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Rothenbruck

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Rothenbruck
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(115)&title=Rothenbruck 49° 37′ N, 11° 33′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(115) 49° 37′ 9″ N, 11° 32′ 47″ O
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Höhe: 384 m ü. NHN
Einwohner: 115 (1. Jan. 2024)<ref>Markt Neuhaus a.d. Pegnitz – Rathaus & Politik – Gemeindedaten. Abgerufen am 2. April 2025.</ref>
Eingemeindung: 1. Januar 1972
Postleitzahl: 91284
Vorwahl: 09156
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Rothenbruck ist ein Gemeindeteil des Marktes Neuhaus an der Pegnitz im mittelfränkischen Landkreis Nürnberger Land in Bayern.<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Rothenbruck hat eine Fläche von 4,860 km². Sie ist in 923 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurstücksfläche von 5265 m² haben.<ref>Gemarkung Rothenbruck (093566). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 29. Oktober 2024.</ref> In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile Bärnhof, Finstermühle und Rehberg.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 29. Oktober 2024.</ref>

Lage

Das Dorf Rothenbruck liegt etwa einen Kilometer südwestlich von Neuhaus an der Pegnitz an der Staatsstraße 2162, von der eine Straße in den Ortskern führt. Die Bahnstrecke Nürnberg–Cheb quert den Ort. Rothenbruck liegt am Fluss Pegnitz.<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 29. Oktober 2024 (Die gemessenen Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>

Geschichte

In Rothenbruck bestand vom 14. bis zum 16. Jahrhundert ein Eisenhammer, der im 17. Jahrhundert zu einem eisenverarbeitenden Hammer umgebaut wurde.<ref>Franz Michael Ress: Geschichte und wirtschaftliche Bedeutung der oberpfälzischen Eisenindustrie von den Anfängen bis zur Zeit des 30-jährigen Krieges. Verl. d. Histor. Vereins von Oberpfalz u. Regensburg, Regensburg 1950, S. 173.</ref> Der Hammer wurde vom Wasser der Pegnitz angetrieben. Rothenbruck gehörte 1557 zu denjenigen oberpfälzischen Schien- und Stabhämmern, die als Mitglieder der Hammereinigung ihre Erze von Sulzbach und Amberg bezogen und ihre Erzeugnisse nach Nürnberg lieferten.

Die Wirtschaft des Ortes ist maßgeblich durch das Unternehmen Carl Schlenk geprägt, einen metallverarbeitenden Betrieb, das in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts einen Produktionsstandort aufbaute.

Die ehemalige Gemeinde Rothenbruck, bestehend aus den Gemeindeteilen Rothenbruck, Bärnhof, Finstermühle, Rehberg und Rinnenbrunn und mit einer Fläche von gut 504 Hektar,<ref>Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 536 (Digitalisat).</ref> wurde 1972 vollständig nach Neuhaus an der Pegnitz eingemeindet.<ref name="HistGV87">Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Die Gemeinden Bayerns nach dem Gebietsstand 25. Mai 1987. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns und die Änderungen im Besitzstand und Gebiet von 1840 bis 1987 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 451). München 1991, DNB 920240593, OCLC 75242522, S. 70, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00070717-7 (Digitalisat). </ref>

Sehenswertes in der Nähe

Literatur

Weblinks

Commons: Rothenbruck (Neuhaus an der Pegnitz) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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