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Starbuck (Film)

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Produktionsland Kanada
Originalsprache Französisch
Erscheinungsjahr 2011
Länge 103 Minuten
Altersfreigabe

</ref>

Stab
Regie Ken Scott
Drehbuch Ken Scott,
Martin Petit
Produktion Jasmyrh Lemoine,
André Rouleau
Musik David Laflèche
Kamera Pierre Gill
Schnitt Yvann Thibaudeau
Besetzung
Synchronisation

Starbuck ist eine kanadische Filmkomödie aus dem Jahr 2011. Regie führte Ken Scott. Hauptdarsteller ist Patrick Huard (Bon Cop, Bad Cop).

Handlung

Die Hauptfigur des Films ist David Wozniak, ein 42-jähriger Versager, der es in seinem Leben nicht weiter gebracht hat als zum Lieferfahrer in der Großmetzgerei seines Vaters. Weil er Schulden hat, versucht er mit einer kleinen Hanfplantage Geld zu verdienen, was ihm jedoch, wie fast alles im Leben, misslingt. Eines Tages erfährt Wozniak von einem ihm fremden Anwalt, dass er Vater von 533 Kindern ist. Der Grund: In jungen Jahren hatte er für kleinere Verdienste in einer Spezialklinik unter dem Pseudonym Starbuck mehrfach Samen gespendet. Der fremde Anwalt teilt Wozniak nun mit, dass 142 seiner 533 Kinder eine Sammelklage gegen ihn angestrengt haben, weil sie seine Identität erfahren wollen.

Wozniak hat aber Glück im Unglück: Sein bester Freund ist Jurist und übernimmt den Fall. Er soll auf Drängen Wozniaks die Klage zurückweisen lassen. Doch das ist nicht so einfach wie gedacht. Im Zuge des Rechtsstreits muss sich Wozniak mit seinen Kindern auseinandersetzen und je mehr er dabei über seine Sprösslinge erfährt, desto mehr Vatergefühle entwickelt er für sie.<ref>moviemaster-archiv-Starbuck, abgerufen am 21. September 2012.</ref>

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Die deutsche Synchronisation entstand unter der Dialogregie von Michael Nowka durch die Synchronfirma TV+Synchron in Berlin.<ref name="DSyc">Starbuck. In: Deutsche Synchronkartei. Abgerufen am 11. Januar 2014.</ref>

Schauspieler Rolle Synchronsprecher<ref name="DSyc" />
Patrick Huard David Wozniak / Starbuck Olaf Reichmann
Julie LeBreton Valérie Melanie Pukaß
Sarah-Jeanne Labrosse Julie Yvonne Greitzke
Igor Ovadis Davids Vater Kaspar Eichel
Antoine Bertrand Avocat Christian Gaul
David Michael Antoine Konrad Bösherz
Patrick Martin Étienne Dirk Petrick

Neuverfilmung

2012 gab La Presse bekannt, dass die Filmrechte an First Take Entertainment verkauft wurden, die eine Bollywoodversion des Filmes produzieren wollten.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Bollywood-Version von Starbuck (Memento des Vorlage:IconExternal vom 15. Februar 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/moncinema.cyberpresse.ca auf moncinema.cyberpresse.ca, abgerufen am 21. September 2012. (französisch)</ref> Der Film des Regisseurs Shoojit Sircar heißt Vicky Donor.

Zusätzlich drehte der Regisseur Ken Scott eine englische Version des Films mit Vince Vaughn und Cobie Smulders in den Hauptrollen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Neuverfilmung (Memento des Vorlage:IconExternal vom 10. Dezember 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.glamour.de auf glamour.de, abgerufen am 21. September 2012, oder Neuverfilmung auf cinefacts.de, abgerufen am 21. September 2012.</ref> Produzent war Steven Spielberg.<ref>Spielberg auf examiner.com, abgerufen am 21. September 2012.</ref> Der Film lief am 22. November 2013 in den USA unter dem Namen Delivery Man in den Kinos an.<ref>Englisches Release Neuverfilmung auf imdb.com, abgerufen am 14. September 2013</ref> In die deutschen Kinos kam er am 5. Dezember 2013 unter dem Titel Der Lieferheld – Unverhofft kommt oft.

2013 erschien die französische Version unter dem Titel Fonzy von Isabelle Doval mit José Garcia.

2015 lief die deutsche Fernsehversion unter dem Titel Super-Dad von Jan Markus Linhof mit Stephan Luca und Stefanie Stappenbeck auf Sat1.

Kritik

„David Wozniak gibt den Vater aus der Ferne, und er fühlt sich wohl dabei. Seine Entdeckungstour durch die Welt seiner Kinder ist dann auch der schönste Teil des Films, denn dabei entfaltet der Film einen solchen Witz und eine solche Herzlichkeit, dass er sein Publikum ganz unangestrengt um den Finger wickelt. […] Wobei es gegen Ende dann doch ein bisschen arg zuckrig wird und alles etwas zu problemlos auf die herzerwärmende Auflösung hintrudelt. Aber egal. Man kann diesem Film so wenig böse sein wie seinem Helden, auch wenn beide ihre Fehler haben. Tief drin meinen sie es beide gut.“

Spiegel Online<ref>Starbuck auf spiegel.de, abgerufen am 21. September 2012.</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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