Mori-Konzern
Der Mori-Konzern (jap. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Mori kontserun, von dt. Konzern; engl. u. a. Mori Konzern, Mori conglomerate<ref>Barbara Molony: Technology and Investment: The Prewar Japanese Chemical Industry. Harvard University Asia Center, 1990, S. 275 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref>, Mori Group<ref>Barbara Molony: Technology and Investment: The Prewar Japanese Chemical Industry. Harvard University Asia Center, 1990, S. 276 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref>, Mori Concern<ref>Janis Mimura: Planning for Empire: Reform Bureaucrats and the Japanese Wartime State. Cornell University Press, 2011, S. 23 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref> oder Mori Zaibatsu<ref>Hiromi Mizuno: Science for the Empire: Scientific Nationalism in Modern Japan. Stanford University Press, 2008, S. 51 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref>) war ein Zaibatsu, ein japanisches Finanz- und Industriekonglomerat, das vom Unternehmer Mori Nobuteru (1884–1941) aufgebaut wurde und vor allem Unternehmen in der chemischen Industrie, Aluminiumverhüttung und Stromerzeugung umfasste. Es war einer der so genannten shinkō zaibatsu ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), „neue“ oder „aufstrebende Zaibatsu“, oft auch shinkō kontserun genannt), die vor allem aus der aufsteigenden chemischen und Schwerindustrie in den 1930er Jahren hervorgingen – vor dem Hintergrund der imperialistischen und der gleichzeitigen wirtschaftlichen Expansion auf dem Festland.
1908 gründete Mori die Bōsō Suisan K.K. ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), ein Unternehmen zur Iodgewinnung, aus dem später die Nippon Yōdo K.K. ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) und schließlich Nippon Denki Kōgyō K.K. ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) hervorgingen, die auch in der Aluminiumverhüttung tätig waren. Zusammen mit Ajinomoto-Mitgründer Suzuki Saburōsuke, der auch bei anderen Investitionen sein Partner war, gründete Mori die Tōshin Denki K.K. ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) für den Strombedarf der Kaliumchloraterzeugung. Nach dem Ersten Weltkrieg entstand der zweite Hauptvorläufer von Shōwa Denkō, 1922 als Mori Kōgyō ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), 1928 als Shōwa Hiryō K.K. ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Der Mori-Konzern expandierte nach dem Einmarsch in der Mandschurei 1931. 1939 wurden Shōwa Hiryō und Nippon Denki Kōgyō zu Shōwa Denkō fusioniert.
Bei der Zerschlagung der Zaibatsu nach dem Ende des Pazifikkriegs gingen aus dem Mori-Konzern unter anderem die Unternehmen Shōwa Denkō und Nippon Yakin Kōgyō hervor, die ehemalige Tōshin Denki gehört heute zu Tōkyō Denryoku. Mori war außerdem einer der Mitgründer des Vorläufers der Chiba Kōgyō Daigaku. Er war darüber hinaus als Mitglied des Shūgiin, dem bürgerlichen Unterhaus des Reichstags, auch in der Politik aktiv; einige Mitglieder seiner Familie spielten oder spielen eine Rolle in der Politik der Nachkriegszeit, unter anderem seine Söhne Mori Satoru (Abgeordneter), Mori Kiyoshi (Abgeordneter, Minister) und Mori Yoshihide (Abgeordneter, Umweltminister), seine Schwiegersöhne Miki Takeo (Abgeordneter, Premierminister) und Tanaka Satoru (Gouverneur von Mie) sowie seine Enkel Mori Eisuke (Abgeordneter, Justizminister) und Matsuzaki Tetsuhisa (Abgeordneter).<ref>kingendaikeizu.net: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Mori-Familie ( des Vorlage:IconExternal vom 31. März 2013 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Einzelnachweise
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