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Angelika Meier

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Angelika Meier (* 22. April 1968<ref>literaturport.de</ref>) ist eine deutsche Schriftstellerin.

Leben

Meier studierte Politologie und Literaturwissenschaft. Eine Zeitlang war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der FU Berlin. Sie wurde in germanistischer Literaturwissenschaft promoviert. Ihr Roman Heimlich, heimlich mich vergiss stand auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis 2012<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivlink (Memento vom 7. September 2012 im Internet Archive)</ref>. 2016 erhielt sie den Kunstpreis Literatur der Akademie der Künste Berlin. Am 9. Februar 2021 hielt sie die Laudatio auf Monika Rinck, die mit dem Berliner Literaturpreis ausgezeichnet wurde.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Monika Rinck erhielt den Berliner Literaturpreis 2021 (Memento vom 9. Juli 2021 im Internet Archive), geisteswissenschaften.fu-berlin vom 11. Februar 2021, abgerufen am 30. Juni 2021.</ref>

Angelika Meier lebt als freie Autorin in Berlin.

Werke

  • 2008: Die monströse Kleinheit des Denkens : Derrida, Wittgenstein und die Aporie in Philosophie, Literatur und Lebenspraxis. Rombach Verlag, Freiburg im Breisgau, ISBN 978-3-7930-9543-9.
  • 2010: England. Roman. Diaphanes, Zürich, ISBN 978-3-03734-104-9.
  • 2012: Heimlich, heimlich mich vergiss. Roman.<ref>Über Heimlich, heimlich mich vergiss, Rezension in der FAZ. Abgerufen am 30. Juni 2021.</ref><ref>Kathrin Schuster: Fehler im Schaltkreis. Rezension im Freitag vom 8. Mai 2012, abgerufen am 30. Juni 2021.</ref> Diaphanes, Zürich, ISBN 978-3-03734-184-1.
  • 2013: Stürzen, drüber schlafen. Kleine Geschichten und Stücke. Diaphanes, Zürich, ISBN 978-3-03734-400-2.
  • 2016: Osmo. Roman. Diaphanes, Zürich, ISBN 978-3-03734-896-3.
  • 2018: Wer ich wirklich bin. Zürich, Diaphanes.
  • 2021: Die Auflösung des Hauses Decker. Roman. Diaphanes, Zürich, ISBN 978-3-0358-0452-2.
  • 2026: Feierabend eines Fauns. Diaphanes, Berlin, ISBN 978-3-0358-0892-6.

Auszeichnungen

Weblinks

Einzelnachweise

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