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Clarence Penn

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Datei:Clarence Penn 1 DSC 1931-NEF DxO DeepPRIMEXD.jpg
Clarence Penn mit dem Denis Gäbel Quartett in der Stadtkirche Darmstadt 30. Oktober 2022

Clarence Penn (* 2. März 1968 in Detroit) ist ein US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger und Komponist.

Leben und Wirken

Penn studierte an der Interlochen Arts Academy und arbeitete danach u. a. mit Betty Carter (The Music Never Stops), Ellis Marsalis, Wynton Marsalis, Jacky Terrasson, Roberta Flack, Dizzy Gillespie, Dianne Reeves, Cyrus Chestnut, Stephen Scott, Steps Ahead, Mike Stern und Rachel Z. 1996 nahm er für Criss Cross Jazz sein Debütalbum Penn's Landing auf, das die New York Times als eine der besten Platten des Jahres auswählte.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Porträt bei Banff Centrre (Memento des Vorlage:IconExternal vom 12. Juni 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.banffcentre.ca</ref> 2003 wirkte er bei dem Dave-Douglas-Album Strange Liberation (mit Bill Frisell) mit. Ab den 2000er Jahren wirkte er u. a. bei Produktionen von Gary Burton, Richard Galliano, Maria Schneider, Paul Dietrich und Gary Versace mit. 2014 präsentierte er das Thelonious-Monk-Projekt Monk, The Lost Files (mit Chad Lefkowitz-Brown, Makoto Ozone und Yasushi Nakamura).<ref>Jazz Listings for April 11-17 (Published 2014). In: nytimes.com. 10. April 2014, abgerufen am 3. Februar 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Zusammen mit dem Kontrabassisten Reuben Rogers bildete der Schlagzeuger die Rhythmusgruppe des Denis Gäbel Quartetts bei dessen Deutschlandtour 2019.<ref>Denis Gäbel Quartett live in der Jazz-Schmiede Düsseldorf am 11. Januar 2019, Deutschlandfunk „Jazz live“, erschienen und abgerufen am 4. Juni 2019.</ref> 2021 leitete Penn ein Quintett mit Mike Rodriguez, Marshall Gilkes, Glenn Zaleski und Matt Penman. Zu hören ist er u. a. auch auf Andy Milnes Album Time Will Tell (2024).

Diskographische Hinweise

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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