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Foxconn

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Hon Hai Precision Industry Co., Ltd.

colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | Foxconn Logo.svg
Rechtsform Company Limited
ISIN TW0002317005
Gründung 1974
Sitz Taipeh, Taiwan
Leitung Terry Gou{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
Mitarbeiterzahl 1.290.000 (2020)<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Foxconn.] In: Foxconn.com. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 11. März 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Umsatz 206 Mrd. US-Dollar (2021)<ref name="website">Overview of Hon Hai Technology Group (Foxconn®), Overview of Hon Hai Technology Group (Foxconn®), abgerufen am 13. Juni 2023. (englisch)</ref>
Branche Elektronik
Website www.foxconn.com

Die Hon Hai Precision Industry Co., Ltd. (chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)<ref name="Anm_a" />, kurz Hon Hai Precision {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)<ref name="Anm_b" />) ist ein in mehreren Ländern tätiges taiwanisches Unternehmen, das unter dem Namen Foxconn Technology Group ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)<ref name="Anm_c" />, kurz Foxconn {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)<ref name="Anm_d" />) auf dem Markt auftritt. Foxconn ist das nach Umsatz 27.-größte Unternehmen der Welt.

Foxconn ist der größte Hersteller für elektronische Produkte der Welt, der größte Dienstleister für elektronische Services der Welt, einer der größten Arbeitgeber der Welt sowie der größte private Arbeitgeber in China und der größte Exporteur Chinas nach Stückzahlen. Der Großteil der weltweit verkauften Smartphones, Laptops, Computertechnik und Spielekonsolen wird von Foxconn produziert.

Foxconn wurde 1974 von Terry Gou als Hersteller von Kunststoffprodukten gegründet. Seit 1991 ist das Unternehmen an der taiwanischen Börse notiert.

Unternehmensstruktur

Foxconn ist der weltweit größte Hersteller von Elektronik- und Computerteilen. Als Auftragshersteller produziert das Unternehmen unter anderem für Hewlett-Packard, Dell, Apple, Nintendo, Microsoft und Sony. Der Konzern produziert bzw. produzierte im Auftrag die Spielekonsolen Nintendo DS, Wii, Wii U, Xbox 360 und PlayStation.<ref>Public Eye Awards 2011 – Foxconn. (PDF; 254 kB) In: publiceye.ch. Public Eye, 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 25. September 2017; abgerufen am 16. Oktober 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Foxconn gilt außerdem als Hauslieferant für Intel. Etwa 75 % der unter dem Namen Intel verkauften Mainboards werden von Foxconn gefertigt. Mit 42 Millionen verkauften Mainboards und mehr als 52 Millionen PC-Gehäusen im Jahr 2005 ist Foxconn Weltmarktführer. Weltweit ist Foxconn Nr.-1-Hersteller von Prozessorsockeln, Nr.-5-Hersteller von Konnektoren und Nr.-2-Hersteller von Kühlkörpern mit 25 % Marktanteil. 2016 erzielte Foxconn 135 Milliarden US-Dollar Umsatz.<ref></ref><ref name="Hoover’s"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Financial information – Hon Hai Precision Industry Co., Ltd. · Tucheng. (Memento vom 20. Juli 2012 im Internet Archive), In: hoovers.com, Hoover’s – A d&B Company, abgerufen am 16. Oktober 2021. (archiviert, englisch)</ref> Damit ist es das größte privat geführte, produzierende Unternehmen aus Taiwan. Gleichzeitig ist Foxconn der größte Exporteur Chinas mit den höchsten ausgelieferten Stückzahlen.

Seit 2005 versucht Foxconn mit Angeboten für den Privatanwender das Geschäft zu erweitern. Zu diesen Produkten zählen zum Beispiel Hauptplatinen, Barebones, Grafikkarten, Netzteile und Lüfter. In Europa werden diese unter der Marke Foxconn angeboten, in Asien als WinFast. Die Modellbezeichnungen und Ausführungen sind in der Regel identisch. Eine weitere Marke des Konzerns ist Leadtek, womit der Konzern auch im Segment der Grafikkarten vertreten ist. Foxconn hält nach eigenen Angaben ca. 21.000 Patente und beteiligt über 15.000 Ingenieure in den USA, China und Taiwan an der Entwicklung neuer Produkte.

Datei:Electronics factory in Shenzhen.jpg
Fabrik Shenzhen 2005

In China versuchte Foxconn zusammen mit der Elektronik-Fachmarktkette Media-Saturn, die zur Metro Group gehörte, auch im Elektronikeinzelhandel Fuß zu fassen. Die erste Media-Markt-Filiale in China wurde als Joint Venture der beiden Unternehmen unter dem Namen Wan De Cheng ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) am 17. November 2010 in Shanghai eröffnet. Weitere Eröffnungen waren geplant,<ref>Erfolgreicher Start für Media Markt in China, firmenpresse.de, 21. Mai 2010</ref> allerdings wurden bis Ende April 2013 alle Filialen wieder geschlossen.

Im Februar 2016 kündigte Foxconn an, 66 % der Anteile des stark angeschlagenen Elektronikkonzerns Sharp zunächst für 700 Mrd. Yen zu erwerben. Nach Bekanntwerden von Sharps zu erwartendem Verlust von etwa 170 Mrd. Yen im Geschäftsjahr 2015/16 wurde jedoch ein Betrag von etwa 389 Mrd. Yen vereinbart.<ref>Patrick Welter: Foxconn ist bei Sharp am Ziel. NZZ online, 30. März 2016</ref> Am 2. April 2016 wurde der Vertrag unterzeichnet, wonach die Anteile für 388,8 Milliarden Yen an Foxconn gehen.<ref>Dewezet Hameln vom 4. April 2016, S. 6</ref> Es ist das erste Mal, dass Anteile eines japanischen Elektronikkonzerns von einem ausländischen Unternehmen erworben wurden.

Datei:Foxtron Model B GIMS 2024 1X7A1998.jpg
Foxtron Model B auf dem Genfer Auto-Salon 2024

Im Oktober 2021 zeigte das Unternehmen erstmals Elektroautos unter der neu gegründeten Automobilmarke Foxtron. Weitere Modelle folgten im Oktober 2022<ref name="insideev-541470">Roland Hildebrandt: Foxconn stellt drei Elektroautos mit Ford-Namen vor. In: insideevs.de. 18. Oktober 2021, abgerufen am 18. Oktober 2022.</ref><ref name="insideev-617014">Stefan Leichsenring: Foxtron Model V: Neuer Elektro-Pick-up mit einer Tonne Nutzlast. In: insideevs.de. 18. Oktober 2022, abgerufen am 18. Oktober 2022.</ref> und im Oktober 2024.<ref name="paultan-241009">Gerard Lye: Foxtron Model D revealed – 7-seat MPV; 800V system; up to 660 km WLTP EV range, pneumatic suspension. In: paultan.org. 9. Oktober 2024, abgerufen am 9. Oktober 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Im November 2022 kündigte man ein Joint Venture mit dem saudischen Staatsfonds Public Investment Fund an, um unter der Marke „Ceer“ in Saudi-Arabien Elektroautos als Limousinen und SUV zu fertigen. Dabei soll Foxconn die Plattform bereitstellen und den Aufbau der Produktionsstätten in Saudi-Arabien übernehmen, der PIF übernimmt große Teile der Finanzierung, von BMW sollen Komponenten lizenziert werden. Als Absatzmärkte gelten der Nahe Osten und Nordafrika. Die Produktion könnte 2025 starten.<ref>PIF und Foxconn kreieren saudische E-Auto-Marke Ceer. 4. November 2022, abgerufen am 7. November 2022.</ref>

Mitarbeiterentwicklung

Foxconn gehört zu den umsatz- und mitarbeiterstärksten privaten Arbeitgebern der Welt. Die Mitarbeiterzahlen unterliegen über die Jahre einer großen Schwankungsbreite.

Die BBC hat im Mai 2016 berichtet, dass Foxconn seit 2014 bis zu 60.000 Mitarbeiter zugunsten automatisierter Fertigungsstätten entlassen hat. Das Unternehmen hat diese Zahlen später bestätigt<ref name="bbc">Foxconn replaces ‘60,000 factory workers with robots’., In: bbc.com, BBC News, abgerufen am 16. Oktober 2021. (englisch)</ref>.

Geschäftsjahr
(Stichtag 30. April)
Mitarbeiter
Standort Taiwan
2014 900.758<ref name="annualreport2015"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Hon Hai Precision Industry Co., Ltd. Annual Report 2015 (Memento vom 21. Juni 2019 im Internet Archive), In: foxconn.com, S. 83, PDF; 2,3 MB, abgerufen am 16. Oktober 2021. (archiviert, englisch)</ref>
2015 726.772<ref name="annualreport2016"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Hon Hai Precision Industry Co., Ltd. Annual Report 2016 (Memento vom 26. Juni 2019 im Internet Archive), In: foxconn.com, S. 87, PDF; 2,7 MB, abgerufen am 16. Oktober 2021. (archiviert, englisch)</ref>
2016 830.174<ref name="annualreport2017"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Hon Hai Precision Industry Co., Ltd. Annual Report 2017. (Memento vom 21. Juni 2019 im Internet Archive), In: foxconn.com, S. 91, PDF; 11,1 MB, abgerufen am 16. Oktober 2021. (archiviert, englisch)</ref>
2017 803.126<ref name="annualreport2017" />
2018 (vorläufig) 604.640<ref name="annualreport2017" />
2021 826.608<ref name="annualreport2022">Hon Hai Precision Industry Co., Ltd. Annual Report 2022, In: foxconn.com, S. 138, PDF; abgerufen am 18. Oktober 2023. (englisch)</ref>
2022 767.062<ref name="annualreport2022" />
2023 (vorläufig) 552.341<ref name="annualreport2022" />

Ein COVID-19-Ausbruch in einem Werk in Zhengzhou führte 2022 zu zahlreichen Kündigungen. Das Unternehmen reagierte mit Bonuszahlungen an verbleibende Arbeitskräfte und solche, die Überstunden leisteten.<ref>Ben Schwan: Foxconn: Einige iPhone-Arbeiter wollen nach Covid-Ausbruch nicht mehr. In: heise online. 1. November 2022, abgerufen am 2. November 2022.</ref>

Standorte

Seit 1993 besitzt das Unternehmen Produktionsstätten auf dem chinesischen Festland, darunter in Shenzhen, Kunshan, Wuhan und Yantai. 1994 kamen Entwicklungszentren in den USA und Japan dazu, 1998 bis 2000 Produktionsstätten in Großbritannien, den Vereinigten Staaten und im tschechischen Pardubice, das zentral in Europa liegt.<ref>Kilian Kirchgessner: Die Firma, Foxconn produziert fast jedes iPhone und ist der grösste Exporteur Chinas. Was hat der Gigant nun in Europa vor? Das Magazin, Tamedia, Zürich 16. September 2017, S. 22–27</ref>

Neben dem im Jahr 2000 in Pardubice eröffneten Werk, in dem PCs endgefertigt werden, verfügt das Unternehmen seit 2010 in Kutna Hora über ein weiteres Werk in Tschechien, in dem Server hergestellt werden.<ref>History – 20 Years of Foxconn in the Czech Republic. In: foxconn.cz. 1. Januar 2021, abgerufen am 16. Oktober 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)): „2010 – Within CESBG in Kutná Hora, the RVC division producing servers initiated its activities.“</ref><ref>Ralf Bosen: Foxconn accused of exploiting workers in Europe. In: dw.com. Deutsche Welle, 2. Oktober 2013, abgerufen am 16. Oktober 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)): „Foxconn already owns a second plant in Kutna Hora, 40 kilometers from Pardubice, where it makes servers.“</ref> Insgesamt beschäftigt Foxconn rund 5.000 Mitarbeiter in Tschechien (2015).<ref>radio.cz: Foxconn expandiert in Tschechien, 19. November 2015 (abgerufen am 22. November 2018)</ref>

2010 übernahm Foxconn die slowakische Tochtergesellschaft von Sony und betreibt seither ein 2007 eröffnetes Werk in Nitra mit 1.200 Mitarbeitern, in dem jährlich rund 3 Millionen LC-Displays hergestellt werden.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Sony bestätigt Verkauf von europäischen TV-Werk an Foxconn. (Memento vom 22. November 2018 im Internet Archive), In: channelpartner.de, 1. April 2010, abgerufen am 16. Oktober 2021.</ref><ref>FOXCONN in numbers. In: foxconnslovakia.sk. Foxconn Slovakia, abgerufen am 16. Oktober 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Zahlen und Fakten): „1996 Established; 1400 employees; 3 mil. TVs produced yearly; 4 mil. printed circuit boards annually; 522 mil. shots monthly within SMT production.“</ref> Seit 2021 fertigt Foxconn in Sriperumbudur, Indien, das iPhone 14.<ref>Indien treibt die Weltkonjunktur – und könnte bald Deutschland abhängen in Handelsblatt 30. November 2022</ref>

Kritik

Seit 2006 sieht sich der Konzern schweren Vorwürfen ausgesetzt. Vor allem die geringen Löhne und unmenschlichen Arbeitsbedingungen werden kritisiert:

2006 wurden von der englischen Zeitung Mail on Sunday Vorwürfe gegenüber Foxconn erhoben, dass bei der Fertigung des iPod unmenschliche Arbeitsbedingungen herrschen. Es wird von 15-stündigen Arbeitstagen und Monatslöhnen von umgerechnet rund 40 Euro berichtet, die deutlich unterhalb des regionalen Mindestlohns von ca. 80 Euro liegen. Laut Spiegel Online seien 80 statt der arbeitsrechtlich erlaubten 36 Überstunden üblich.<ref>Hannes Koch: Apple-Lieferant Foxconn: „Hier herrschen Befehl und Gehorsam“., In: Spiegel Online, 10. Mai 2011, abgerufen am 16. Oktober 2021.</ref> Bemängelt wurden unter anderem auch die unfaire Behandlung der Arbeiter und der Zustand der Unterkünfte. Durch eine Besichtigung einer Delegation soll dies widerlegt worden sein.<ref>Monika Ermert: Produktionsbedingungen von Apples iPod in der Kritik., In: Heise.de, 15. Juni 2006, abgerufen am 16. Oktober 2021.</ref> Laut Angabe einer Arbeiterin bei Foxconn lag ihre Arbeitszeit bei zwölf Stunden am Tag, sechs Tage pro Woche und wird mit umgerechnet 240 Euro (inkl. Zuschlägen für Nachtarbeit und Überstunden) bezahlt, wobei die Kosten für Mahlzeiten und Übernachtung in unternehmenseigenen Unterkünften übernommen werden. Der psychische Druck sei enorm, da es zum Beispiel festgelegte Zeiten für den Toilettengang und ein Sprechverbot am Arbeitsplatz gibt, das im Zuge von zwei Suiziden etwas gelockert wurde. Zudem gäbe es persönliche Diffamierung durch die Vorarbeiter, wenn die Regeln nicht eingehalten werden.<ref>Achim Sawall: Foxconn – 12-Stunden-Schichten und Sprechverbot., In: golem.de, 26. Mai 2010, abgerufen am 16. Oktober 2021.</ref><ref>LIU Jiayi: Foxconn relaxes harsh labor rules after suicide specter resurfaces., In: zdnet.com, ZDNet, 2. Mai 2013, abgerufen am 16. Oktober 2021. (Ursprungsquelle: View from China, englisch)</ref> Außerdem müssten die rund 400.000 Arbeiter der beiden Fabriken auf engstem Raum zusammenleben. Das Verlassen des Fabrik- und Wohngeländes, das eine Einheit darstellt, sei für viele der Arbeiter nur mit einer Sondergenehmigung erlaubt.<ref name="taz">Felix Lee: Skandal um Apple-Zulieferer Foxconn: Freitod verboten. In: taz.de. 26. Mai 2010, abgerufen am 16. Oktober 2021.</ref>

Anfang 2010 ereigneten sich mindestens 13 Fälle von Suiziden der Angestellten in Shenzhen, meist durch Sprünge vom Dach der Gebäude des Unternehmens.<ref name="tagesschau1" /> Nach dem neunten Todesfall reagierte die Geschäftsleitung mit einem Brief an die Angestellten, nach dem diese sich verpflichten sollen, sich nicht selbst umzubringen oder „in einer extremen Form“ zu verletzen.<ref name="taz" /> Bis Ende Mai 2010 erhöhte sich die Anzahl der Toten auf elf.<ref>Foxconn: Elfter Selbstmord bei iPhone-Hersteller., In: Spiegel online, 27. Mai 2010, abgerufen am 16. Oktober 2021.</ref> Ein Unternehmensvertreter kündigte daraufhin an, die Löhne zu erhöhen.<ref>Foxconn erhöht Löhne um 30 Prozent. In: Spiegel online. 2. Juni 2010, abgerufen am 2. Juni 2010.</ref> Ab dem 1. Oktober 2010 sollen Angestellte nach Unternehmensdarstellung in der Fabrik in Shenzhen das Doppelte ihres bisherigen Lohns erhalten (2000 Yuan, etwa 244 Euro).<ref>Nach Selbstmordserie: Foxconn verdoppelt die Löhne</ref> Man hoffe, „dass die Angestellten eine positive Lebenseinstellung bekommen“.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Foxconn: Höhere Gehälter sollen die Suizide stoppen. (Memento vom 29. Mai 2010 im Internet Archive), In: tagesschau.de, 28. Mai 2010, abgerufen am 1.</ref> Die Löhne bei Foxconn liegen nach Untersuchungen der NGO Students and Scholars Against Corporate Misbehavior (Sacom) meist nur minimal über den gesetzlichen Mindestlöhnen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Bericht von Sacom Oktober 2010 (Memento vom 20. November 2011 im Internet Archive) (PDF; 2,3 MB), Zeit: Apples Erfolge sind billig erkauft, 5. Oktober 2010</ref> Im Juni 2010 wurde bekannt, dass Foxconn entweder alle oder einige der Werke in China schließen wolle, da man ausschließlich wegen der geringen Löhne nach China gegangen sei und dieser Standortvorteil im Falle der Umsetzung der angekündigten Lohnerhöhungen verloren ginge.<ref>Anita Klingler: Foxconn erwägt angeblich Abzug aus China. In: Zdnet.de. ZDNet, 11. Juni 2010, abgerufen am 16. Oktober 2021.</ref> Im Juli 2010 mussten sich in einer indischen Foxconn-Fabrik 250 Arbeiter aufgrund mangelnden Schutzes vor Schadstoffen ins Krankenhaus begeben.<ref>250 indische Arbeiter müssen ins Krankenhaus. iPhone-Hersteller. In: spiegel.de. Spiegel Online, 27. Juli 2010, abgerufen am 16. Oktober 2021.</ref>

Die Frage, ob unter den Mitarbeitern eine besonders hohe Suizidrate vorliege, wurde kontrovers diskutiert. Apple-Mitgründer Steve Jobs antwortete, dass die Rate gemessen an den bekanntgewordenen Fällen deutlich unter dem Durchschnitt in China und den USA liege und dass die Arbeitsbedingungen bei Foxconn gut seien.<ref>Foxconn factory actually pretty nice, with swimming pools, says Apple boss Steve Jobs. In: News.com.au. News Corp Australia, 2. Juni 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 7. August 2016; abgerufen am 16. Oktober 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Claudine Beaumont: Foxconn suicide rate is lower than in the US, says Apple’s Steve Jobs. Comments. In: telegraph.co.uk. The Telegraph, 2. Juni 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 14. April 2021; abgerufen am 16. Oktober 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Terry Gou, Vorsitzender der Foxconn besitzenden Gruppe, erklärte, dass elf Suizide unter 400.000 Mitarbeitern unter dem chinesischen Durchschnitt lägen, wie ihm „von Experten mitgeteilt“ worden sei.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Gou expresses sorrow. (Memento vom 5. November 2011 im Internet Archive), In: asiaone.com, Asia One, 27. Mai 2010, abgerufen am 16. Oktober 2021. (Ursprungsquelle: The China Post/Asia News Network, englisch)</ref> Entsprechende statistische Vergleiche wurden in der China Economic Review kritisiert, da der Vergleich mit den Daten für China insgesamt nicht aussagekräftig sei, da es sich bei den Arbeitern von Foxconn vorwiegend um junge Männer zwischen 18 und 25 in Städten handele, während die Suizidraten in China vor allem unter Frauen in ländlichen Gebieten sehr hoch seien.<ref>Crunching the suicide statistics at Foxconn. In: chinaeconomicreview.com. China Economic Review, 27. Februar 2010, abgerufen am 16. Oktober 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Sophie Beach: Another Attempted Suicide At Foxconn; Company And China Look For Answers (Updated). In: chinadigitaltimes.net. China Digital Times – {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), 27. Mai 2010, abgerufen am 16. Oktober 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die neuesten verfügbaren Vergleichsdaten stammen zudem aus dem Jahr 1999. Ein Psychologe der Staatlichen Universität Tsing Hua äußerte zu den Fällen in den Medien, dass eine Suizidrate von zwei bis drei Fällen auf 100.000 Personen bei Foxconn der Rate unter Universitätsstudenten entspreche und nicht außergewöhnlich hoch sei.<ref name="AT">Olivia Chung: Foxconn suicide toll mounts. China Business. In: atimes.com. Asia Times Online – 亞洲時報 – 在線, 22. Mai 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 18. September 2015; abgerufen am 16. Oktober 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Aufgrund der „unethischen bis illegalen“ Arbeitsbedingungen war Foxconn 2011 für den Public Eye Award nominiert, mit welchem Konzerne ausgezeichnet werden, welche sich laut den Initianten besonders verantwortungslos gegenüber Mensch und Umwelt verhalten. Die von Greenpeace unterstützte Preisverleihung kam 2011 zu dem Schluss, dass der psychische und physische Druck auf junge chinesische Wanderarbeiter und Studenten weiter bestehe.

In einem Untersuchungsbericht von mehreren Universitäten aus Taiwan und China auf Basis von Gesprächen mit 1.800 Arbeitern bei Foxconn kamen die Wissenschaftler unter anderem zu dem Schluss, dass die Arbeiter bei Foxconn gezwungen werden, 80 bis 100 Überstunden pro Monat zu leisten (die gesetzliche Grenze läge bei 36) und eine erhebliche Zahl von Arbeitsunfällen nicht behandelt werde.<ref>Research report describes Foxconn as “labor camp”., In: flanders-china.be, Handelskammer Flandern-China FCCC, 28. Oktober 2010, abgerufen am 16. Oktober 2021. (englisch)</ref>

Mitte Januar 2012 ist Apple der Fair Labor Association (FLA) beigetreten, die die Arbeitsbedingungen untersuchen soll.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Apple Joins Fair Labor Association (Memento vom 15. Februar 2012 im Internet Archive).</ref>

Nachdem am 18. Februar 2012 bekannt wurde, dass Foxconn die Bezüge seiner Mitarbeiter rückwirkend zum 1. Februar 2012 um bis zu 25 Prozent erhöht hat. Dies wurde dem Unternehmen als Versuch ausgelegt, Einfluss auf die laufenden Ermittlungen in seinen Fabriken in China zu nehmen, weshalb sich die Kritik am weltgrößten Elektronikhersteller noch weiter verschärfte.<ref>dpa: Krisenmanagement? Foxconn erhöht Mitarbeiter-Löhne. Der Apple-Zulieferer stand wegen schlechter Arbeitsbedingungen und einer Serie von Mitarbeiter-Selbsttötungen zuvor in die Kritik. In: abendblatt.de. Hamburger Abendblatt, 21. Februar 2012, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. Januar 2015; abgerufen am 16. Oktober 2021.</ref>

Nach einer FLA-Untersuchung mit über 35.000 Foxconn-Arbeitern, die am 29. März 2012 veröffentlicht wurde, sind in drei untersuchten Foxconnwerken die FLA-Obergrenze von 60 Arbeitsstunden pro Woche überschritten worden, genauso wie die in China maximal erlaubte 40-Stunden-Arbeitswoche inkl. bis zu 36 Überstunden im Monat. 64 % der Foxconn-Arbeiter gaben an, mit ihrem Gehalt ihre Grundbedürfnisse nicht finanzieren zu können. Mehr als 43 % erklärten, dass sie Zwischenfälle, wie Handverletzungen oder Unfälle mit Fabrikfahrzeugen, selbst miterlebt oder beobachtet haben.<ref>Ben Schwan: Inspektion deckt Missstände bei Apple-Auftragshersteller Foxconn auf., In: heise.de, Heise Online, 30. März 2012, abgerufen am 30. März 2012.</ref><ref>Fair Labor Association – Foxconn Investigation Report., In: fairlabor.org, 29. März 2012, abgerufen am 16. Oktober 2021. (englisch)</ref>

Im September 2012 berichtete die Shanghai Daily, dass circa 200 Studenten aus der ostchinesischen Provinz Jiangsu gezwungen wurden, in der Produktion von Apples iPhone 5 mitzuwirken. In Anbetracht des näher rückenden Veröffentlichungstermins für das Gerät, verzeichnete Foxconn einen Mangel an Aushilfskräften, welcher über eine Kooperationsvereinbarung mit der Universität kompensiert werden sollte. Den Studenten wurde ein monatlicher Lohn von 1550 Yuan, umgerechnet 193 Euro, gezahlt. Sie mussten zwölf Stunden am Tag und sechs Tage die Woche arbeiten.<ref>Andreas Wilkens: Bericht: Studenten müssen iPhone 5 zusammenbauen., In: Heise.de, Heise Online, 7. September 2012, abgerufen am 16. Oktober 2021.</ref><ref>LI Qian: Students say they are forced to work on new iPhone 5. In: shanghaidaily.com. Shanghai Daily – 上海日报, 6. September 2012, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 9. September 2012; abgerufen am 16. Oktober 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Außerdem wurde Foxconn verdächtigt, minderjährige Arbeitskräfte vor Untersuchungen der FLA versteckt zu haben.<ref>Holger Eilhard: Foxconn soll minderjährige Arbeitskräfte vor FLA-Inspektionen versteckt haben. In: giga.de. GIGA, 23. Februar 2012, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 26. Mai 2016; abgerufen am 16. Oktober 2021.</ref> Am 15. Oktober 2012 wurde bekannt, dass Foxconn in seinem Werk im chinesischen Yantai minderjährige Praktikanten beschäftigte. Dabei soll es sich um Praktikanten zwischen 14 und 16 Jahren gehandelt haben, die für drei Wochen vor Ort beschäftigt waren.<ref>Tim Culpan: Foxconn Says Underage Interns Worked at Yantai in China. In: bloomberg.com. Bloomberg News, 16. Oktober 2012, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 14. Oktober 2013; abgerufen am 17. Oktober 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Im Jahr 2013 brachten sich eine Frau und zwei Männer in einer Foxconn-Fabrik in der chinesischen Stadt Zhengzhou um. Wenige Tage nach den Vorfällen sollen die Arbeitsbedingungen in der Fabrik gelockert worden sein.<ref name="tagesschau1"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Selbstmorde bei Elektronikriesen – Wieder Todessprünge bei Foxconn. (Memento vom 7. Juni 2013 im Internet Archive), In: tagesschau.de, 29. Mai 2013, abgerufen am 16. Oktober 2021.</ref><ref>Christian Wölbert: Bericht: Wieder Suizide in Foxconn-Werk., In: Heise online, 2. Mai 2013, abgerufen am 16. Oktober 2021.</ref>

Um die einfachen, sich stetig wiederholenden Tätigkeiten, die vorrangig Gegenstand der Vorwürfe über schlechte Arbeitsbedingungen sind, zu reduzieren, wurden von Foxconn 2016 in einer Fabrik in Kunshan 60.000 von 110.000 Arbeitnehmern im Rahmen einer Automatisierung der Fertigung durch Industrieroboter ersetzt und entlassen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Apple-Zulieferer Foxconn ersetzt 60.000 Mitarbeiter durch Roboter. (Memento vom 26. Mai 2016 im Internet Archive), In: t3n.de, t3n – digital pioneers, 25. Mai 2016, abgerufen am 16. Oktober 2021. (archiviert, Ursprungsquelle: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />bbc.com (Memento vom 25. Mai 2016 im Internet Archive))</ref><ref>Katharina Göttsche: Foxconn-Fabriken: Roboter statt Arbeiter. In: computerbild.de. Computer Bild, 26. Mai 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 17. Oktober 2021; abgerufen am 16. Oktober 2021.</ref><ref>Mandy Zuo: Rise of the robots: 60.000 workers culled just from just one factory as China’s struggling electronics hub turns to artificial intelligence. In: scmp.com. Alibaba Group, 21. Mai 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 28. August 2019; abgerufen am 16. Oktober 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Großkunden

Aktuelle und ehemalige Großkunden bei Foxconn:

(In Klammern steht das Land mit dem Hauptsitz des Unternehmens.)

Analysten schätzen, dass Apple rund 40 % des Foxconn-Umsatzes im Jahr 2012 ausmacht. Hewlett-Packards Anteil wird mit etwa 25 % angegeben.<ref>Larry Dignan: Apple-Foxconn tale goes well beyond Apple, and tech. In: cnet.com. CNET, 27. Januar 2012, abgerufen am 16. Oktober 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Literatur

  • Lawrence Tabak: Foxconned: Imaginary Jobs, Bulldozed Homes, and the Sacking of Local Government. University of Chicago Press, Chicago 2021, ISBN 978-0-226-74065-2.
  • Kilian Kirchgessner: Die Firma Foxconn produziert fast jedes iPhone und ist der grösste Exporteur Chinas. Was hat der Gigant nun in Europa vor? Das Magazin, Tamedia, Zürich 16. September 2017, S. 22–27.
  • Christoph Neidhart: Silicon Island will nicht untergehen. 80 Prozent aller Laptops werden in Taiwan hergestellt. Dennoch hat die IT-Insel kaum Markennamen vorzuweisen. Die einstigen Pioniere haben es sich zu lange gemütlich gemacht. Jetzt suchen sie neue Geschäftsmodelle. Der Bund, Bern 22. August 2016, S. 25–26.
  • Ralf Ruckus (Hrsg.): iSlaves. Ausbeutung und Widerstand in Chinas Foxconn-Fabriken. Mandelbaum, Wien 2013, ISBN 978-3-85476-620-9.

Siehe auch

Weblinks

Commons: Foxconn – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise und Anmerkungen

<references responsive> <ref name="Anm_a"> Hon Hai Precision Industry Co., Ltd. (chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pinyin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), weltweit meist als Foxconn bekannt. </ref> <ref name="Anm_b"> Hon Hai Precision ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), alternative Kurzbezeichnung für Hon Hai Precision Industry Co., Ltd. aka Foxconn. </ref> <ref name="Anm_c"> Foxconn Technology Group ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), umgangssprachliche bzw. weltweit bekannte Alternativbezeichnung für Hon Hai Precision Industry Co., Ltd. </ref> <ref name="Anm_d"> Foxconn ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), umgangssprachliche bzw. weltweit bekannte alternative Kurzbezeichnung für Hon Hai Precision Industry Co., Ltd. </ref> </references>

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