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Die Lady in Zement

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Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1968
Länge 93 Minuten
Altersfreigabe

</ref>

Stab
Regie Gordon Douglas
Drehbuch Marvin H. Albert
Jack Guss
Produktion Aaron Rosenberg
Musik Hugo Montenegro
Kamera Joseph F. Biroc
Schnitt Robert L. Simpson
Besetzung
Chronologie

Die Lady in Zement (Originaltitel: Lady In Cement) ist ein US-amerikanischer Kriminalfilm aus dem Jahr 1968 nach dem 1961 erschienenen Roman The Lady in Cement von Marvin H. Albert. Es handelt sich um die Fortsetzung von Der Schnüffler.

Handlung

Vorlage:Hinweisbaustein Der Privatdetektiv Tony Rome unternimmt mit seiner Yacht mit seinem Freund Hal Rubin vor der Küste von Miami Tauchgänge, um den Schatz einer versunkenen spanischen Galeone zu finden. Statt eines Schatzes stößt er auf dem Meeresgrund auf eine weibliche Leiche, deren Füße in einen Zementblock eingegossen sind. Er meldet seinen Fund bei der Polizei, die Identität der Leiche kann jedoch nicht geklärt werden.

Später wird er vom gerade erst aus dem Gefängnis entlassenen Waldo Gronski beauftragt, dessen ehemalige Freundin Sandra Lomax aufzuspüren. Da dieser Rome nicht bezahlen kann, verpfändet er ihm seine Uhr. Bei seinen Nachforschungen trifft Rome auf die Millionenerbin Kit Forrest, zu deren Party Sandra offenbar eingeladen war. Rome und Kit Forrest beginnen in der Folge eine Beziehung, was Al Mungar auf den Plan ruft, der ebenfalls ein Auge auf Kit geworfen hat und als ehemaliger Gangster noch immer Beziehungen in die organisierte Kriminalität hat.

Im Zuge von Romes Ermittlungen werden zwei von ihm befragte Zeugen von einem Unbekannten ermordet und Rome gerät zwischen die Fronten der Polizei und Gangstern; zudem lässt ihn Gronski nicht aus den Augen.

DVD-Veröffentlichung

2005 wurde der Film in einer Box zusammen mit Der Schnüffler in den USA erstmals auf DVD veröffentlicht. Im gleichen Jahr erschienen beide Filme auch in Deutschland auf DVD.

Rezeption

„Mäßig spannender Frank-Sinatra-Krimi.“

– <templatestyles src="Person/styles.css" />Lexikon des internationalen Films<ref>Die Lady in Zement. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen am 9. April 2017.</ref>

„Um ehrlich zu sein, kann ich mich 24 Stunden später nicht genau an die Handlung erinnern“

– <templatestyles src="Person/styles.css" />Roger Ebert<ref>Roger Ebert: Lady in Cement. 3. Dezember 1968 (englisch).</ref>

„Uninteressanter US-Kriminalfilm, der hauptsächlich von albernen Jargon-Schlagworten lebt. Überflüssig.“

– <templatestyles src="Person/styles.css" />Evangelischer Filmbeobachter<ref>Evangelischer Filmbeobachter, Kritik Nr. 6/1969.</ref>

Synchronisation

Die deutsche Synchronfassung entstand 1968 bei der Berliner Synchron unter der Dialogregie von Dietmar Behnke nach dem Dialogbuch von M. Z. Thomas.<ref>Die Lady in Zement. In: Deutsche Synchronkartei. Abgerufen am 4. Juni 2021.</ref>

Rolle Darsteller Synchronsprecher
Tony Rome Frank Sinatra Gerd Martienzen
Al Mungar Martin Gabel Klaus Miedel
Arnie Sherwin Richard Deacon Hans Wiegner
Danny Yale Frank Raiter Lothar Blumhagen
Frenchy Peter Hock Claus Jurichs
Gronsky Dan Blocker Horst Breitenfeld
Kit Forrest Raquel Welch Renate Küster
Lieutenant Santini Richard Conte Heinz Petruo
Maria Baretto Lainie Kazan Beate Hasenau
Melvin Chris Robinson Arne Elsholtz
Paco Rey Baumel Wolfgang Amerbacher
Rubin Pat Henry Friedrich W. Bauschulte
Sidney Mac Robbins Peter Schiff
Levin N. N. Joachim Kemmer
Mabel N. N. Tina Eilers

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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