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Raop

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Raop
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Studioalbum von Cro

Veröffent-
lichung

6. Juli 2012

Label(s)

Chimperator

Format(e)

CD, CD/DVD, Vinyl-LP, Download

Genre(s)

Rap, Pop

Titel (Anzahl)

13 / 19

Länge

37:54 / 56:06

Produktion

Cro, Jopez, Conscious Youths, Shuko & Fonty, Kilians, Johannes Opper, Peerless, Ralf C. Mayer, Dexter

Chronologie
Raop Melodie
(2014)
Singleauskopplungen
23. März 2012 Easy
29. Juni 2012 Du
30. Juni 2012 King of Raop
1. Juli 2012 Meine Zeit
2. November 2012 Einmal um die Welt

Raop ist das erste Studioalbum des deutschen Rappers Cro. Es erschien am 6. Juli 2012 über das Hip-Hop-Label Chimperator Productions und wird von Groove Attack vertrieben. Raop stieg auf Platz 1 der deutschen und österreichischen Album-Charts ein.

Hintergrund

Cro arbeitete eineinhalb Monate an seinem Debütalbum.<ref name="Backspin">Backspin-media.de: BACKSPIN TV: Cro am Mic auf Bühne und im Interview. Abgerufen am 22. Juli 2012.</ref> Die Veröffentlichung wurde Mitte April bekannt gegeben.<ref>Meinrap.de: Cro – Raop (Release-Date & Vorbestellung). Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 9. Juni 2012; abgerufen am 2. Juli 2012.</ref> Als Titel wurde der Begriff „Raop“ ausgewählt, den Cro zur Beschreibung seiner musikalischen Stilrichtung entwickelt hatte. Dabei handele es sich laut Aussage des Rappers um „eine Mischung aus Rap und Pop“.<ref>Meinrap.de: Cro: „Es gab leider keine Erdmännchen-Maske“ – Seite 2. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 7. Juli 2012; abgerufen am 4. Juli 2012.</ref> Am 24. Mai wurde erstmals das Cover des Albums präsentiert.<ref>Meinrap.de: Cro – Raop (Cover). Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 28. Mai 2012; abgerufen am 3. Juli 2012.</ref>

Titelliste

  1. Intro – 2:46
  2. King of Raop – 3:09
  3. Easy – 2:52
  4. Geile Welt – 2:50
  5. Du – 2:54
  6. Wie ich bin – 3:11
  7. Meine Zeit – 3:07
  8. Nie mehr – 3:04
  9. Jeder Tag – 2:56
  10. Genauso – 3:25
  11. Einmal um die Welt – 2:22
  12. Wir waren hier – 2:24
  13. Ein Teil – 2:55
  14. Hässlich (Bonus-Titel der Premium Edition) – 2:58
  15. Papa schüttelt seinen Kopf (Bonus-Titel der Premium Edition) – 3:06
  16. Meine Zeit (Jopez-Remix) (Bonus-Titel der Premium Edition) – 3:27
  17. Easy (Guido-Craveiro-Reggae-Remix) (Bonus-Titel der Premium Edition) – 3:37
  18. Wir waren hier (Budget-Remix) (Bonus-Titel der Premium Edition) – 2:12
  19. Meine Zeit (Kaas-, Maeckes- und Peerless-Remix) (Bonus-Titel der Premium Edition) – 2:52

Versionen

Raop wurde in verschiedenen Versionen veröffentlicht. Neben der dreizehn Stücke umfassenden Standard Edition erschienen auch eine Premium Edition und eine Limited Panda Banda Deluxe Edition. Dabei enthält die Premium Edition zusätzliche sechs Bonus-Titel sowie eine DVD unter dem Titel „Road To Raop“. Auf der DVD wird Cros Werdegang beleuchtet und Aufnahmen von Konzerten oder dem Videodreh zu Easy präsentiert.<ref>Meinrap.de: Cro: „Es gab leider keine Erdmännchen-Maske“ – Seite 3. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 8. Juli 2012; abgerufen am 4. Juli 2012.</ref> Die Limited Panda Banda Deluxe Edition besteht aus dem Inhalt der Premium Edition, einer weiteren CD, die die Instrumental-Versionen der Stücke enthält und einem Aufnäher. Die Limited Version von Amazon enthält zusätzlich einen Playbutton, auf welchem das Album gespeichert ist, außerdem enthält diese ein anderes T-Shirt.<ref>Meinrap.de: Cro – Raop Limited Edition (Tracklist & Vorbestellung). Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Mai 2012; abgerufen am 2. Juli 2012.</ref>

Produktion

Raop wurde zu einem Großteil von Cro selber produziert. Während der Rapper für seine vorangegangenen Mixtapes des Öfteren auf Samples zurückgegriffen hatte, musste er für das Album weitestgehend auf die Verwendung von Ausschnitten anderer Songs verzichten. Die Ursache dafür war der kurze Produktionsprozess, der dazu führte, dass keine Zeit verblieb, die Rechte für die Nutzung der Samples einzuholen. Cro passte seine Arbeitsweise an, in dem er die Melodien selber einspielte.<ref name="Backspin" />

Vermarktung

Singles

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found Drei Stücke des Albums wurden als Singles ausgekoppelt. Diese erschienen an drei aufeinanderfolgenden Tagen.<ref>Meinrap.de: Cro – Drei Singles in drei Tagen (Video). Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. Juli 2012; abgerufen am 1. Juli 2012.</ref> Am 29. Juni 2012 wurde das Lied Du, am 30. Juni King of Raop und am 1. Juli Meine Zeit veröffentlicht. Zu den einzelnen Stücken wurden auch Videos gedreht. So erschien am 28. Juni zur ersten Single Du ein Video auf dem Musik-Internetfernsehsender tape.tv.<ref>Meinrap.de: Cro – Du (Video). Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 1. Juli 2012; abgerufen am 1. Juli 2012.</ref> Es folgte ein Video zu King of Raop, das von der Stuttgarter Firma Formzwei gedreht worden war.<ref>Meinrap.de: Cro – King Of Raop (Video). Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 2. Juli 2012; abgerufen am 1. Juli 2012.</ref> Das Video zu Meine Zeit wurde von der Redaktion des Hip-Hop-Magazins Juice realisiert. Dazu wurden unter anderem Aufnahmen auf der Dachterrasse des Labels Chimperator Productions gedreht.<ref>Juice.de: Cro – Meine Zeit (Video). Abgerufen am 2. Juli 2012.</ref>

Am 2. November 2012 wurde zusätzlich Einmal um die Welt als CD-Single veröffentlicht.<ref>Produktinformationen zu „Einmal um die Welt“ auf mix1.de; abgerufen am 1. Feb.2013</ref> Der Song erreichte daraufhin Platz 8 in den deutschen Charts und wurde Cros dritter Top-10-Hit. In Österreich erreichte die Single am 4. Januar die Nummer 1.

Tournee

Vor der Veröffentlichung des Albums begann Cro eine Tournee unter dem Titel „Road to Raop Festival Tour“, bei der er Auftritte bei verschiedenen Festivals absolviert. Diese begann am 5. Mai 2012 mit einem Konzert beim Surfweltcup. Es folgten unter anderem Auftritte bei Rock im Park, Rock am Ring, Touch the Air, Splash! und HipHop Open. Die Konzert-Reihe endete am 22. September 2012.<ref>Musikmarkt.de: Cro: Debütalbum „Raop“ erscheint im Juli. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 6. Januar 2013; abgerufen am 2. Juli 2012.</ref>

Rezeption

Professionelle Bewertungen
Kritiken
Quelle Bewertung
laut.de SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol<ref name="Laut">Laut.de: Was wäre wohl gewesen, hätte er sich angestrengt? Abgerufen am 11. Juli 2012.</ref>
Musikexpress SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol<ref name="Musikexpress">Musikexpress: Cro – Raop. Abgerufen am 24. Februar 2012.</ref>
Hiphop.de SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol<ref>Bewertung: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />hiphop.de (Memento vom 13. Juli 2012 im Internet Archive)</ref>
Plattentests.de SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol<ref>Bewertung: plattentests.de</ref>
Rap.de SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol<ref name="Rap.de">Rap.de: Cro – Raop: Alles easy. Abgerufen am 22. Juli 2012.</ref>
Hiphop-jam.net SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol<ref>Bewertung: hiphop-jam.net</ref>

Cros Musik erfuhr bereits vor Veröffentlichung seines Albums eine breite Rezeption. Durch den Erfolg seines Songs Easy wurde eine Vielzahl von Artikeln zu dem Rapper veröffentlicht. Darin wird Cro als prominentester Vertreter einer „neuen Reimgeneration“ bezeichnet.<ref>Süddeutsche.de: Der Panda in mir. Abgerufen am 5. Juli 2012.</ref> Spiegel Online sieht in Cros gutgelauntem Stil den Gegenentwurf „zu den Gewaltphantasien und Gangsterposen aus Berlin, die den deutschen HipHop-Mainstream lange Zeit bestimmt haben.“<ref>Carlo, das süße Pandabärchen. In: Spiegel.de. Abgerufen am 5. Juli 2012.</ref> Der Journalist Marcus Staiger verglich in diesem Zuge die Entwicklung des Genres mit den periodischen Schwankungen des Schweinezyklus.<ref>Berliner-zeitung.de: Der Rapper mit den Puschelohren – Seite 2. Abgerufen am 5. Juli 2012.</ref>

Die E-Zine Laut.de vergab drei von möglichen fünf Punkten an Raop. In der von Simon Langemann verfassten Kritik werden etwa die „abwechslungsreichen, in sich stimmigen Instrumentals“ lobend hervorgehoben. Auch der melodische Gesang, den der Rapper ergänzend verwendet, wird positiv erwähnt. In einigen Liedern wie Ein Teil stoße Cro gesanglich jedoch „an seine Grenzen.“ Des Weiteren bedauert Langemann, dass der Rapper seine Doubletime-Fähigkeit „nur im gelungenen ‚Intro‘“ präsentiere. Negativ bewertet werden die „hedonistischen“ Texte des Albums. Diese langweilen zu einem Großteil und zeichnen durch „Eindimensionalität“ aus. Zusammenfassend erfülle Cro die Erwartungen und öffne sich mit „denkbar einfachen Mitteln“ „seine ganz eigene Nische in der deutschen Popwelt.“<ref name="Laut" />

Auch Oliver Marquart vergab für Rap.de sechs von möglichen zehn Bewertungspunkten an Cros Debütalbum. Der Redakteur charakterisiert Raop als „Mittelstandsmusik reinsten Wassers.“ Cro schaffe „sich und seinen Zuhörern mit seiner Musik eine Welt im Idealzustand“ und treffe mit seinen Texten „das Lebensgefühl eines bestimmten, nicht unerheblichen Teils der deutschen Jugend.“ Marquart attestiert sowohl den Hooklines als auch den Instrumentals des Albums Eingängigkeit. Zudem findet er Lob für die Doubletime-Strophen des Intros, die er sich als „Rapfan“ häufiger gewünscht hätte.<ref name="Rap.de" />

Kontroverse um Bravo Hiphop Special

Anfang Juni 2012 veröffentlichte die Redaktion der Jugendzeitschrift Bravo Hiphop Special eine Rezension zu Raop, im Zuge derer das Album mit zwei von möglichen fünf Punkten bewertet worden war. Damit erhielt die Veröffentlichung die schlechteste Wertung der Ausgabe. In der Begründung schrieb die Redaktion: „Zu oft klingt Cro wie eine neue Version der Fantastischen 4. Ziemlich enttäuschend nach dem großen Hype um ‚Easy‘. Chance vertan!“ Sebastian Schweizer, Gründer von Chimperator Productions erklärte daraufhin, dass die Redaktion des Magazins das Album nicht gehört habe und somit keine Bewertung vornehmen könne. Weder sein Label noch der Vertrieb Groove Attack hätten die Bravo Hiphop Special bemustert.<ref>Hiphop.de: Chimperator über Cro-Review: „Sie haben das Album nie gehört“. Abgerufen am 21. Juli 2012.</ref><ref>Meinrap.de: Bravo HipHop Special – „Raop“-Review ein Fake? Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 9. Juni 2012; abgerufen am 21. Juli 2012.</ref><ref>Rapupdate.de: Bravo HipHop – Wird das Album RAOP von Cro ein totaler Flop? Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 21. Juli 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/rapupdate.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref>

Kommerzieller Erfolg

Chartplatzierungen

Raop konnte in Deutschland direkt auf Platz eins der Albumcharts und Independentcharts einsteigen.<ref name="chartsDE" /><ref>GfK Entertainment: Philipp Poisel landet Independent-Erfolg. gfk-entertainment.com, 6. September 2012, abgerufen am 27. Oktober 2020.</ref> Auch in Österreich konnte das Album die höchste Position erreichen.<ref name="chartsAT" /> In der Schweiz belegte Cro mit seinem Debütalbum Position sieben.<ref name="chartsCH" /> 2012 platzierte sich das Album auf Rang neun der deutschen Album-Jahrescharts, auf Rang zwei der deutschen Newcomer-Jahrescharts sowie auf Rang fünf der deutschen Independent-Jahrescharts.<ref name="jahreschartsDE12" /><ref>GfK Entertainment: Top 10 Musik-Newcomer 2012: Deutsche Künstler mega erfolgreich. gfk-entertainment.com, 7. Januar 2013, abgerufen am 17. Oktober 2020.</ref><ref>GfK Entertainment: Die Toten Hosen thronen in Independent-Jahrescharts. gfk-entertainment.com, 9. Januar 2013, abgerufen am 24. Oktober 2020.</ref> 2013 platzierte sich das Album erneut in den Jahresendwertungen und erreichte dabei Rang 26 der deutschen Album-Jahrescharts sowie Rang fünf der deutschen Independent-Jahrescharts.<ref name="jahreschartsDE13" /><ref>GfK Entertainment: Passenger siegt in Independent-Jahrescharts. gfk-entertainment.com, 15. Januar 2014, abgerufen am 24. Oktober 2020.</ref> In den österreichischen Jahrescharts von 2013 belegte das Album Rang 28, in der Schweiz Rang 84.<ref name="jahreschartsAT13" /><ref name="jahreschartsCH13" /> 2022 erreichte das Album nochmals Rang zwei der deutschen Albumcharts, nachdem es als LP neu aufgelegt wurde.<ref name="chartsDE" /> In diesem Zug platzierte sich Raop auch erstmals an der Chartspitze der 2015 eingeführten Hip-Hop-Charts sowie der Vinylcharts.<ref>Cro – Raop (Hip-Hop). In: offiziellecharts.de. Abgerufen am 24. Juli 2022.</ref><ref>Cro – Raop (Vinyl). In: offiziellecharts.de. Abgerufen am 6. August 2022.</ref> Anfang Oktober 2025 platzierte sich das Album zum 300. Mal in den deutschen Albumcharts, womit es zu den am längsten platzierten Alben zählt und erst das elfte Album war, das diese Marke überschritt.

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Die Singles Du, King of Raop und Meine Zeit stiegen in die deutschen Singlecharts ein. Du erreichte direkt Platz zwei, King of Raop positionierte sich auf Rang 24 und Meine Zeit konnte auf Position 31 einsteigen. Da zeitgleich die Songs Easy und Hi Kids in den Charts vertreten waren, belegte Cro in der 28. Kalenderwoche 2012 fünf Platzierungen in den deutschen Singlecharts.<ref>Musikmarkt.de: Charts Deutschland KW 28: Cro mit fünf Singles in den Charts. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 5. Januar 2013; abgerufen am 11. Juli 2012.</ref> In der darauf folgenden Woche stiegen darüber hinaus die Lieder Einmal um die Welt auf Position 35, Ein Teil auf Platz 95 und Nie mehr auf Rang 98 in die Charts ein, womit der Rapper insgesamt acht Songs gleichzeitig in der Hitparade platzieren konnte.<ref>Musikmarkt.de: Charts Deutschland KW 29: Cro, Cro und nochmals Cro. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 20. Juli 2012; abgerufen am 17. Juli 2012.</ref> Anfang Oktober 2012 erreichte Easy Platin-Status in Deutschland sowie Gold-Status in Österreich und der Schweiz. Die Singles Du und Einmal um die Welt wurden in Deutschland ebenfalls mit Platin ausgezeichnet.<ref name="Platin" />

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Nach Angaben von Chimperator Productions wurden über 60.000 Exemplare des Albums in der ersten Woche verkauft.<ref>Kristof Janßen für Hiphop.de: Cro steigt mit „Raop“ auf die Eins der Albumcharts ein. Abgerufen am 21. Juli 2012.</ref> Nach zwei Verkaufswochen erreichte Raop Goldstatus in Deutschland.<ref>Cro bricht mit „Raop“ Rekorde und geht Gold. In: Hiphop.de. Abgerufen am 29. August 2012.</ref> Bis Anfang Oktober 2012 wurden in Deutschland über 200.000 Einheiten von Raop verkauft, sodass es eine Platinauszeichnung erhielt.<ref name="Platin">Meinrap.de: Cro – „Raop“ und „Easy“ gehen Platin. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 7. Oktober 2012; abgerufen am 5. Oktober 2012.</ref> Ende 2013 wurde der Tonträger schließlich für mehr als 500.000 verkaufte Exemplare mit 5-fach Gold ausgezeichnet.<ref name="Platin" /> Des Weiteren erreichte Cros Album Goldstatus in Österreich.<ref name="Platin" /> 2024 erhielt es für mehr als 700.000 Verkäufe in Deutschland siebenfachen Goldstatus und zählt damit zu den meistverkauften Rapalben des Landes.<ref name="afmDE" />

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Raop +5

Raop +5
Das Bild Raop + 5 - Cover.jpg gibt es nicht. Wenn du versuchst, ein Bild aus der englischen Wikipedia einzubinden, so beachte, dass sich die Bilder nur aus dem gemeinsamen Medienarchiv Wikimedia Commons einbinden lassen, nicht aber nach Fair Use in der en:WP eingestellte BilderVorlage:Infobox Musikalbum/Wartung/Cover
Studioalbum von Cro

Veröffent-
lichung

5. Juli 2013

Label(s)

Chimperator

Format(e)

CD, Download

Genre(s)

Hip-Hop, Pop

Titel (Anzahl)

20

Länge

59:21

Produktion

Cro, Jopez, Conscious Youths, Shuko & Fonty, Kilians, Johannes Opper, Peerless, Ralf C. Mayer, Dexter

Singleauskopplung
28. Juni 2013 Whatever

Am 5. Juli 2013 erschien eine neue Version des Albums mit fünf zusätzlichen Liedern unter dem Titel Raop +5.

Inhalt

Raop +5 enthält neben den 15 Songs der Premium-Edition von Raop zusätzlich die Stücke Whatever, Chillin, Bei dir, Ab jetzt und Wie du.

Titelliste

Professionelle Bewertungen
Kritiken
Quelle Bewertung
laut.de SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol<ref>Laut.de: Spendet lieber dem WWF! Abgerufen am 21. Juli 2013.</ref>
  1. Intro – 2:46
  2. King of Raop – 3:09
  3. Easy – 2:52
  4. Geile Welt – 2:50
  5. Du – 2:54
  6. Wie ich bin – 3:11
  7. Meine Zeit – 3:07
  8. Nie mehr – 3:04
  9. Jeder Tag – 2:56
  10. Genauso – 3:25
  11. Einmal um die Welt – 2:22
  12. Wir waren hier – 2:24
  13. Ein Teil – 2:55
  14. Hässlich – 2:58
  15. Papa schüttelt seinen Kopf – 3:06
  16. Whatever – 3:11
  17. Chillin – 4:32
  18. Bei dir – 2:19
  19. Ab jetzt – 2:49
  20. Wie du – 2:32

Chartplatzierungen und Singles

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found Im Zuge der Veröffentlichung von Raop +5 stieg Raop (die Verkäufe beider Versionen wurden zusammen gerechnet) auf Platz 6 in den deutschen Charts.<ref name="chartsDE" />

Als Single wurde das Lied Whatever veröffentlicht, das als erster Cro-Track Rang 1 der deutschen Charts erreichen konnte und für 300.000 verkaufte Exemplare eine Platin-Schallplatte erhielt. Auch das Lied Wie du konnte sich aufgrund hoher Download-Zahlen auf Rang 59 in den deutschen Charts platzieren.

Einzelnachweise

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