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(4396) Gressmann

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Asteroid
(4396) Gressmann
{{{Bild}}}
{{{Bildtext}}}
{{{Bild2}}}
{{{Bildtext2}}}
Eigenschaften des Orbits Vorlage:Infobox Asteroid/Database
Orbittyp Hauptgürtelasteroid
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 2,22 AE
Exzentrizität 0,191
Perihel – Aphel Vorlage:Str round AE – Vorlage:Str round AE
Perihel – Aphel 1,796 AE – 2,644 AE
Neigung der Bahnebene 3,75 °
Länge des aufsteigenden Knotens 46,995°
Argument der Periapsis {{{Periwinkel}}}°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs
Siderische Umlaufperiode Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Infobox Asteroid“ ist nicht vorhanden.
Siderische Umlaufzeit 3,31 a
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit Vorlage:Str round km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 4,7 km
Abmessungen
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Infobox Asteroid“ ist nicht vorhanden.
Absolute Helligkeit 13,7 mag
Spektralklasse {{{Spektralklasse}}}
Spektralklasse
(nach Tholen)
{{{Tholen}}}
Spektralklasse
(nach SMASSII)
B
Geschichte
Entdecker Edward L. G. Bowell
Datum der Entdeckung Vorlage:Infobox Asteroid/GetDate
Andere Bezeichnung 1981 JH, 1935 NF, 1955 QR
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom Vorlage:Infobox Asteroid/Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

Vorlage:Infobox Asteroid/Kategorien

(4396) Gressmann ist ein Hauptgürtelasteroid, der am 3. Mai 1981 von Edward L. G. Bowell vom Lowell-Observatorium aus entdeckt wurde.

Der Asteroid wurde nach dem deutschen Feinoptiker und Amateurastronomen Michael Greßmann benannt.<ref>Lutz D. Schmadel: Dictionary of minor planet names. Bd. 1. Springer, Berlin & New York 2003</ref>

Einzelnachweise

<references />

Weblinks