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Montegridolfo

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Montegridolfo
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Staat Italien
Region Emilia-Romagna
Provinz Rimini (RN)
Lokale Bezeichnung Mont-Gridòlf
Koordinaten 43° 52′ N, 12° 41′ OKoordinaten: 43° 51′ 31″ N, 12° 41′ 6″ O
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Höhe 250 m s.l.m.
Fläche 6,8 km²
Einwohner 996 (31. Dez. 2024)<ref>Bilancio demografico e popolazione residente per sesso al 31 dicembre 2024. ISTAT. (Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2024).</ref>
Fraktionen San Pietro, Trebbio
Postleitzahl 47837
Vorwahl 0541
ISTAT-Nummer 099009
Bezeichnung der Bewohner Montegridolfesi
Schutzpatron Rochus von Montpellier (16. August)
Website Gemeinde Montegridolfo
Datei:Montegridolfo01.jpg
Der Uhrturm (Torre dell'Orologio), eines der Stadttore von Montegridolfo

Montegridolfo ist eine italienische Gemeinde mit 996 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2024) in der Provinz Rimini in der Emilia-Romagna. Die Gemeinde ist Mitglied der Vereinigung I borghi più belli d’Italia<ref>I borghi più belli d’Italia. Borghipiubelliditalia.it, abgerufen am 6. August 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> (Die schönsten Orte Italiens).

Geografie

Montegridolfo liegt auf einem Hügelrücken an der Südgrenze der Emilia-Romagna zwischen den Flüssen Conca im Norden und Foglia im Süden, etwa 23,5 Kilometer südsüdöstlich von Rimini, 25 km westlich von Pesaro und 25 km nördlich von Urbino. Der Hügelkamm bildet die Grenze zur Provinz Pesaro und Urbino (Marken).

Sehenswürdigkeiten

  • Der mittelalterliche Ortskern mit seinen Stadtmauern
  • Kirche San Rocco aus dem Quattrocento, ursprünglich ein Lazarett, mit Bildern aus dem Quattro-, Cinque- und Seicento
  • Das „Museo della Linea die Goti“ (Gotenlinie-Museum) mit reichem Material über den Frontabschnitt im Zweiten Weltkrieg zwischen der deutschen Wehrmacht und den Alliierten im Jahr 1944
  • Santuario della Beata Vergine delle Grazie im Ortsteil Trebbio, eine Wallfahrtskirche mit einem Gnadenbild (Erscheinung der heiligen Jungfrau) von Pompeo Morganti (1549)

Kultur

Im Jahr 1987 gründete hier der Dirigent Gustav Kuhn eine Sommerakademie für Sänger namens Accademia di Montegridolfo, die er später Accademia di Montegral nannte und im Jahr 2000 nach Lucca in das Convento dell'Angelo verlegte. Die Akademie diente Kuhn als Nachwuchsreservoir für Solisten der bis 2018 von ihm geleiteten Festspiele Erl.

Einzelnachweise

<references/>

Weblinks

Commons: Montegridolfo – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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