Don i tison
| Don i tison | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Lage | Kamerun, West-(/Zentral)-afrika | |||||
| Koordinaten | 4° 39′ 1″ N, 11° 5′ 46″ O
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| Besonderheiten | Deutscher Militärposten 1911/12 | |||||
Don i tison (von Bafia: „Stadt-Berg“) ist der südlichste Gipfel einer westlich der Stadt Bafia verlaufenden Bergkette in Kamerun. Er befindet sich unweit des Ortes Gouife.
Sein Name – im Sinne von „bewohnter Berg“ – rührt wahrscheinlich von der Tatsache her, dass hier vom März 1911 bis September 1912 im Zuge der Bafia-Expedition zur militärischen Unterwerfung der umliegenden Bevölkerung ein Militärposten eingerichtet wurde.<ref name="books-j4f4Dwcj-L4C-108">Florian Hoffmann: Okkupation und Militärverwaltung in Kamerun. Cuvillier Verlag, 2007, ISBN 978-3-867-27473-9, S. 108 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref> Aus dieser Zeit haben sich bauliche Überreste, insbesondere eine Umfassungsmauer aus grob behauenen Steinen, erhalten.
Vom 6. November bis zum 15. Dezember 1914 diente der Ort dem Ethnologen Günther Tessmann als Ausgangsbasis für seine Forschungen zu den Bafia.<ref>DNB 368401693</ref>
Die Besteigung des Gipfels ist regelmäßig Teil des alle zwei Jahre stattfindenden Mbam'art-Festivals.<ref name="live-78902014">Le Jour: Foires & festivals - Le prochain Mbam’art en 2014. In: live.mboa.info. 19. November 2014, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 24. Dezember 2015; abgerufen am 15. Januar 2015. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
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Ruinen des ehemaligen deutschen Militärpostens auf dem Gipfel
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Östlicher Teil der inneren Umfassungsmauer.
Einzelnachweise
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