Oberlindelburg
Oberlindelburg Gemeinde Schwarzenbruck
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(399)&title=Oberlindelburg 49° 20′ N, 11° 17′ O
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| Höhe: | 431–456 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 399 (25. Mai 1987)<ref>Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 346 (Digitalisat).</ref> | |||||
| Postleitzahl: | 90592 | |||||
| Vorwahl: | 09183 | |||||
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Oberlindelburg ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Schwarzenbruck im Landkreis Nürnberger Land (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Oberlindelburg liegt in der Gemarkung Lindelburg.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 6. November 2024.</ref>
Geografische Lage
Das Dorf bildet mit Unterlindelburg im Westen eine geschlossene Siedlung. Diese liegt inmitten einer Waldlichtung. Eine Gemeindeverbindungsstraße führt über Unterlindelburg nach Oberhembach zur Kreisstraße NM 17 (2,7 km südwestlich) bzw. nach Unterferrieden zur Kreisstraße LAU 31 (1,6 km südöstlich). Eine weitere Gemeindeverbindungsstraße führt nach Pfeifferhütte zur Bundesstraße 8 (1 km nordöstlich).<ref>Topographische Karte 1:25.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 6. November 2024 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Oberlindelburg gehörte zur Gemeinde Lindelburg, die am 1. Januar 1972 nach Schwarzenbruck eingemeindet wurde.<ref></ref> Lindelburg hieß früher Lindelberg. Wahrscheinlich hat es hier aber nie eine Burg gegeben. Lindelburg wird erstmals im Jahr 1295 in einem Testament einem Hermann von Stein erwähnt. 1367 sollen dort sieben Bauern gelebt haben, die kirchlich zu Wendelstein gehörten und später Oberferrieden zugeordnet wurden. Es ist überliefert, dass es in Oberlindelburg und in Unterlindelburg im Jahr 1732 einige Anwesen gab, die alle im Besitz von Nürnberger Grundherren waren.
Aus dem ehemals reinen Bauerndorf hat sich eine weitverzweigte Siedlung entwickelt.
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Oberlindelburg. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 4: Ni–R. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1801, DNB 790364301, OCLC 833753101, Sp. 190 (Digitalisat).
Weblinks
- Ortsteile > Lindelburg. In: schwarzenbruck.de. Abgerufen am 6. November 2024.
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Oberlindelburg in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Oberlindelburg im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
<references />