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aRts

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aRts

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Basisdaten

Maintainer Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Entwickler Stefan Westerfeld u. a.
Erscheinungsjahr Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Aktuelle Version 1.5.4
(2. August 2006)
Aktuelle Vorabversion Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
(Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Betriebssystem Linux/Unix
Programmier­sprache Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Kategorie Soundserver
Lizenz GPL (Freie Software)
deutschsprachig ja
arts-project.org

aRts (Akronym für analog Real time synthesizer) ist ein Programm, das einen analogen Synthesizer unter KDE simuliert. Eine der wichtigsten Komponenten von aRts ist der sogenannte Soundserver, der mehrere Musikkanäle gleichzeitig und in Echtzeit mischen kann.

Der Soundserver selbst wird mit aRtsd (d für Daemon) bezeichnet und ist gleichzeitig der Standard-Soundserver für KDE 3. Er ist aber davon unabhängig und kann auch in anderen Projekten genutzt werden.

Die Zukunft von aRts

Im Dezember 2004 gab der Erfinder und Hauptentwickler von aRts, Stefan Westerfeld, bekannt, dass er das Projekt wegen grundlegender Entwicklungs- und technischer Probleme verlassen werde.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Bekanntgabe und Begründung des Austritts von Stefan Westerfeld aus dem Projekt (Memento vom 9. Dezember 2004 im Internet Archive) (englisch)</ref> Im 2006 erschienenen KDE 4 wurde die Multimedia-Abstraktionsschicht Phonon eingesetzt. Diese ermöglicht es dem Nutzer, den Soundserver frei zu wählen. aRts wurde damit hinfällig und wird nicht mehr weiterentwickelt.

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

<references />