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Ys (Album)

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Ys
Studioalbum von Joanna Newsom

Veröffent-
lichung

14. November 2006

Aufnahme

Dezember 2005 – Juni 2006

Label(s)

Drag City

Format(e)

CD, LP, MC

Genre(s)

Folk, Kammermusik, New Weird America

Titel (Anzahl)

5

Länge

55:38

Besetzung

Produktion

Joanna Newsom, Van Dyke Parks

Studio(s)

Chronologie
The Milk-Eyed Mender
(2004)
Ys Have One on Me
(2010)

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found Ys ist das zweite Studioalbum der US-amerikanischen Singer-Songwriterin und Folk-Musikerin Joanna Newsom. Es erschien im November 2006 beim Indie-Label Drag City und wurde von Van Dyke Parks und Newsom produziert. Benannt ist es nach der gleichnamigen mythischen Stadt in der Bretagne.

Titelliste

Alle Songs stammen aus der Feder von Joanna Newsom.

Seite 1
1. Emily – 12:07
Seite 2
2. Monkey & Bear – 9:29
3. Sawdust & Diamonds – 9:54
Seite 3
4. Only Skin – 16:53
Seite 4
5. Cosmia – 7:15

Stil

Das Album enthält fünf Stücke über eine Spielzeit von etwas mehr als 55 Minuten. Musikalisch bewegt es sich zwischen zeitgenössischem Folk und Kammermusik. und Im Vordergrund stehen Newsoms Stimme und Harfenspiel, in vier der fünf Songs kommt jedoch auch ein 29-köpfiges Orchester zum Einsatz. Van Dyke Parks, neben Newsom Produzent des Albums, spielt auch Akkordeon.

Als Toningenieur war der Rockmusiker und ehemalige Big-Black-Frontmann Steve Albini an der Aufnahme beteiligt.

Orchester

Joanne Newson und ihre Studioband wurde bei den Aufnahmen von folgenden Orchestermusikern begleitet:

  • Briana Bandy – Viola
  • Caroline Buckman – Viola
  • Giovna Clayton – Violoncello
  • Patricia Cloud – Flöte
  • Peter Doubrovsky – Bass
  • Jeff Driskill – Klarinette
  • Erika Duke-Kirkpatrick – Violoncello
  • Karen Elaine – Viola
  • Phillip Fethar – Oboe
  • Susan Greenberg – Flöte
  • Sharon Jackson – Violine
  • Peter Kent – Violine, Konzertmeister
  • Gina Kronstadt – Violine
  • Miriam Mayer – Viola
  • John D Mitchell – Fagott
  • Peter Nevin – Klarinette
  • Robert O’Donnell, Jr. – Trompete
  • Bart Samolis – Bass
  • Terrence Schonig – Marimba, Zymbal
  • Edmund Stein – Violine
  • David Stenske – Viola
  • David R. Stone – Bass
  • Cameron Patrick – Violine
  • Vladimir Polimatidi – Violine
  • Julie Rogers – Violine
  • Marda Todd – Viola
  • Jessica Van Velzen – Viola
  • John Wittenberg – Violine
  • Shari Zippert – Violine

Produktion

Rezensionen

Quelle Bewertung
AllMusic SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol<ref>Review von Heather Phares auf Allmusic (abgerufen am 15. November 2018)</ref>
Rolling Stone SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol<ref name="rs">Review von Christian Hoard auf Rolling Stone (archiviert) (abgerufen am 15. November 2018)</ref>
The Guardian SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol<ref>Review von Alexis Petridis auf The Guardian (abgerufen am 15. November 2018)</ref>
Pitchfork SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol<ref>Review von Chris Dahlen auf Pitchfork Media (abgerufen am 15. November 2018)</ref>
NME SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol<ref>Review von Pat Long auf New Musical Express (abgerufen am 15. November 2018)</ref>
Spin SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol<ref>Review von Mikael Wood, in: Spin 12/2006, S. 95.</ref>
Uncut SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol<ref>Review von John Mulvey auf Uncut (abgerufen am 15. November 2018)</ref>

Ys erhielt überwiegend sehr gute Kritiken von der Presse. Der renommierte Musikkritiker Robert Christgau bewertete das Album hingegen nur mit der durchschnittlichen Note C+ und die Fachzeitschrift Rolling Stone vergab lediglich 2 von 5 Sternen.<ref name="rs"/><ref>Consumer Guide Reviews: Joanna Newsom auf Robert Christgau</ref> Der Metascore des Albums beträgt 85 von 100 möglichen Punkten.<ref>Metascore: Ys auf Metacritic (abgerufen am 15. November 2018)</ref>

Pitchfork wählte Ys auf Platz 83 der 200 besten Alben der 2000er Jahre.<ref>The 200 Best Albums of the 2000s auf Pitchfork Media (abgerufen am 15. November 2018)</ref> In der Auswahl der 100 besten Alben aus dem Zeitraum 1969 bis 2009 der deutschen Musikzeitschrift Musikexpress erreichte es Platz 92.

Das Album wurde in die 1001 Albums You Must Hear Before You Die aufgenommen und war für den Shortlist Music Prize nominiert.

Jahreslisten

Das Album wird in zahlreichen Jahreslisten aufgeführt. Eine Auswahl ist der folgenden Übersicht zu entnehmen:

Einzelnachweise

<references />