Ittelshofen
Ittelshofen Gemeinde Offenhausen
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(33)&title=Ittelshofen 49° 26′ N, 11° 24′ O
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| Höhe: | 479 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 33 (25. Mai 1987)<ref>Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 345 (Digitalisat).</ref> | |||||
| Postleitzahl: | 91238 | |||||
| Vorwahl: | 09158 | |||||
Eismannsberg-Püscheldorfer Flächenalb
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Ittelshofen ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Offenhausen im Landkreis Nürnberger Land (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Ittelshofen liegt in der Gemarkung Püscheldorf.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 2. November 2024.</ref>
Geographie
Das Dorf liegt am Herrnbach, einem linken Zufluss des Hammerbachs, und ist von Wäldern umgeben. Die Kreisstraße LAU 6 führt nach Püscheldorf (1,3 km östlich) bzw. nach Klingenhof (0,7 km westlich). Nahe Ittelshofen befindet sich eine der wenigen noch erhaltenen Wolfsgruben.<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 2. November 2024 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref> Sie wurde in mühevoller Handarbeit kreisrund in den Sandstein geschlagen. Vermutlich wegen ihrer Tiefe wird sie auch als „Bärenloch“ bezeichnet, obwohl sie nie den Zweck hatte, Bären darin zu fangen.
Geschichte
Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Ittelshofen dem Steuerdistrikt Kucha und der Ruralgemeinde Püscheldorf zugewiesen.<ref>Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, OCLC 869860423, S. 22 (Digitalisat).</ref> Ittelshofen wurde im 19. Jahrhundert auch „Uetelshofen“ und „Uitelshofen“ geschrieben, im Jahr 1829 hatte es 6 Flurstücke und 27 Einwohner.<ref name="TVB1832">Joseph Anton Eisenmann, Karl Friedrich Hohn (Hrsg.): Topo-geographisch-statistisches Lexicon vom Königreiche Bayern. Band 2: M–Z. Palm und Enke, Erlangen 1832, OCLC 258665698, S. 879 (Digitalisat).</ref><ref name="Hohn1829">Vorlage:Hohn Rezatkreis 1829</ref>
Am 1. Mai 1978 wurde Ittelshofen im Rahmen der Gebietsreform in Bayern nach Offenhausen eingemeindet.<ref>Offenhausen (Mittelfranken) > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 2. November 2024.</ref>
Baudenkmal
Beim Haus Nr. 7, früher Haus Nr. 3, ([Flur-Nr. 2407]) handelt es sich um ein denkmalgeschütztes Objekt: Zugehörig ist eine Scheuer mit Steilsatteldachbau und reichem Fachwerk, bezeichnet „1783“.<ref>Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland: Denkmäler in Bayern: Band 5, 1986, S. 430</ref><ref>https://www.offenhausen.de/Dateien/Ittelshofen.pdf</ref> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Uttelshofen. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 5: S–U. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1802, DNB 790364328, OCLC 833753112, Sp. 661 (Digitalisat).
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
- Vorlage:Gebessler Landkreis Nürnberg
Weblinks
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Ittelshofen in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Ittelshofen im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
<references />
Aichamühle | Birkensee | Breitenbrunn | Egensbach | Hallershof | Hinterhaslach | Ittelshofen | Klingenhof | Kucha | Mittelhof | Oberndorf | Offenhausen | Püscheldorf | Schrotsdorf