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Peter von Entringen

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Datei:Peter von Entringen in Alberti Wappenbuch H03 S 0169.jpg
Wappen des Peter von Entringen<ref>Otto von Alberti: Württembergisches Adels- und Wappenbuch, 3. Heft „Cachedenier – Feierabend.“ W. Kohlhammer, 1890, Stuttgart.</ref>

Peter von Entringen war ein Ritter aus dem Hause derer von Entringen.

Leben und Wirken

Peter von Entringen und lhutwin von Entringen bezeugten zusammen mit Kraft von Hailfingen eine Urkunde, die von Pfalzgraf Rudolf II. von Tübingen besiegelt wurde. Im Jahre 1259 führte Peter von Entringen den Rittertitel, als er zusammen mit Konrad von Entringen eine Urkunde der Münecker Adligen bezeugte.<ref name="HPM">Hans-Peter Müller: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Die Adligen von Hailfingen. (Memento vom 29. September 2007 im Internet Archive)</ref>

Am 19. Januar 1296 bezeugte er zusammen mit Graf Gottfried von Tübingen, dass Johann von Dischingen auf seine Ansprüche auf eine von seinem Vater Heinrich an das Kloster Marchthal verkaufte Wiese zu Ammern verzichtete.<ref>Wirtembergisches Urkundenbuch; hrsg. von dem Königlichen Staatsarchiv in Stuttgart. Band 10. Kohlhammer, 1909.</ref>

Am 27. Mai 1298 verkaufte Peter von Entringen für 120 lb. hlr. seinen Teil der Burg Entringen an Anselm von Hailfingen.<ref>LEO-BW: Peter von Entringen verkauft an Anselm von Hailfingen seinen Teil der Burg Entringen.</ref><ref>Württembergisches Urkundenbuch Online, Band XI., Nr. 5135. Stand 7. Mai 2012. Landesarchiv Baden-Württemberg.</ref> Er führte in seinem Siegel den Hailfinger Schild. In einer Urkunde vom Jahr 1297 steht, dass er mit Gertrud von Bernhausen verheiratet war und eine Tochter namens Mechthild hatte. Ob er auch männliche Nachkommen hatte, ist nicht überliefert.<ref name="HPM" />

Einzelnachweise

<references />