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Heinz Plate

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Heinz Eduard Plate (* 28. Mai 1914 in Dresden; † 2005<ref>Volker Wachter: Meininger Schauspieler und der Film, S. 38, <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivlink (Memento des Vorlage:IconExternal vom 19. Juli 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.meiningen.de</ref> in Bischofswiesen) war ein deutscher Schauspieler und Sänger (Bariton).

Leben

Plate, der Sohn eines Gesangspädagogen, absolvierte nach dem Besuch der Handelsschule von 1934 bis 1937 eine Schauspielausbildung am Staatstheater Dresden unter Georg Krisau. Sein Vater bildete ihn gleichzeitig zum Sänger aus.

Es folgten Theaterengagements in Ulm, Meiningen, Hagen, Gera. Während des zweiten Krieges war er beim Militär und wurde gelegentlich für einzelne Auftritte beurlaubt.

Nach dem Krieg war er in Dresden, Graz, an den Deutschen Kammerspielen Santiago de Chile, an den Hamburger Kammerspielen, in der Komödie im Marquardt in Stuttgart, in Frankfurt, an den Münchner Kammerspielen, an den Düsseldorfer Kammerspielen, am Theater am Gärtnerplatz in München, in Linz sowie am Theater am Kurfürstendamm in Berlin.

Ab 1953 Jahren übernahm Plate auch gelegentlich Aufgaben beim Film und beim Fernsehen. Er spielte in Martin Hellbergs DEFA-Thriller Geheimakten Solvay, in Frank Wisbars Kriegsdrama Hunde, wollt ihr ewig leben und übernahm Gastrollen in Fernsehserien und -reihen wie Geheimagent Tegtmeier, Die fünfte Kolonne, Alarm in den Bergen und Am grünen Strand der Spree.

1961 war er Partner von Lilian Harvey bei deren Bühnendebüt in Deutschland am Heidelberger Zimmertheater.

Filmografie

Literatur

  • Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (Hrsg.), Deutsches Bühnen-Jahrbuch 2007, Verlag Bühnenschriften-Vertriebs-Gesellschaft mbH, Hamburg, 2007, Seite 864 ISSN 0070-4431
  • Who’s Who in the Arts and Literature, Bd. 2: Applied Arts and Music, Karl Strute und Theodor Doelken (Hrsgg.), 3. Auflage, Zürich: red series 1983, S. 226.

Weblinks

Einzelnachweise

<references/>

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