Vokalharmonie. Dabei werden die Vokale in vordere (im mongolischen Sprachgebrauch weibliche), das sind /e/, /o/ und /u/, sowie hintere (mongolisch männliche), das sind /a/, /ɔ/ und /ʊ/, eingeteilt; /i/ ist neutral. In einem Wort kommen in der Regel nur vordere oder nur hintere Vokale vor, /i/ kann mit beiden auftreten.

Viele Suffixe treten in vier verschiedenen Formen auf, wobei eine weitere Unterscheidung hinzukommt. Der Vokal des Suffixes richtet sich dabei nach dem letzten Vokal des Stammes und zwar nach folgendem Schema:

/a/, /ʊ/ → [a]
/e/, /o/ → [e]
/ɔ/ → [ɔ]
/o/ → [o]

/i/ wird dabei ignoriert, enthält ein Wort nur /i/, so erscheint [e].

Betonung

Die Betonung liegt stets auf der ersten Silbe eines Wortes.<ref>Dàobù 1982, S. 17.</ref>

Morphologie

Das Mongolische zeichnet sich durch eine fast durchweg suffigierende Morphologie aus und wird zu den agglutinierenden Sprachen gezählt. Weitere Details und konkrete Beispiele zur Nominal- und Verbalmorphologie im Artikel Mongolische Sprachen.

Nomen

Für das mongolische Nomen ist vor allem die Kategorie Kasus relevant. Numerus spielt eine untergeordnete Rolle, Genus existiert nicht.

Kasus

Es werden für das Mongolische sieben oder acht Kasus angenommen, und zwar Nominativ, Genitiv, Dativ/Lokativ, Akkusativ, Ablativ, Instrumental, Komitativ und Allativ. Die Kasussuffixe variieren z. T. entsprechend der Vokalharmonie je nach den Vokalen des Stammes:

Kasus Verwendung Suffix Beispiele
IPA mongolisch kyrillisch
Nominativ Subjekt;

indefinites und

nicht menschliches Objekt,

Ortsbezeichnungen

ᠠᠬ᠎ᠠ ‹aq-a› »älterer Bruder«

ᠡᠭᠡ ‹eke› »Mutter«

ᠤᠯᠤᠰ ‹ulus› »Staat«

Genitiv Attribut eines Nomens <templatestyles src="IPA/styles.css" />ɪːn

<templatestyles src="IPA/styles.css" />iːn

<templatestyles src="IPA/styles.css" />æː

<templatestyles src="IPA/styles.css" />

<templatestyles src="IPA/styles.css" />œː

 ᠶᠢᠨ ‹yin›

 ᠦᠨ ‹un›/‹ün›

 ᠦ ‹u›/‹ü›

ийн ‹ijn›

ын ‹yn›

ий ‹ij›

ы ‹y›

н ‹n›

ᠠᠬ᠎ᠠ ᠶᠢᠨ ‹aq-a-yin› »des älteren Bruders«

ᠤᠯᠤᠰ ᠤᠨ ‹ulus-un› »des Staates«

ᠬᠦᠮᠦᠨ ᠦ ‹kümün-ü› »des Menschen«

Dativ-Lokativ indirektes Objekt;

Ortsangabe,

Ziel

<templatestyles src="IPA/styles.css" />d

<templatestyles src="IPA/styles.css" />t

 ᠳᠤ ‹du›/‹dü›

 ᠲᠦ ‹tu›/‹tü›

( ᠳᠤᠷ ‹dur›/‹dür›)

( ᠲᠤᠷ ‹tur›/‹tür›)

д ‹d›

т ‹t›

ᠠᠬ᠎ᠠ ᠳᠤ ‹aq-a-du› »dem Bruder«

ᠪᠡᠢᠵᠢᠩ ᠳᠤ ‹beiǰing-dü› »in Beijing«

ᠭᠠᠷ ᠲᠤ ‹ɣar-tu› »in der Hand«

ᠠᠷᠠᠳ ᠲᠤ ‹arad-tu› »dem Volke«

Akkusativ definites oder menschliches

direktes Objekt

<templatestyles src="IPA/styles.css" />(ɡ)ɪː

<templatestyles src="IPA/styles.css" />(ɡ)iː

<templatestyles src="IPA/styles.css" />ɪːɡ

<templatestyles src="IPA/styles.css" />iːɡ

 ᠶᠢ ‹yi›

 ᠢ ‹i›

ыг ‹yg›

ийг ‹ijg›

г ‹g›

ᠰᠢᠷᠡᠭᠡᠨ ᠶᠢ ‹širegen-yi› »den Tisch«

ᠰᠠᠨᠳᠠᠯᠢ ᠶᠢ ‹sandali-yi› »den Stuhl«

ᠨᠥᠮ ᠢ ‹nom-i› »das Buch«

ᠺᠦᠮᠦᠨ ᠢ ‹kümün-i› »den Menschen«

Instrumental Mittel, Werkzeug <templatestyles src="IPA/styles.css" />(ɡ)ɑːr

<templatestyles src="IPA/styles.css" />(ɡ)əːr

<templatestyles src="IPA/styles.css" />(ɡ)ɔːr

<templatestyles src="IPA/styles.css" />(ɡ)oːr

ᠪᠡᠷ ‹bar›/‹ber›

 ᠢᠶᠠᠷ ‹iyar›/‹iyer›

аар ‹aar›

ээр ‹ėėr›

оор ‹oor›

өөр ‹öör›

ᠠᠬ᠎ᠠ ᠪᠠᠷ ‹aq-a-bar› »durch den Bruder« (erledigen lassen o. ä.)

ᠰᠢᠷᠡᠭᠡ ᠪᠡᠷ ‹širegen-ber› »mit dem Tisch«, »mittels des Tisches«

ᠭᠠᠷ ᠢᠶᠠᠷ ‹ɣar-iyar› »mit der Hand«

ᠰᠠᠨᠠᠯ ᠢᠶᠠᠷ ‹sanal-iyar› »mit der Idee«, »mittels der Idee«

Ablativ Ausgangspunkt,

Vergleich,

Grund

<templatestyles src="IPA/styles.css" />(ɡ)ɑːs

<templatestyles src="IPA/styles.css" />(ɡ)əːs

<templatestyles src="IPA/styles.css" />(ɡ)ɔːs

<templatestyles src="IPA/styles.css" />(ɡ)oːs

ᠠᠴᠠ ‹ača›/‹eče› аас ‹aas›

ээс ‹ėės›

оос ‹oos›

өөс ‹öös›

ᠠᠬ᠎ᠠ ᠠᠴᠠ ‹aq-a-ača› »vom älteren Bruder«

ᠰᠢᠷᠡᠭᠡᠨ ᠡᠴᠡ ‹širegen-eče› (größer o. ä.) »als der Tisch«

ᠭᠠᠷ ᠠᠴᠠ ‹ɣar-ača› »aus der Hand«

ᠤᠯᠤᠰ ᠠᠴᠠ ‹ulus-ača› »vom Staate«

Komitativ Begleiter,

Ausdruck von Besitz

<templatestyles src="IPA/styles.css" />tæː

<templatestyles src="IPA/styles.css" />teː

<templatestyles src="IPA/styles.css" />tœː

<templatestyles src="IPA/styles.css" />tøː

 ᠲᠠᠢ ‹tai›/‹tei› тай ‹taj›

той ‹toj›

тэй ‹tėj›

ᠠᠬ᠎ᠠ ᠲᠠᠢ ‹aq-a-tai› »mit dem Bruder«

ᠨᠥᠬᠥᠷ ᠲᠡᠢ ‹nökör-tei› »mit dem Genossen«

ᠬᠦᠮᠦᠨ ᠲᠡᠢ ‹kümün-tei› »mit der Person«

Allativ Richtung <templatestyles src="IPA/styles.css" />læː

<templatestyles src="IPA/styles.css" />leː

ᠤᠷᠤᠭᠤ ‹uruɣu›

ᠯᠤᠭ᠎ᠠ ‹luɣ‑a›

ᠯᠦᠭᠡ ‹lüge›

руу ‹ruu›

рүү ‹rüü›

луу ‹luu›

лүү ‹lüü›

Numerus

Numerusmarkierung ist im Mongolischen optional und wird eher selten verwendet. Bei Gebrauch von Zahlwörtern wird überwiegend kein Plural markiert.

Es gibt mehrere Pluralsuffixe, deren Gebrauch sich zum Teil nach phonologischen Kriterien richtet, meist aber nicht vorhersagbar ist.

Suffix Verwendung Beispiele
IPA mongolisch kyrillisch mongolisch kyrillisch Bedeutung
<templatestyles src="IPA/styles.css" />nʊːd

<templatestyles src="IPA/styles.css" />nuːd

ᠨᠤᠭᠤᠳ ‹nuɣud›

ᠨᠦᠭᠦᠳ ‹nügüd›

нууд ‹nuud›

нүүд ‹nüüd›

nach Konsonanten ᠣᠶᠤᠲᠠᠨ ᠨᠤᠭᠤᠳ ‹oyutan-nuɣud› оюутнууд
‹ojuutnuud›
»Studierte«
ᠳᠠᠯᠠᠢ ᠨᠤᠭᠤᠳ ‹dalai-nuɣud› далайнууд
‹dalajnuud›
»Meere«
ᠰᠢᠪᠠᠭᠤᠨ ᠨᠤᠭᠤᠳ ‹šibaɣun-nuɣud› шувуунууд
‹šuvuunuud›
»Vögel«
ᠰᠢᠷᠡᠭᠡᠨ ᠨᠤᠭᠤᠳ ‹širegen-nuɣud› ширээнүүд
‹širėėnüüd›
»Tische«
<templatestyles src="IPA/styles.css" />ʊːd

<templatestyles src="IPA/styles.css" />uːd

 ᠤᠳ ‹ud›/‹üd› ууд ‹uud›

үүд ‹üüd›

nach Konsonanten, außer n ᠨᠥᠮ ᠤᠳ ‹nom-ud› номууд
‹nomuud›
»Bücher«
ᠪᠠᠭᠠᠲᠦᠷ ᠤᠳ ‹baɣatur-ud› баатарууд
‹baataruud›
»Helden«
ᠭᠡᠷ ᠦᠳ ‹ger-üd› гэрүүд
‹gerüüd›
»Jurten«
ᠭᠡᠤᠭᠡᠳ ᠦᠳ ‹keüked-üd› хүүхдүүд
‹xüüxdüüd›
»Kinder«
<templatestyles src="IPA/styles.css" />nɑr

<templatestyles src="IPA/styles.css" />nər

ᠨᠠᠷ ‹nar›/‹ner› нар ‹nar›

нэр ‹nėr›

Personenbezeichnungen ᠪᠠᠭᠰᠢ ᠨᠠᠷ ‹baqaši nar› багш нар
‹bagš nar›
»Lehrer«
ᠡᠮᠴᠢ ᠨᠠᠷ ‹emči ner› эмч нэр
‹ėmč ner›
»Ärzte«
<templatestyles src="IPA/styles.css" />ʧʊːd

<templatestyles src="IPA/styles.css" />ʧuːd

<templatestyles src="IPA/styles.css" />ʧʊːl

<templatestyles src="IPA/styles.css" />ʧuːl

ᠴᠤᠳ ‹čud›/‹čüd›

ᠴᠤᠦᠯ ‹čul›/‹čül›

чууд ‹čuud›

чүүд ‹čüüd›

Kollektive ᠮᠣᠨᠭᠭᠣᠯᠴᠦᠳ ‹mongɣolčud› монголчууд
‹mongolčuud›
»Mongolen«
ᠠᠩᠭᠢᠯᠢᠴᠦᠳ ‹anggiličud› англичууд
‹angličuud›
»Briten«
ᠵᠠᠯᠠᠭᠤᠴᠳ ‹ǰalagučud› залуучууд
‹zaluučuud›
»Jugendliche«
ᠡᠮᠡᠭᠲᠡᠢᠢᠴᠦᠳ ‹emengteyilčud› эмэгтэйчүүд
‹ėmėgtėjčüüd›
»Frauen«
<templatestyles src="IPA/styles.css" />d  ᠊ᠳ ‹d› д ‹d› v. a. für Nomina auf -č(in) und -gč(i) ᠠᠵᠢᠯᠴᠢᠳ ‹aǰilčid› ажилчид
‹ažilčid›
»Arbeiter«
ᠰᠡᠳᠬᠦᠯᠴᠢᠳ ‹sedqülčid› сэтгүүлчид
‹sėtgüülčid›
»Journalisten«
ᠬᠠᠭᠠᠳ ‹qaɣad› хаад
‹xaad›
»Könige«
ᠨᠥᠭᠥᠳ ‹nöqöd› нөхөд
‹nöxöd›
»Genossen«
<templatestyles src="IPA/styles.css" />s  ᠊ᠰ ‹s› с ‹s› selten, nur für bestimmte Wörter ᠦᠢᠯᠡᠰ ‹üyiles› үйлс
‹üjls›
»Taten«
ᠡᠷᠡᠰ ‹eres› эрс
‹ėrs›
»Männer«
ᠨᠡᠷᠡᠰ ‹neres› нэрс
‹nėrs›
»Namen«
ᠠᠭᠤᠯᠠᠰ ‹aɣulas› уулс
‹uuls›
»Berge«

Das Pluralsuffix steht vor dem Kasussuffix.

Possessiv-Suffixe

Neben der Möglichkeit, Personalpronomen im Genitiv als Possessivpronomen zu verwenden, verfügt das Mongolische über Suffixe, mit denen Besitz oder Zugehörigkeit ausgedrückt werden kann.

Die Possessivsuffixe stehen nach dem Kasussuffix.

  • Reflexiv-possessiv: Mit dem Suffix -<templatestyles src="IPA/styles.css" />ɑːn/-<templatestyles src="IPA/styles.css" />əːn/-<templatestyles src="IPA/styles.css" />ɔːn/-<templatestyles src="IPA/styles.css" />oːn ᠪᠠᠨ ‹-ban›/‹-ben› bzw. ‍ᠢᠢᠠᠨ ‹-iyan›/‹iyen› wird die Zugehörigkeit zum Subjekt des Satzes ausgedrückt. Kann dieses Suffix gebraucht werden, so ist die Verwendung eines Possessivpronomens nicht möglich.
  • Persönlich-possessiv: Gehört das Nomen nicht zum Subjekt des Satzes, so werden folgende Suffixe verwendet:
Singular Plural
1. Person <templatestyles src="IPA/styles.css" />min ᠮᠢᠨᠢ ‹mini› минь ‹min’› <templatestyles src="IPA/styles.css" />mɑn ᠮᠠᠨᠢ ‹mani› мань ‹man’›
2. Person <templatestyles src="IPA/styles.css" />ʧin ᠴᠢᠨᠢ ‹čini› чинь ‹čin’› <templatestyles src="IPA/styles.css" />tɑn ᠲᠠᠨᠢ ‹tani› тань ‹tan’›
3. Person <templatestyles src="IPA/styles.css" />n ᠨᠢ ‹ni› нь ‹n’› <templatestyles src="IPA/styles.css" />n ᠨᠢ ‹ni› нь ‹n’›

Pronomen

Eigene Personalpronomen existieren für die erste und zweite Person, für die dritte Person verwendet man die Demonstrativpronomen ‹ene› (diese(r)) und ‹tere› (jene(r)). Auch hier wird nicht nach Geschlecht unterschieden. In der zweiten Person Singular gibt es wie im Deutschen eine familiäre (‹či›) und eine höfliche Form (‹ta›). Im Plural wird zwischen einem inklusiven und einem exklusiven Wir unterschieden.

Singular Plural
inklusiv exklusiv
1. Person ᠪᠢ ‹bi› / би ‹bi›

ᠮᠢᠨᠤ ᠪᠠᠶ ᠠ ‹minü bey-e›

ᠪᠢᠳᠡ ‹bide› / бид[эн] ‹bid[ėn]›

ᠪᠢᠳᠡᠨᠡᠷ ‹bidener› / бид нар ‹bid nar›

ᠪᠢᠳᠡᠨᠤᠰ ‹bidenüs›

ᠮᠠᠨ ‹man› / ман ‹man›

ᠮᠠᠨᠤᠰ ‹manus›

2. Person vertraut ᠴᠢ ‹či› / чи ‹či› ᠲᠠ ‹ta›

ᠲᠠ ᠨᠠᠷ ‹ta nar› / та нар ‹ta nar›

ᠲᠠᠨᠤᠰ ‹tanus›

ᠲᠠᠳᠠᠨ ‹tadan›

höflich ᠲᠠ ‹ta› / та ‹ta›
3. Person nahe ᠡᠨᠡ ‹ene› / энэ ‹ėnė›

ᠡᠨᠡ ᠺᠤᠮᠤᠨ ‹ene kümün›

ᠡᠺᠤᠨ ‹egün› / үүн ‹üün›1

ᠡᠳᠡ ‹ede› / эд ‹ėd›

ᠡᠳᠡᠨᠤᠰ ‹edenüs› / эднүүс ‹ėdnüüs›

fern ᠲᠡᠷᠡ ‹tere› / тэр ‹tėr›

ᠲᠡᠷᠡ ᠺᠤᠮᠤᠨ ‹tere kümün›

ᠲᠡᠳᠡ ‹tede› / тэд[эн] ‹tėd[ėn]›

ᠲᠡᠳᠡᠨᠡᠷ ‹tedener› / тэд нар ‹tėd nar›

ᠲᠡᠳᠡᠨᠤᠰ ‹tedenüs› / тэднүүс ‹tėdnüüs›

reflexiv ᠣᠪᠡᠷ ᠢᠶᠡᠨ ‹öber-iyen› / өөрөө ‹ööröö›

ᠣᠪᠡᠰᠤᠪᠡᠨ ‹öbesüben›

ᠣᠪᠡᠷᠲᠡᠺᠡᠨ ‹öbertegen› / өөртөө ‹öörtöö›

ᠣᠪᠡᠷᠰᠡᠳ ᠢᠶᠡᠨ ‹öbersed-iyen›

1 Stamm der obliquen Kasus von ᠡᠨᠡ ‹ene› / энэ ‹ėnė›.

Adjektive

Adjektive unterscheiden sich morphologisch nicht von Substantiven: ‍ᠮᠣᠳᠤᠨ »Baum; hölzern«. In manchen Grammatiken werden daher beide als »Nomen« bezeichnet.<ref>Nicholas Poppe: Grammar of Written Mongolian. Wiesbaden: Otto Harrassowitz, 1954; S. 40.</ref> Einige Formen sind jedoch typisch für Adjektive:

Bildung Beispiele
Grundform ‍ᠤᠯᠠᠭᠠᠪᠲᠤᠷ »rot«, ‍ᠴᠠᠭᠠᠬᠠᠨ »weiß«, ᠥᠨᠳᠣᠷ »hoch«
Abschwächung Stamm + ‍ᠪᠲᠤᠷ ‍ᠤᠯᠠᠭᠠᠪᠲᠤᠷ »rötlich«
Stamm + ‍ᠢᠢᠨ (‍ᠭᠡᠨ) ‍ᠴᠠᠭᠠᠬᠠᠨ »weißlich«, ‍ᠨᠡᠭᠡᠭᠡᠨ »ziemlich groß«
Verstärkung Reduplikation mit Einschub von ‍‍ᠪ ‍‍ᠤ‍ᠪ ᠤᠯᠠᠭᠠᠨ »knallrot«
‍‍ᠮᠠᠰᠢ + Stamm ‍‍ᠮᠠᠰᠢ ᠰᠠᠶᠢᠨ »sehr gut«
Komparativ Vergleichsobjekt im Genitiv + Stamm ‍ᠠᠭᠤᠯᠠᠨ ᠡᠴᠡ ᠥᠨᠳᠣᠷ »höher als der Berg«
Superlativ Stamm + ‍ᠬᠠᠮᠤᠨ ‍ᠤᠨ oder ‍ᠲᠣᠶᠢᠯ ‍ᠤᠨ ‍ᠬᠠᠮᠤᠨ ‍ᠤᠨ ᠭᠦᠨᠳᠤ »das Schwerste«
Reduplikation mit Einschub von ‍ᠡᠴᠡ (‍ᠢᠢᠨ) ‍ᠡᠷᠭᠢᠮᠡ ᠡᠴᠡ ᠡᠷᠭᠢᠮᠡ »das Hervorragendste von allen«

Verben

Das Mongolische verfügt über ein reichhaltiges Repertoire an Verbformen. Dabei unterscheidet man zwischen drei morphologischen Gruppen von Suffixen, die unterschiedliche Funktionen erfüllen. Sie werden allein oder in Kombination miteinander dazu verwendet, um Tempus, Aspekt und Modus auszudrücken. Außer den modalen Formen zeigen sie keine Kongruenz.

  • Finite Verbformen können nur als Prädikat eines Hauptsatzes auftreten. Man unterscheidet ferner die Gruppen der Indikativformen und der Wunsch- und Befehlsformen.
  • Konverben treten nur in Abhängigkeit auf. Entweder werden sie direkt von einem Verb eingebettet oder sie werden als Prädikat eines Nebensatzes gebraucht.
  • Verbalnomen (oder auch „Partizipien“) können als Prädikat eines Attributiv-, Komplement- oder (mit gewissen Einschränkungen) eines Hauptsatzes verwendet werden. Sie können wie Adjektive dekliniert werden und ersetzen in negierten Sätzen in der Regel die finiten Verben. Unstrittige Verbalnomen in der modernen Sprache sind -х (attributiv recht neutral, finit immer zusammen mit Partikeln und mit Futurbedeutung), -сан4 (Vergangenheit oder Perfektiv), -даг (hauptsächlich für wiederholte Handlungen), -аа (für andauernde Handlungen an einer Handvoll Verbstämmen; sonst nur negiert mit der Bedeutung „noch nicht“ oder mit einigen Modalpartikeln) und -маар4 (drückt Wunsch aus; attributiv teilweise abstrakter: сонсмоор дүү 1. ein Lied, das ich hören will 2. ein hörenswertes Lied).

Weitere Details im Artikel Mongolische Sprachen.

Syntax

Die Syntax des Mongolischen zeichnet sich dadurch aus, dass sie größtenteils kopffinal ist, die Grundwortstellung im Satz ist also SOV, in Nominalphrasen steht das Nomen immer am Ende, und es werden Postpositionen verwendet.

  • Die Wortstellung im Satz ist SOV. Die Reihenfolge der Satzglieder vor dem Verb kann zwar variieren, das Verb steht allerdings fast immer am Ende des Satzes, und Nebensätze müssen immer davor gestellt werden. Frage- und Modalpartikel stehen allerdings hinter dem Verb.
  • In Nominalphrasen steht das Nomen eher am Ende. Adjektive, Genitiv-Attribute, Zahlwörter und Demonstrativa stehen davor, Berufsbezeichnungen etc. und kollektive Zahlwörter dahinter. Туяа Oюун хоёр T. O. zwei 'Tujaa und Ojuun', манай ухаантай Туяа дархан unser klug T. Schmied 'unsere kluge Schmiedin Tujaa', хоёр ном zwei Buch 'zwei Bücher'.

Schriftformen

Die erste Schrift des Mittelmongolischen ist die vertikale uigurische Schrift, die am Ende des 12. Jahrhunderts übernommen und ans Mongolische angepasst wurde. Das älteste erhaltene Schriftzeugnis in Form einer Steininschrift stammt aus dieser Zeit. Das damals bedeutendste literarische Werk, die Geheime Geschichte der Mongolen, ist zwar nur in chinesischer Transkription überliefert, doch lassen sich trotzdem Rückschlüsse auf die Eigenheiten der damals verwendeten mittelmongolischen Sprache ziehen. Die klassische Form dieser traditionellen mongolischen Schrift wurde im 17. Jahrhundert fixiert. Sie wird bis heute in der Inneren Mongolei verwendet.

Die offizielle Schrift der mongolischen Yuan-Dynastie in China war die tibetische Phags-pa-Schrift (1269–1368), aber auch die chinesische Schrift wurde für mongolische Texte intensiv benutzt. Vom 13. bis 15. Jahrhundert gibt es mongolische Texte in arabischer Schrift. Im Laufe der Zeit wurden noch mehrere andere Schriftsysteme vorgeschlagen, wie etwa die von Dsanabadsar entwickelte Sojombo-Schrift.

Im Jahre 1930 wurde in der Mongolischen Volksrepublik die Einführung des lateinischen Alphabets beschlossen, wurde jedoch nur kurz angewendet. Nach offizieller Wiedereinführung der lateinischen Schrift im Jahre 1941 wurde lediglich einen Monat später auf sowjetischem Druck das russisch-kyrillische Alphabet mit den zusätzlichen Buchstaben für /ö/ und /ü/ eingesetzt, während in Kalmückien und Burjatien die kyrillische Schrift (mit Veränderungen) bereits seit vier Jahren im Gebrauch war.<ref>Otgonbayar Chuluunbaatar: Einführung in die mongolischen Schriften. Buske Verlag, Hamburg 2008, ISBN 978-3-87548-500-4, S. 60, 62 f.</ref>

Seit 1984 wird die klassische Schrift in der Mongolei wieder an den Oberschulen gelehrt. Sie wird häufig für Firmenschilder, Logos und ähnliche dekorative Zwecke verwendet, für alles andere weiterhin das kyrillische Alphabet.

In der Inneren Mongolei blieb die traditionelle Schrift unangefochten, bis die Regierung des Autonomen Gebietes Mitte der 1950er Jahre eine kyrillische Schriftsprache vorschlug. Ab 1957 war der generelle Trend in China jedoch, Minderheitensprachen in lateinischer Schrift zu schreiben und die Einführung des Kyrillischen wurde ad acta gelegt. Nach dem Bruch zwischen China und der Sowjetunion stand die Einführung der kyrillischen Schrift nicht mehr zur Disposition und auch die Pläne für eine Lateinschrift wurden nicht weiter verfolgt, so dass in der Inneren Mongolei bis heute die traditionelle mongolische Schrift verwendet wird.<ref>Yeshen-Khorlo Dugarova-Montgomery, Robert Montgomery: The Buriat Alphabet of Agvan Dorzhiev, S. 90. In: Stephen Kotkin, Bruce A. Elleman (Hrsg.): Mongolia in the Twentieth Century. Landlocked Cosmopolitan. M. E. Sharpe, Armonk 1999.</ref>

Literatur

Allgemeine Darstellungen

  • Mongolian language. In: Christopher P. Atwood: Encyclopedia of Mongolia and the Mongol Empire. Facts On File, New York 2004, ISBN 0-8160-4671-9.
  • Juha A. Janhunen: Mongolian. John Benjamins, 2012.
  • Jan-Olof Svantesson: Khalkha. In: Juha Janhunen (Hrsg.): The Mongolic Languages. Routledge, London 2003, S. 154–176.
  • Dàobù {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) [ᠳᠣᠪᠣ]: Měnggǔyǔ jiǎnzhì {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). Rénmín chūbǎnshè 人民出版社, Peking 1982.
  • Борис Яковлевич Владимирцов: Сравнительная грамматика монгольского письменного языка и халхаского наречия. Введение и фонетика. Наука, Leningrad 1929. Chinesische Übersetzung von Chén Wěi {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und Chén Péng {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value): Ménggǔ shūmiànyǔ yǔ Kā’ěrkā fāngyán bǐjiào yǔfǎ {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). Qīnghǎi rénmín chūbǎnshè {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Xīníng 1988; ISBN 9787225001371.

Phonologie

Grammatik

  • Bātúbāyǎ’ěr {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value): Měnggǔ yǔfǎ chūchéng {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / . ᠥᠪᠥᠷ
    ᠮᠣᠨᠭᠭᠣᠯ ᠤᠨ
    ᠰᠤᠷᠭᠠᠨ
    ᠬᠦᠮᠦᠴᠢᠯ ᠤᠨ
    ᠬᠡᠪᠯᠡᠯ ᠤᠨ
    ᠭᠣᠷᠢᠶ ᠠ
    / Nèiménggǔ jiàoyù chūbǎnshè {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Hohhot 1991.
  • Karl Rudolf Bittigau: Mongolische Grammatik. Entwurf einer Funktionalen Grammatik (FG) des modernen, literarischen Chalchamongolischen. Otto Harrassowitz, Wiesbaden 2003.
  • Stanisław Godziński: Współczesny jęyzk mongolski. Dialog, Warschau 1998.
  • Dandii-Yadamyn Tserenpil, Rita Kullmann: Mongolian Grammar. Hongkong 1996, ²2001; Ulaanbaatar ³2005, 42008.
  • ᠪ᠂
    ᠷᠢᠨᠴᠢᠨ
    : ᠮᠣᠨᠭᠭᠣᠯ
    ᠪᠢᠴᠢᠭ᠌ ᠤᠨ
    ᠬᠡᠯᠡᠨ ᠦ
    ᠵᠦᠢ
    . ᠥᠪᠥᠷ
    ᠮᠣᠨᠭᠭᠣᠯ ᠤᠨ
    ᠠᠷᠠᠳ ᠣᠨ
    ᠬᠡᠪᠯᠡᠯ ᠤᠨ
    ᠭᠣᠷᠢᠶ ᠠ
    / Nèi Ménggǔ rénmín chūbǎnshè {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Hohhot 1990.
  • Qīnggé’ěrtài {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value): Měnggǔyǔ yǔfǎ {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). ᠥᠪᠥᠷ
    ᠮᠣᠨᠭᠭᠣᠯ ᠤᠨ
    ᠠᠷᠠᠳ ᠣᠨ
    ᠬᠡᠪᠯᠡᠯ ᠤᠨ
    ᠭᠣᠷᠢᠶ ᠠ
    / Nèi Ménggǔ rénmín chūbǎnshè {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Hohhot 1991.

Wörterbücher

  • Hans-Peter Vietze: Wörterbuch Mongolisch-Deutsch. 2. Neuauflage. DAO-Verlag, Berlin 2006.
  • Hans-Peter Vietze: Wörterbuch Deutsch-Mongolisch. Neuauflage. DAO-Verlag, Berlin 2008.
  • ᠮᠣᠨᠭᠭᠣᠯ
    ᠬᠢᠲᠠᠳ
    ᠲᠣᠯᠢ
    / Měng-Hàn cídiǎn {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). ᠥᠪᠥᠷ
    ᠮᠣᠨᠭᠭᠣᠯ ᠤᠨ
    ᠶᠡᠬᠡ
    ᠰᠤᠷᠭᠠᠭᠤᠯᠢ ᠶᠢᠨ
    ᠬᠡᠪᠯᠡᠯ ᠤᠨ
    ᠭᠣᠷᠢᠶ ᠠ
    / Nèi Ménggǔ dàxué chūbǎnshè {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Hohhot 1999; ISBN 7-81074-000-8.
  • ᠰᠢᠨ᠎ᠡ
    ᠮᠣᠨᠭᠭᠣᠯ
    ᠬᠢᠲᠠᠳ
    ᠲᠣᠯᠢ
    / Xīn Měng-Hàn cídiǎn {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / Шинэ Монгол–Хятад толь. Shāngwù yìnshūguǎn {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) Peking 2002, ISBN 7-100-01966-4.
  • ᠭᠠᠯᠰᠠᠩᠫᠤᠩᠰᠣᠭ / Галсанпунцаг: ᠺᠢᠷᠢᠯ –
    ᠮᠣᠩᠭᠣᠯ
    ᠬᠠᠳᠠᠮᠠᠯ
    ᠲᠣᠯᠢ
    / Кирилл–Монгол хадмал толь. ᠥᠪᠥᠷ
    ᠮᠣᠨᠭᠭᠣᠯ ᠤᠨ
    ᠰᠤᠷᠭᠠᠨ
    ᠬᠦᠮᠦᠴᠢᠯ ᠤᠨ
    ᠬᠡᠪᠯᠡᠯ ᠤᠨ
    ᠭᠣᠷᠢᠶ ᠠ
    / Өвөр Монголын сурган хүмүүжлийн хэвлэлийн хороо, Hohhot 2004, ISBN 7-5311-5844-2.

Lehrbücher

  • Hans-Peter Vietze: Lehrbuch der mongolischen Sprache. 5. Auflage. Verlag Enzyklopädie, Leipzig 1988.
  • ᠪᠢᠷᠢᠨᠲᠡᠭᠦᠰ: ᠮᠣᠨᠭᠭᠣᠯ
    ᠬᠡᠯᠡᠨ ᠦ
    ᠵᠥᠪ
    ᠳᠠᠭᠤᠳᠠᠯᠭ᠋ ᠠ
    ᠵᠥᠪ
    ᠪᠢᠴᠢᠯᠭᠡ ᠶᠢᠨ
    ᠲᠣᠯᠢ
    . ᠥᠪᠥᠷ
    ᠮᠣᠨᠭᠭᠣᠯ ᠤᠨ
    ᠰᠤᠷᠭᠠᠨ
    ᠬᠦᠮᠦᠴᠢᠯ ᠤᠨ
    ᠬᠡᠪᠯᠡᠯ ᠤᠨ
    ᠭᠣᠷᠢᠶ ᠠ
    / Nèi Ménggǔ jiàoyù chūbǎnshè {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Hohhot 2005.

Weblinks

  • Reinhold Greisbach, Nyamaa Purevshargal: Mongolisch sprachsignale.de (Sprachkurs Mongolisch, Grammatik, kleine Vokabellisten)
  • Lingua Mongolia (Einführung in die mongolische Sprache und Schrift; englisch)
  • Mongolian language, mongoluls.net (Einführung in die mongolische Sprache; englisch)
  • Mongolian (монгол), ominglot.com (englisch)
  • Толь Бичиг, aasultserver.com (Online-Wörterbücher: Englisch-Mongolisch, Mongolisch–Englisch, Deutsch–Mongolisch und Russisch–Mongolisch)
  • Bolor Mongol Dictionary, bolor-toli.com (Online-Wörterbücher: Mongolisch–Englisch, Mongolisch–Deutsch, Mongolisch–Koreanisch, Mongolisch–Japanisch und jeweils auch umgekehrt)

Einzelnachweise

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