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Diafani

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Diafani
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Basisdaten
Staat GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland
Region Südliche Ägäis
Regionalbezirk Karpathos-Kasos
Gemeinde Karpathos
Gemeindebezirk Olymbos
Geographische Koordinaten Vorlage:Infobox Ort in Griechenland/Region zu ISO-Code_type:city(228) 35° 45′ N, 27° 13′ OKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Griechenland/Region zu ISO-Code_type:city(228) 35° 45′ N, 27° 13′ O
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Einwohner 228 (2011<ref name="VZ2011">Ergebnisse der Volkszählung 2011 beim Nationalen Statistischen Dienst Griechenlands (ΕΛ.ΣΤΑΤ) (Excel-Dokument, 2,6 MB)</ref>)
LAU-Code-Nr. 6201020105
Postleitzahl 85700
Telefonvorwahl 22450-2

Diafani ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (n. sg.)) ist ein Hafenort an der nördlichen Ostküste von Karpathos. Gemeinsam mit anderen Siedlungen und Weilern gehört das Dorf zur Ortsgemeinschaft ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) und dem gleichnamigen Gemeindebezirk Olymbos ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Gegründet wurde Diafáni etwa gegen Ende des 18. Jahrhunderts von den Bewohnern Olymbos als deren Hafensiedlung. Noch heute übernimmt das Dorf die Hafenfunktion von Olymbos, dies vor allem für die Boote mit den Tagestouristen nach Olymbos.

Einwohnerentwicklung von Diafani<ref>Einwohnerzahlen von Diafani 1947–2001, Griechisches Statistisches Amt ELSTAT, Digitale Bibliothek (griechisch)</ref>
1947 1951 1961 1971 1981 1991 2001 2011<ref name="VZ2011"/>
0196 0246 0313 0254 0198 0247 0312 0228

Sehenswürdigkeiten

Datei:Diafáni - 2.JPG
Dorfansicht auf Diafani
  • Die Dorfkirche Zoodóchou Pigí (dt. Quelle des Lebens) wurde Anfang der 1970er-Jahre auf den Fundamenten einer durch ein Erdbeben zerstörten byzantinischen Kapelle erbaut. Das Kircheninnere wurde nachträglich mit Fresken vollständig ausgemalt.
  • Der Neptunbrunnen wurde vom einheimischen Künstler Vassílis Chatzivassílis entworfen. In dessen Mitte befindet sich ein aus vielen kleinen Steinen gestalteter Delphin, im unteren Teil werden auf zwölf Kacheln Szenen aus dem Alltagsleben der Einheimischen abgebildet. Direkt neben dem Brunnen steht eine als Kunstwerk gestaltete Hausmauer, mit der steinernen Figur einer aufs Meer schauenden Frau in Tracht.
  • Auf einer Anhöhe in nördlicher Richtung befinden sich drei alte Windmühlen, der Friedhof sowie die kleine Agios Nikolas-Kapelle eine

Fotogalerie

Literatur

  • Antje Schwab, Gunther Schwab: Karpathos. Verlag Michael Müller, Köln 2010, ISBN 978-3-89953-537-2.

Einzelnachweise

<references/>