Furcraea andina
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| Furcraea andina | ||||||||||||
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| Datei:Furcraea andina (9172593946).jpg
Furcraea andina | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Furcraea andina | ||||||||||||
| Trel. |
Furcraea andina ist eine Pflanzenart aus der Gattung Furcraea in der Unterfamilie der Agavengewächse (Agavoideae). Das Artepitheton andina verweist auf das Vorkommen der Art in den Anden.<ref>Urs Eggli, Leonard E. Newton: Etymological Dictionary of Succulent Plant Names. Springer, Berlin/Heidelberg 2010, ISBN 978-3-642-05597-3, S. 10.</ref>
Beschreibung
Die Rosetten von Furcraea andina sind stammlos. Die großen Laubblätter sind länglich lanzettlich. An den Blatträndern befinden sich vorstehende und gebogene Randzähne, die normalerweise bis zu 6 Millimeter voneinander entfernt stehen und fast genauso lang sind.
Der Blütenstand besitzt einen kurzen Schaft. Er trägt konisch-eiförmige Bulbillen. Die Früchte sind würfelartig.
Systematik und Verbreitung
Furcraea andina ist in den peruanischen Regionen Ancash, Cusco, Huánuco, Junín, La Libertad und Lima in Höhenlagen von 1500 bis 3500 Metern verbreitet. Sie kommt außerdem in Ecuador und im westlichen Bolivien vor.<ref name="WCSP" />
Die Erstbeschreibung durch William Trelease wurde 1915 veröffentlicht.<ref>In: Liberty Hyde Bailey: The standard cyclopedia of horticulture. Band 3, 1915, S. 1305 (online).</ref>
Synonyme sind Furcraea deledewantii <templatestyles src="Person/styles.css" />C.Rivière (1902), Furcraea delewantii <templatestyles src="Person/styles.css" />C.Rivière (1902, nom. inval. ICBN-Artikel 61.1) und Furcraea altissima <templatestyles src="Person/styles.css" />Hort. ex Trel. (1915, nom. illeg. ICBN-Artikel 53.1)
Furcraea andina wird in der Gattung in die Sektion Furcraea eingeordnet. Die Art ist nur unzureichend bekannt.
Nachweise
Literatur
- Joachim Thiede: Furcraea andina. In: Urs Eggli (Hrsg.): Sukkulenten-Lexikon. Einkeimblättrige Pflanzen (Monocotyledonen). Eugen Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3662-7, S. 79.
Einzelnachweise
<references> <ref name="WCSP">Rafaël Govaerts (Hrsg.): Furcraea - World Checklist of Selected Plant Families des Royal Botanic Gardens, Kew. Zuletzt eingesehen am 30. Juli 2018. </ref> </references>
Weiterführende Literatur
- Bernd Ullrich: Furcraea (Agavaceae) en Sudamerica. In: Quepo. Band 6, 1992, S. 67–75.