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Alice Coote

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Datei:Alice coote.jpg
Alice Coote in Carmen

Alice Coote (* 10. Mai 1968 in Frodsham, Cheshire, England) ist eine englische Opernsängerin (lyrischer Mezzosopran).

Leben

Alice Coote studierte an der Guildhall School of Music and Drama, am Royal Northern College of Music in Manchester und am National Opera Studio in London. Ihr Repertoire umfasst Oratorien von Bach und Händel, Lieder von Mahler, Debussy und Britten. Nach eigenem Bekunden hatte sie ihren Durchbruch beim Edinburgh Festival 2000 als Ruggiero in Händels Alcina und einige Wochen später als Monteverdis Poppea.<ref name="Gua">Interview mit dem Guardian (16. August 2010)</ref> Im folgenden Jahr hatte sie ihr Debüt in der Last Night of the Proms.<ref name="IMG" />

Sie sang mit dem London Philharmonic Orchestra, Hallé-Orchester, Orchestra of the Age of Enlightenment, Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, Royal Philharmonic Orchestra, Concertgebouw-Orchester, Philharmonia Orchestra und den New Yorker Philharmonikern. Dirigenten waren Kent Nagano, Libor Pešek, Yehudi Menuhin, Pierre Boulez, Mark Elder, Esa-Pekka Salonen, Valery Gergiev, Christoph von Dohnányi, William Christie, Emmanuelle Haïm und Richard Hickox.<ref name="IMG">IMG Artists (2008)</ref>

Nach Graham Johnson ist Julius Drake ihr „Mann am Klavier“. Mit ihm tritt sie regelmäßig in der Wigmore Hall in London, im Concertgebouw (Amsterdam) und in der Carnegie Hall auf.<ref>rhein-main-net: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Liederabend mit Alice Coote (Memento vom 31. Oktober 2012 im Internet Archive)</ref> Judith Weir widmete ihr und Drake The Voice of Desire.<ref name="IMG" />

Opern

Weltberühmt ist sie inzwischen als Opernsängerin. Bühnen waren die Covent Garden Opera, English National Opera, Opera North in Leeds, Welsh National Opera, Scottish Opera in Glasgow, Stuttgarter Oper, Het Muziektheater in Amsterdam, Pariser Oper, Nancy, Théâtre Graslin in Nantes/Angers, Metropolitan Opera, Los Angeles Music Center, Chicago, Seattle und die Salzburger Festspiele. Sie liebt Hosenrollen.<ref name="Gua" /><ref>The Independent (24. Juni 2011)</ref> Im November 2014 debütierte sie als Oktavian in der Wiener Staatsoper.<ref>wiener-staatsoper.at: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Alice Coote (Memento vom 5. September 2014 im Internet Archive)</ref>

Ehrungen

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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