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Kleineibstadt

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Kleineibstadt
Gemeinde Großeibstadt
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(430)&title=Kleineibstadt 50° 18′ N, 10° 22′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(430) 50° 17′ 40″ N, 10° 22′ 23″ O
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Höhe: 264 m ü. NHN
Fläche: 5,83 km²<ref name="Gemarkung"/>
Einwohner: 430 (2018)[Ohne Beleg]Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland/Wartung/NoEinwQuelle
Eingemeindung: 1. Mai 1978
Postleitzahl: 97633
Vorwahl: 09762
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Datei:KleineibstadtKirche.jpg
Katholische Kirche

Kleineibstadt ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Großeibstadt im Landkreis Rhön-Grabfeld (Unterfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Kleineibstadt hat eine Fläche von 5,832 km². Sie ist in 1488 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 3919,50 m² haben.<ref name="Gemarkung">Gemarkung Kleineibstadt (090105). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 13. März 2026.</ref> In ihr liegt neben dem namensgebenden Ort der Gemeindeteil Fürstenmühle.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 13. März 2026.</ref>

Geographie

Das Kirchdorf liegt rund drei Kilometer westlich von Großeibstadt und sieben Kilometer von Bad Königshofen entfernt. In dem Haufendorf vereinigen sich die beiden Bäche Barget und Albach mit der Fränkischen Saale. Kleineibstadt ist somit eine „Dreiflüssestadt“. Durch den Ort führt der Fränkische Marienweg.

Geschichte

Der Ort wurde vermutlich im 6./7. Jahrhundert im Zuge der Landnahmezeit gegründet. Die erste urkundliche Erwähnung folgte im Jahre 786 anlässlich einer Schenkung an das Kloster Fulda. 1554 kaufte Valentin von Münster das Gut von dem Henneberger Grafen Georg Ernst und weitete seine Dorfherrschaft 1574 aus, als Fürstbischof Julius Echter ihn mit dem würzburgischen Teil des Dorfes belehnte. Das Schloss Kleineibstadt blieb bis 1866 im Besitz der Familie von Münster. Der Adelssitz von Kleineibstadt wurde im Jahre 1900 durch Blitzschlag zerstört und später vollständig abgebrochen. Erwähnt werden kann auch die jüdische Gemeinde in Kleineibstadt (siehe Synagoge (Kleineibstadt)), die bis 1937 bestand, ihre Entstehung geht vermutlich auf das 17. Jahrhundert zurück.

Am 1. Mai 1978 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde in die Nachbargemeinde Großeibstadt eingegliedert.<ref> </ref>

Siehe auch

Literatur

  • Reinhold Albert: Chronik von Groß- und Kleineibstadt, die Geschichte der Dörfer, Großeibstadt 2018.

Weblinks

Commons: Kleineibstadt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Großeibstadt