Zum Inhalt springen

Klaus Schmalz

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 21. Dezember 2020 um 08:55 Uhr durch imported>Martin67 (sprachliche Verbesserungen).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Klaus Schmalz (* 14. April 1928 in Kronberg im Taunus; † 6. August 2012<ref>Traueranzeige in der Süddeutschen Zeitung</ref>) war ein deutscher Rechtsanwalt.

Schmalz war von 1975 bis 1983 Vizepräsident und dann bis 1991 Präsident der Bundesrechtsanwaltskammer. Später wurde er ihr Ehrenpräsident. Nach den Bastille-Beschlüssen des Bundesverfassungsgerichts von 1987, welche die bisherigen Standesrichtlinien der Rechtsanwaltschaft für verfassungswidrig erklärten, förderte er die Spezialisierung der Anwaltschaft. Zudem setzte er sich für internationale Kontakte der Bundesrechtsanwaltskammer, u. a. zur israelischen Anwaltskammer und den Abschluss eines Freundschaftsvertrages mit der französischen Anwaltskammer, ein.

Ehrungen

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Gustav Fink (1954–1959) | Florian Waldeck (1959–1960) | Friedrich Franke (1960–1961) | Arthur Müller (1961–1967) | Karl Weber (1967–1974) | Heinrich Vigano (1974–1983) | Klaus Schmalz (1983–1991) | Eberhard Haas (1991–1999) | Bernhard Dombek (1999–2007) | Axel C. Filges (2007–2015) | Ekkehart Schäfer (2015-2018) | Ulrich Wessels (seit 2018)

Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein