Missy Franklin
| Missy Franklin Vorlage:SportPicto | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Persönliche Informationen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Name: | Melissa Franklin | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Spitzname(n): | Missy the missile (Missy die Rakete) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Nation: | Datei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Schwimmstil(e): | Rücken, Freistil, Lagen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Verein: | Colorado Stars | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtstag: | 10. Mai 1995 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtsort: | Pasadena, Kalifornien | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Größe: | 185 cm | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gewicht: | 75 kg | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Medaillen
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Melissa „Missy“ Jeanette Franklin (* 10. Mai 1995 in Pasadena, Kalifornien) ist eine ehemalige<ref>Missy Franklin: It took me a long time to say 'I am retiring,' but now I'm ready. espn.com, 19. Dezember 2018, abgerufen am 19. Dezember 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> US-amerikanische Schwimmerin.
Bei den Weltmeisterschaften 2011 in Shanghai, 2013 in Barcelona und 2015 in Kasan holte sie elf Titel. Bei den Olympischen Spielen 2012 in London gewann sie über 100 und 200 Meter Rücken sowie mit der 4 × 200-m-Freistilstaffel und der 4 × 100-m-Lagenstaffel die Goldmedaille sowie Bronze mit der 4 × 100-m-Freistilstaffel.
Leben
Auf Drängen ihrer Mutter begann Franklin im Alter von fünf Jahren zu schwimmen. Ihre Eltern sind beide Kanadier, daher besitzt sie sowohl die US-amerikanische als auch die kanadische Staatsbürgerschaft.<ref>Steve Simmons: No Canada for Missy 'The Missile' Franklin at Olympics. torontosun.com, 30. Juli 2012, abgerufen am 2. August 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Ab ihrem siebten Lebensjahr wurde sie von Todd Schmitz trainiert.<ref>Kelli Anderson: Franklin breaks out at Worlds. sportsillustrated.cnn.com, 31. Juli 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. November 2012; abgerufen am 2. August 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Als ihre Lieblingssportlerin gibt Franklin Natalie Coughlin an.
Schwimmkarriere
Frühe Karriere
Im Alter von dreizehn Jahren nahm Franklin an den Olympia-Probeläufen der USA teil. Sie schaffte es jedoch nicht, sich für die Olympischen Spiele 2008 in Peking zu qualifizieren. Ihr bestes Ergebnis war der 37. Platz über 100 m Freistil.<ref>Vicki Michaelis: At 16, swimmer Missy Franklin is rapidly rising through elite ranks. USA Today, 5. November 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 5. Januar 2012; abgerufen am 2. August 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
2010
Bei den nationalen Meisterschaften 2010 nahm Franklin an sechs verschiedenen Läufen teil. Dort qualifizierte sie sich für die Panpazifischen Meisterschaften 2010, indem sie jeweils Zweite über 100 und 200 m Rücken wurde. Bei den Panpazifischen Meisterschaften 2010 belegte sie über 100 m Rücken den vierten Platz, schaffte das Finale über 50 und 200 m Rücken allerdings nicht. Ihre ersten internationalen Medaillen sicherte sie sich bei den Kurzbahnweltmeisterschaften 2010 in Dubai. Im 200-m-Rückenschwimmen belegte sie den zweiten Platz hinter der französischen Schwimmerin Alexianne Castel. Außerdem gewann sie eine Silbermedaille mit der 4-mal-100-Meter-Staffel für ihre Leistung in den Vorläufen. Bei der Verleihung der Golden Goggle Awards gewann sie für ihre Leistung im Jahr 2010 den Breakout Performer of the Year Award.
2011
Weltmeisterschaften 2011
Im Rahmen der Schwimmweltmeisterschaften 2011 in Shanghai gewann sie insgesamt fünf Medaillen, davon drei Mal Gold, einmal Silber und einmal Bronze. In ihrem ersten Wettkampf, der 4-mal-100-Meter-Lagenstaffel, gewann Franklin eine Silbermedaille mit Natalie Coughlin, Jessica Hardy und Dana Vollmer in 3:34,47 min. Ihre erste Medaille als Einzelsportlerin gewann sie über 50 m Rücken, bei dem sie hinter der Russin Anastassija Walerjewna Sujewa und der Japanerin Aya Terakawa Bronze holte. Kurze Zeit später nahm Franklin an der 4-mal-200-Meter-Freistilstaffel mit Dagny Knutson, Katie Hoff und Allison Schmitt teil und gewann Gold vor Australien und China mit 7:46,14 min. Franklins Bestzeit von 1:55,06 min war schneller als die Bestzeit von Federica Pellegrini im 200-m-Einzel-Freistilschwimmen, das die Italienerin gewann (1:55,58 min). Nachdem sie den nationalen Rekord in den Halbfinals über 200 m Rücken (2:05,90 min) aufstellte, dominierte Franklin das Feld mit der Zeit von 2:05,10 min, womit sie ihren eigenen nationalen Rekord brach und Gold gewann. Es war Franklins erster internationaler Einzeltitel, und ihre Zeit im Finale war die drittbeste aller Zeiten. Kurz nach ihrem Finale über 200 m Rücken nahm sie zusammen mit Natalie Coughlin, Rebecca Soni und Dana Vollmer an der 4-mal-100-Meter-Lagenstaffel teil und gewann Gold (3:52,36 min) mit mehr als drei Sekunden Vorsprung vor dem Zweitplatzierten China. Die Freistilstrecke legte sie als schnellste in 52,79 s zurück. Die Finalzeit von 3:52,36 min für die Lagenstaffel war die zweitschnellste Leistung aller Zeiten, direkt hinter dem chinesischen Weltrekord mit 3:52,19 min.<ref>FINA World Championships, Swimming: United States Smokes Women's 400 Medley Relay (...). swimmingworldmagazine.com, 30. Juli 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 29. Oktober 2013; abgerufen am 2. August 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Für ihren Auftritt bei den Weltmeisterschaften gewann sie diverse Titel, unter anderem den Golden Goggle Award.<ref>USA Swimming Names Ryan Lochte, Missy Franklin Athletes of the Year. USA Today, 21. November 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 22. Februar 2014; abgerufen am 2. August 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Nationale Meisterschaften 2011
Drei Tage nach den Weltmeisterschaften flog sie nach Palo Alto in Kalifornien, um bei den nationalen Meisterschaften der USA teilzunehmen. Dort nahm sie an vier Einzelwettkämpfen teil, außerdem war sie Teil der 4-mal-100- und 4-mal-200-Meter-Staffel. Die ersten nationalen Titel ihrer Karriere gewann sie im 100-m-Rücken- und Freistilschwimmen. Im Lagenschwimmen über 200 m wurde sie Vierte, während sie über 50 m Freistil den zwölften Platz belegte.
2012
Olympische Spiele 2012
Bei den Olympischen Spielen in London trat Franklin als erste Schwimmerin überhaupt zu insgesamt sieben Wettkämpfen an. Sie gewann insgesamt vier Gold- und eine Bronzemedaille und wurde so zur erfolgreichsten Athletin der Spiele. Ihre Siege feierte sie in den Rennen über 100 und 200 Meter Rücken sowie als Teil der 4-mal-100-Meter-Lagen- und der 4-mal-200-Meter-Freistilstaffel. Bronze gewann sie mit der 4-mal-100-Meter-Freistilstaffel. Über die 200 Meter Rücken (2:04,06 min) und mit der 4-mal-100-Meter-Lagenstaffel (3:52,05 min) stellte sie zwei neue Weltrekorde auf.
Weblinks
- Missy Franklin beim LOCOG
- Profil auf USASwimming.org
- Vorlage:Olympedia
- Missy Franklin bei ishof.org
Einzelnachweise
<references />
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Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Olympiasiegerinnen in der 4 × 200 m Freistil-StaffelVorlage:Navigationsleiste Olympiasiegerinnen in der 4 × 100 m Lagen-StaffelVorlage:Klappleiste/Anfang 1973: Ulrike Richter | 1975: Ulrike Richter | 1978: Linda Jezek | 1982: Kristin Otto | 1986: Betsy Mitchell | 1991: Krisztina Egerszegi | 1994: He Cihong | 1998: Lea Loveless | 2001: Natalie Coughlin | 2003: Antje Buschschulte | 2005: Kirsty Coventry | 2007: Natalie Coughlin | 2009: Gemma Spofforth | 2011: Zhao Jing | 2013: Missy Franklin | 2015: Emily Seebohm | 2017: Kylie Masse | 2019: Kylie Masse | 2022: Regan Smith | 2023: Kaylee McKeown | 2024: Claire Curzan | 2025: Kaylee McKeown Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1973: Melissa Belote | 1975: Birgit Treiber | 1978: Linda Jezek | 1982: Cornelia Sirch | 1986: Cornelia Sirch | 1991: Krisztina Egerszegi | 1994: He Cihong | 1998: Roxana Mărăcineanu | 2001: Diana Mocanu | 2003: Katy Sexton | 2005: Kirsty Coventry | 2007: Margaret Hoelzer | 2009: Kirsty Coventry | 2011: Missy Franklin | 2013: Missy Franklin | 2015: Emily Seebohm | 2017: Emily Seebohm | 2019: Regan Smith | 2022: Kaylee McKeown | 2023: Kaylee McKeown | 2024: Claire Curzan | 2025: Kaylee McKeown Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1973: Keena Rothhammer | 1975: Shirley Babashoff | 1978: Cynthia Woodhead | 1982: Annemarie Verstappen | 1986: Heike Friedrich | 1991: Hayley Lewis | 1994: Franziska van Almsick | 1998: Claudia Poll | 2001: Giaan Rooney | 2003: Alena Popchanka | 2005: Solenne Figuès | 2007: Laure Manaudou | 2009: Federica Pellegrini | 2011: Federica Pellegrini | 2013: Missy Franklin | 2015: Katie Ledecky | 2017: Federica Pellegrini | 2019: Federica Pellegrini | 2022: Yang Junxuan | 2023: Mollie O’Callaghan | 2024: Siobhan Bernadette Haughey | 2025: Mollie O’Callaghan Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Weltmeisterinnen in der 4 × 200 m Freistil-StaffelVorlage:Klappleiste/Anfang 2000: Marion Jones | 2001: Cathy Freeman | 2002: Jennifer Capriati | 2003: Serena Williams | 2004: Annika Sörenstam | 2005: Kelly Holmes | 2006: Janica Kostelić | 2007: Jelena Issinbajewa | 2008: Justine Henin | 2009: Jelena Issinbajewa | 2010: Serena Williams | 2011: Lindsey Vonn | 2012: Vivian Cheruiyot | 2013: Jessica Ennis | 2014: Missy Franklin | 2015: Genzebe Dibaba | 2016: Serena Williams | 2017: Simone Biles | 2018: Serena Williams | 2019–2020: Simone Biles | 2021: Naomi Ōsaka | 2022: Elaine Thompson-Herah | 2023: Shelly-Ann Fraser-Pryce | 2024: Aitana Bonmatí Vorlage:Klappleiste/Ende
| Personendaten | |
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| NAME | Franklin, Missy |
| ALTERNATIVNAMEN | Franklin, Melissa Jeanette |
| KURZBESCHREIBUNG | US-amerikanische Schwimmerin |
| GEBURTSDATUM | 10. Mai 1995 |
| GEBURTSORT | Pasadena, Kalifornien, Vereinigte Staaten |
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