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Dominic Egli

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Datei:Dominik Egli Cavete Marburg 2015a by Justus Nussbaum.jpg
Dominic Egli, 10/2015 im Jazzclub Marburg

Dominic Egli (* 12. November 1976 in Obfelden) ist ein Schweizer Jazzschlagzeuger.

Leben und Wirken

Egli absolvierte ab 1986 Musikkurse; er sang im Jugendchor und hatte Tambourunterricht. Von 1992 bis 1994 wurde er am Schlagzeug unterrichtet; daneben besuchte er Workshops an der Jazzschule Zürich. 1994 wurde er Mitglied im Jugendorchester des Konservatoriums Zürich, mit dem er auch auf USA-Tournee ging. Nach Förderung durch den Bassisten Peter Frei wurde er 1996/97 Mitglied im Swiss Youth Jazz Orchestra, das mit den Solisten Bob Berg, Randy Brecker, Bill Pierce und Mark Soskin auftrat. Zwischen 1997 und 2001 studierte er an der Swiss Jazz School bei Billy Brooks. Daneben hatte er während eines dreimonatigen Aufenthalts in New York Unterricht bei Billy Hart.

2001 bildete Egli ein eigenes Trio Plurism, das er später erweiterte, 2023 zu einem Quintett mit einer südafrikanischen Frontlinie mit Trompeter Feya Faku und den Saxophonisten Mthunzi Mvubu und Sisonke Xonti, und mit dem bisher fünf Alben erschienen.<ref name="plu">Reinhard Köchl: Plurism Umhlangano. In: Jazz thing. 24. Juni 2024, abgerufen am 30. Juni 2024.</ref> Daneben gehörte er zu den Gruppen von Robert Lakatos, Jean-Paul Brodbeck, Domenic Landolf, Araxi Karnusian, Daniel Schläppi, Luca Stoll, Pauline Ganty und Tobias Preisig sowie den Bands Dirty Chicken, Odem, Mats Up, Standard Movement und ZAR. Auch spielte er Konzerte mit Tony Lakatos, George Robert, Roman Schwaller, Dado Moroni, Marcus Wyatt, Paul Hanmer, Franco Ambrosetti und Don Friedman.

Preise und Auszeichnungen

Egli gewann 1998 den Förderpreis beim internationalen Jazztreffen Generations in Frauenfeld. 2000 wurde er mit dem Robi Lakatos Trio beim Wettbewerb Contemporary Patterns mit einem ersten Preis ausgezeichnet.

Diskographische Hinweise

Lexikalische Einträge

  • Bruno Spoerri (Hrsg.): Biografisches Lexikon des Schweizer Jazz. CD-Beilage zu: Bruno Spoerri (Hrsg.): Jazz in der Schweiz. Geschichte und Geschichten. Chronos-Verlag, Zürich 2005, ISBN 3-0340-0739-6

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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