(9142) Rhesus
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| Asteroid (9142) Rhesus | |
|---|---|
| Eigenschaften des Orbits Vorlage:Infobox Asteroid/Database | |
| Orbittyp | Jupiter-Trojaner (L5) |
| Große Halbachse | 5,1546 AE |
| Exzentrizität | 0,1297 |
| Perihel – Aphel | 4,4859 AE – 5,8233 AE |
| Neigung der Bahnebene | 12.8096 ° |
| Länge des aufsteigenden Knotens | 141,1986° |
| Argument der Periapsis | 174,1233° |
| Zeitpunkt des Periheldurchgangs | Vorlage:Infobox Asteroid/GetDate |
| Siderische Umlaufperiode | Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Infobox Asteroid“ ist nicht vorhanden. |
| Mittlere Orbitalgeschwindigkeit | 13,06 km/s |
| Physikalische Eigenschaften | |
| Mittlerer Durchmesser | 42,306 ± 0,460 km |
| Albedo | 0,062 ± 0,015 |
| Absolute Helligkeit | 10,70 mag |
| Geschichte | |
| Entdecker | Cornelis van Houten Ingrid van Houten-Groeneveld |
| Datum der Entdeckung | Vorlage:Infobox Asteroid/GetDate |
| Andere Bezeichnung | 5191 T-3, 1988 RX |
| Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom Vorlage:Infobox Asteroid/Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten. | |
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(9142) Rhesus ist ein Asteroid aus der Gruppe der Jupiter-Trojaner. Damit werden Asteroiden bezeichnet, die auf den Lagrange-Punkten auf der Bahn des Jupiter um die Sonne laufen.
(9142) Rhesus wurde am 16. Oktober 1977 vom niederländischen Astronomenehepaar Cornelis Johannes van Houten und Ingrid van Houten-Groeneveld am Palomar-Observatorium in Kalifornien entdeckt. Die Entdeckung geschah im Rahmen der Dritten Trojanerdurchmusterung, bei der von Tom Gehrels mit dem 120-cm-Oschin-Schmidt-Teleskop des Palomar-Observatoriums (IAU-Code 675) aufgenommene Feldplatten an der Universität Leiden durchmustert wurden. Er ist dem Lagrangepunkt L5 zugeordnet.
Der Asteroid wurde am 8. Dezember 1998 nach dem mythologischen thrakischen Helden Rhesos benannt, dem König der Thraker, der auf Seiten der Trojaner am Trojanischen Krieg teilnahm und mit seinen zwölf Gefährten von Odysseus und Diomedes im Schlaf getötet wurde.
Siehe auch
Weblinks
- Asteroid Rhesus: Discovery Circumstances gemäß dem Minor Planet Center der Internationalen Astronomischen Union bei dem Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics, Cambridge, USA
- Asteroid Rhesus in der Small-Body Database des Jet Propulsion Laboratory der NASA bei dem California Institute of Technology, Pasadena, USA
- (9142) Rhesus in der Datenbank der „Asteroids – Dynamic Site“ (AstDyS-2, englisch).