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Sjarhej Karnejeu

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Sjarhej Karnejeu Vorlage:SportPicto
Datei:С.Корнеев-Стайки.jpg
Sjarhej Karnejeu 2011
Daten
Geburtsname Sjarhej Iwanowitsch Karnejeu
Geburtstag 24. November 1988
Geburtsort Minsk
Nationalität BelarusDatei:Flag of Belarus.svg Belarus
Gewichtsklasse Schwergewicht
Stil Linksauslage
Größe 1,86 m
Profil in der BoxRec-Datenbank
Medaillenspiegel
Weltmeisterschaften 0 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
Europameisterschaften 0 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
 IBA-Weltmeisterschaften
Bronze 2011 Baku Schwergewicht
Europameisterschaften
Silber 2008 Liverpool Halbschwergewicht

Sjarhej Iwanowitsch Karnejeu ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)/Sergei Iwanowitsch Kornejew, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); * 24. November 1988 in Minsk, Weißrussische SSR) ist ein ehemaliger belarussischer Boxer.

Karriere

Sein größter Erfolg im Nachwuchs war der Gewinn einer Bronzemedaille im Mittelgewicht bei der Kadetten-Weltmeisterschaft 2005 in Liverpool.<ref>World Cadet Championships 2005</ref> Weiters war er Teilnehmer der Kadetten-Weltmeisterschaft 2003 in Bukarest<ref>World Cadet Championships 2003</ref>, der Kadetten-Europameisterschaft 2003 in Kaunas<ref>European Cadet Championships 2003</ref> und 2004 in Saratow<ref>European Cadet Championships 2004</ref>, sowie der Junioren-Weltmeisterschaft 2006 in Agadir<ref>World Junior Championships 2006</ref> und der Junioren-Europameisterschaft 2007 in Sombor.<ref>European Junior Championships 2007</ref>

2008 gewann er eine Bronzemedaille im Halbschwergewicht bei den World University Championships in Kasan<ref>World University Championships 2008</ref> und die Silbermedaille im Halbschwergewicht bei den Europameisterschaften 2008 in Liverpool; nach Siegen gegen Constantin Bejenaru, Obed Mbwakongo und René Krause, war er im Finale gegen Oleksandr Ussyk unterlegen.<ref>European Championships 2008</ref>

Bei der Weltmeisterschaft 2009 in Mailand schied er in der Vorrunde gegen Hrvoje Sep<ref>World Championships 2009</ref> und bei der Europameisterschaft 2010 in Moskau im Achtelfinale gegen Boško Drašković aus.<ref>European Championships 2010</ref>

Bei der Europameisterschaft 2011 in Ankara verlor er im Viertelfinale knapp gegen Johann Witt<ref>European Championships 2011</ref> und nahm an der Weltmeisterschaft 2011 in Baku teil, wo er sich mit Siegen gegen Deivi Julio, Michał Olaś, Julio Castillo und Chouaib Bouloudinats ins Halbfinale des Schwergewichts vorkämpfte und dort mit einer Bronzemedaille gegen Oleksandr Ussyk ausschied.<ref>World Championships 2011</ref> Mit diesem Erfolg war er für die Olympischen Spiele 2012 in London qualifiziert. Er konnte dort Julio Castillo besiegen, verlor jedoch im Viertelfinale knapp mit 19:19+ gegen Teymur Məmmədov.<ref>Olympic Games 2012</ref>

2013 unterlag er im Viertelfinale der Europameisterschaft in Minsk gegen Alexei Jegorow<ref>European Championships 2013</ref> und in der Vorrunde der Weltmeisterschaft in Almaty gegen Jewgeni Tischtschenko.<ref>World Championships 2013</ref> 2014 gewann er die Goldmedaille im Schwergewicht bei den World University Championships in Jakutsk.<ref>World University Championships 2014</ref>

2015 unterlag er im Viertelfinale der Europameisterschaft in Samokow erneut gegen Jewgeni Tischtschenko<ref>European Championships 2015</ref> und bei der Weltmeisterschaft in Doha in der Vorrunde gegen Nikolajs Grišuņins.<ref>World Championships 2015</ref>

Im April 2016 verlor er bei der europäischen Olympiaqualifikation in Samsun gegen Tomi Honka<ref>European Olympic Qualifier 2016</ref> und im Juni 2016 beim Olympiaqualifikationsturnier in Baku gegen Efetobor Apochi.<ref>World Olympic Qualifier 2016</ref>

Zwischen 2011 und 2014 boxte er zudem für die Teams Los Angeles Matadors und Ukrainian Otamans in der World Series of Boxing, wo ihm Siege gegen Rafael Lima<ref>World Series of Boxing - 2nd Round</ref> Artur Mann<ref>World Series of Boxing - 2nd Round</ref> und Clemente Russo gelangen.<ref>World Series of Boxing - 4th Round</ref> In einem weiteren Kampf verlor er gegen Jewgeni Tischtschenko.<ref>World Series of Boxing - 1st leg of quarterfinals</ref>

Zudem boxte er 2018 für den BC Chemnitz in der 1. Deutschen Bundesliga.<ref>German 1.Bundesliga 2018</ref><ref>German 1.Bundesliga 2018</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references/>