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Mohammed Hussein Al Amoudi

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Sheikh Mohammed Hussein al-Amoudi (arabisch محمد حسين العمودي, DMG {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); * 28. März 1946 in Addis Abeba) ist ein saudisch-äthiopischer Unternehmer und Milliardär.

Leben

al-Amoudi wurde als Sohn einer äthiopischen Mutter und eines jemenitischen Vaters in Äthiopien geboren. Dort verbrachte er auch seine Kindheit und Jugend, bis er mit 19 Jahren nach Saudi-Arabien auswanderte und die saudische Staatsangehörigkeit annahm. al-Amoudi ist verheiratet mit Sofia Saleh al-Amoudi und lebt in Äthiopien und Saudi-Arabien. Er hat acht Kinder.

Nach Schätzungen des Forbes Magazine belegt al-Amoudi auf der Liste der reichsten Menschen der Welt mit einem geschätzten Vermögen von 12,5 Milliarden US-Dollar (März 2012) den 61. Platz.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Profil von Al Amoudi auf Forbes.com.] Forbes, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. Juli 2012.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Er wäre damit die reichste Person in Äthiopien und der zweitreichste saudische Staatsangehörige weltweit. al-Amoudi besitzt ein breites Portfolio an Unternehmen und Unternehmensbeteiligungen. Diese sind im Wesentlichen konzentriert in zwei Holding-Gesellschaften, Corral Petroleum Holdings und Mohammed International Development Research and Organization Companies (MIDROC). Diese besitzt u. a. das Sheraton-Hotel in Addis Abeba und das Goldbergwerk Lega Dembi (Welt-Icon

 {{#coordinates:5,718056|38,889167|
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  }}).<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Midroc Gold Mine (Memento vom 22. Dezember 2015 im Internet Archive)</ref>

Nachdem der saudische König Salman ibn Abd al-Aziz eine Anti-Korruptionskommission unter Leitung seines Sohnes, Kronprinz Mohammed bin Salman, gegründet hatte, ließ diese im November 2017 elf Prinzen, vier Minister, viele Ex-Minister und Geschäftsleute verhaften, darunter den Chef der Nationalgarde, Miteb Bin Abdullah, den Minister für Wirtschaft und Planung, Adel Fakeih, Mohammed al-Amoudi, Bakr bin Laden sowie die Milliardäre al-Walid ibn Talal und Saleh Abdullah Kamel.<ref>David D. Kirkpatrick, New York Times: Saudi Arabia Arrests 11 Princes, Including Billionaire Alwaleed bin Talal</ref>

Weblinks

Belege

<references />