Zum Inhalt springen

Wallrode

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 9. Januar 2026 um 18:42 Uhr durch imported>Wivoelke (Einw. nachvollziehbarer Beleg+Fläche; Einleitung).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Wallrode
Landgemeinde Am Ohmberg
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(121)&title=Wallrode 51° 28′ N, 10° 30′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(121) 51° 27′ 40″ N, 10° 29′ 31″ O
 {{#coordinates:51,461111111111|10,491944444444|primary
dim=10000 globe= name=Wallrode region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 303 m ü. NN
Fläche: 3,53 km²<ref name="Gindex">Gemarkung Wallrode, Gemeinde Am Ohmberg. In: GEOindex. Abgerufen im September 2025.</ref>
Einwohner: ca. 121 (2011)<ref name="Gindex" />
Bevölkerungsdichte: 34 Einwohner/km²
Eingemeindung: 14. März 1974
Eingemeindet nach: Großbodungen
Postleitzahl: 37345
Vorwahl: 036077
Datei:AO Wallrode.png
Karte
Lage des Ortsteils in der Landgemeinde Am Ohmberg
Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben!

Wallrode ist ein Ortsteil der Landgemeinde Am Ohmberg im Landkreis Eichsfeld in Thüringen. Er gehört zur Ortschaft Großbodungen.<ref name="HS">Hauptsatzung. (PDF; 425 kB) § 4. In: Webauftritt. Landgemeinde Am Ohmberg, abgerufen im Januar 2026.</ref>

Lage

Wallrode liegt südlich von Großbodungen an den Kreisstraßen 208 und 207 in einem kupierten landwirtschaftlich genutzten Gebiet, Buhla ist die südliche Nachbargemeinde. Südlich von Wallrode befinden sich die Bleicheröder Berge und die Hasenburg und noch weiter südlich besteht Anschluss an die Bundesautobahn 38.

Geschichte

Am 2. Juni 1255 wurde der Ort erstmals urkundlich erwähnt.<ref>Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 302</ref> Die Kirche ist im Kern aus dem 13. Jahrhundert. Sie wurde in spätgotischer Zeit verändert und in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts barock umgebaut. Im Ort wohnten per dato 150 Personen.

Literarischer Schauplatz

Der Schriftsteller Wilhelm Raabe (1831–1910) wählte Wallrode zum Schauplatz seiner im Jahr 1865 zum ersten Mal veröffentlichten historische Novelle Else von der Tanne.

Persönlichkeiten

Literatur

  • Ralf Lippold: Wallrode. Ein Dorf am Fuß der Hasenburg – einst und jetzt. 2., überarbeitete Auflage, Wallrode 2009, 198 Seiten, zahlreiche Schwarz-Weiß-Abbildungen

Weblinks

Commons: Wallrode – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein