Zum Inhalt springen

Hans Hermann Ochsenbach

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 18. Juli 2021 um 13:55 Uhr durch imported>Aka (https).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Hans Hermann Ochsenbach (* 1558 in Tübingen; † 1621 ebenda) war um 1576 Burgvogt von Tübingen. Er bekam von Herzog Ulrich das ehemalige Tübinger Frauenkloster mit dem Namen Klause geschenkt, aus dessen Kapelle bereits die Jakobuskirche geworden war.<ref>H[einrich] F[erdinand] Eisenbach: Beschreibung und Geschichte der Universität und Stadt Tübingen. C.F. Osiander, 1822, 728 Seiten. Seite 492.</ref>

Familie

Sein Vater war der Besitzer des Hauses Am Markt 5 in Tübingen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Schriftliche Quelle in der UB Braunschweig. (Memento vom 21. Februar 2014 im Internet Archive) (PDF; 408 kB)</ref> Sein Sohn, Nicolaus Ochsenbach (* 16. Dezember 1562; † 1626),<ref>Wolfgang Mecklenburg, Hans Brendicke, Julius Nathansohn, Robert Corwegh: Ex libris: Buchkunst und angewandte Graphik, Band 6. Deutscher Verein für Exlibriskunst und Gebrauchsgraphik e.v., Berlin.] Druck von O. Holten, 1836.</ref> war nach langjährigen militärischen Diensten außerhalb Württembergs, ab 1597 Schlosshauptmann von Hohentübingen.<ref>Die Handschriften der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart: Die Handschriften der ehemaligen Königlichen Hofbibliothek. Codices Wirtembergici (HB XV 1-127); Codices militares (HB XVI 1-2). Hofbibliothek (Stuttgart). Otto Harrassowitz Verlag, 1975, 185 Seiten.</ref>

Literatur

  • R. Rau, Das Merkbuch des Hans Hermann Ochsenbach, Der Sülchgau 1966, S. 43–50.

Quellen

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein