Zum Inhalt springen

Agony

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 9. September 2019 um 05:13 Uhr durch imported>Entenküken (Archivlinks überprüft).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Agony
Allgemeine Informationen
Herkunft Solna, Schweden
Genre(s) Thrash Metal
Aktive Jahre
Gründung 1984 als Agoni
Auflösung 1988 oder später
Website
Letzte Besetzung
Nappe Benchemsi
Tommy Moberg
Magnus Sjölin
Peter Lündstrom
Ehemalige Mitglieder
E-Gitarre
Pelle Ström
E-Gitarre
Conny Wigström

Agony war eine schwedische Thrash-Metal-Band aus Solna, die im Jahr 1984 unter dem Namen Agoni gegründet wurde und sich nach 1988 wieder auflöste.

Geschichte

Die Band wurde im August 1984 unter dem Namen Agoni gegründet. Kurze Zeit später kamen Schlagzeuger Tommy Moberg und Gitarrist Magnus Sjölin zur Besetzung. Es folgte eine Tour durch Großbritannien im Juni und Juli 1986 mit der schwedischen Hardcore-Punk-Band Anti Cimex. Im März zuvor hatte die Band ihr erstes Demo The Future Is Ours veröffentlicht, der sich im August das zweite Demi Execution of Mankind anschloss, wobei die Band sich nun Agony nannte. Im Jahr 1987 erreichte die Band einen Vertrag bei Music for Nations.

Im Jahr 1988 erschien ihr erstes und einziges Album The First Defiance. Das Album erschien in Nordamerika bei Combat Records. Auf dem Album waren zwei Gitarristen zu hören. Gitarrist Pelle Ström wurde jedoch noch vor Weihnachten 1987 aus der Band geworfen. Er spielte später bei Bands wie The Krixhjälteers (später Omitron) und Comecon. Nach der Veröffentlichung des Albums löste sich die Band auf.<ref>MusicMight: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />AGONY (Memento vom 10. November 2012 im Internet Archive) (englisch)</ref>

Stil

Die Band spielte schnellen Thrash Metal, wobei der Gesang meist tieferes, für den Thrash Metal typisches Screaming umfasst.<ref>Steven Cannon: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Agony: The First Defiance (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive)</ref>

Diskografie

als Agoni
  • The Future Is Ours (Demo, 1985, Eigenveröffentlichung)
als Agony

Einzelnachweise

<references />