Zum Inhalt springen

Rebecca Love

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 21. August 2025 um 04:33 Uhr durch imported>Schotterebene (Archivbotlink geprüft).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Datei:Rebecca Love at KSEXradio Listener Choice Awards 2005 1.jpg
Rebecca Love bei den KSEXradio Listener Choice Awards 2005

Rebecca Love (* 30. März 1977 in Richmond, Virginia) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und ehemalige Pornodarstellerin.

Leben

Sie wuchs in Upstate New York auf. Nach dem Highschool-Abschluss zog sie nach Florida.<ref>Rebecca Love Biographie. Praline.de, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 25. April 2012; abgerufen am 10. Juli 2012.</ref>

Karriere

Einen ersten Auftritt in einem Pornofilm hatte sie bereits 1999 im Film „Beaver Hunt 6“ für das Studio Vivid Entertainment. Es folgten jedoch keine weiteren Filme, sondern sie konzentrierte sich zunächst auf eine Karriere als Striptease-Tänzerin.<ref>Biographie zu Rebecca Love. Excalibur Films, abgerufen am 10. Juli 2012.</ref>

Laut der Internet Adult Film Database spielte sie in insgesamt 80 Filmen mit. Darunter in Produktionen für die Studios Vivid Entertainment, Hustler, Wicked Pictures, Jill Kelly Productions und Digital Playground. Unter anderem war sie im sechsfach ausgezeichneten Film „Camp Cuddly Pines Powertool Massacre“ zu sehen und erhielt 2005 eine Nominierung für den AVN Award in der Kategorie Best Oral Sex Scene - Film für ihr Auftreten mit Tony Tedeschi im Film „The 8th Sin“.

Über ihre Erfahrungen in der Pornoindustrie veröffentlichte sie 2011 ein Buch mit elf Kurzgeschichten.<ref>Rebecca Love, Cypher: Rebecca Love's Porn Star Experience: Tales From the Set. Grindhouse Publishing, 2011.</ref>

2005 war sie in ihrem ersten Erotikfilm für das Fernsehen zu sehen: „The Witches of Breastwick 2“ von Jim Wynorski. In den folgenden Jahren wurde sie für mehrere Rollen in Erotikfilmen für das Nachtprogramm von Cinemax und HBO gebucht, darunter sieben Filme von Fred Olen Ray und vier von Jim Wynorski.

Filmografie (Auswahl)

Weblinks

Einzelnachweise

<references/>

Vorlage:Hinweisbaustein