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Marillion.com

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Marillion.com
Studioalbum von Marillion

Veröffent-
lichung

18. Oktober 1999

Aufnahme

Dezember 1998 – August 1999

Label(s)

Castle Communications

Format(e)

CD, LP

Genre(s)

Progressive Rock

Titel (Anzahl)

9

Länge

62:28

Besetzung

Produktion

Marillion, Steven Wilson

Studio(s)

The Racket Club, Aylesbury (England)

Chronologie
Radiation
(1998)
Marillion.com Anoraknophobia
(2001)

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found Marillion.com ist das elfte Studioalbum der britischen Progressive-Rock-Band Marillion. Die CD wurde im Oktober 1999 veröffentlicht. Es ist das erste Marillion-Album, welches nicht in die britischen Top-40-Charts kam.

Entstehung

Nach dem Abschluss der Radiation-Tour, Ende November 1998, traf sich die Band wieder im Studio, um neues Material zu kreieren. Zwei Stücke, Interior Lulu und Tumble Down the Years, waren bei den Radiation-Sessions schon entstanden, die restlichen Songs entstanden bis April 1999. Danach begann der eigentliche Aufnahme- und Mixingprozess. Beim Mixing gab es Probleme, so dass die Band froh war bei einem Auftritt in Oxford Steven Wilson zu treffen, der sich bereit erklärte einige Songs zu mixen. Mitte August 1999 war dann auch das Mastering fertig.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />S. Hogarth über die Entstehung des Albums (Memento des Vorlage:IconExternal vom 8. Oktober 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.marillion.com, marillion.com, abgerufen am 7. Juni 2012</ref>

Im Stück Deserve spielt Ben Castle Saxophon, in den Songs House und Deserve spielt Neil Yates Trompete.

Titelliste

  1. A Legacy (06:16)°
  2. Deserve (04:23)
  3. Go! (06:11)°
  4. Rich (05:43)
  5. Enlightened (05:00)°
  6. Built-in Bastard Radar (04:52)
  7. Tumble Down the Years (04:34)
  8. Interior Lulu (15:14)°
  9. House (10:15)

° gemixt von Steven Wilson

Rezeption

Allgemein wurde Marillion.com zugestanden, besser zu sein als das Vorgängeralbum. Aber durchwegs positive Kritiken vergab auch fast niemand.<ref>ein im Vergleich zum Neoprog deutlich abgespeckter und ernüchterter Sound, babyblaue-seiten.de, abgerufen am 7. Juni 2012</ref><ref>Sometimes the testing of the boundaries works, sometimes it doesn't, progarchives.com, abgerufen am 7. Juni 2012</ref><ref>„House“ passt eher in eine Jazzkneipe … affengeil, aber er ist eben für Marillion nun wirklich absolut untypisch, music-critic.com, abgerufen am 7. Juni 2012</ref><ref>Marillion.Com combines the best things of the post-Brave period into one album, dprp.net, abgerufen am 7. Juni 2012</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />This is what I like to call rock for adults: well written and played (Memento vom 13. Januar 2012 im Internet Archive), progreviews.com, abgerufen am 7. Juni 2012</ref><ref>CD review – Marillion, Marillion dot com. 4. März 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. März 2016; abgerufen am 4. Juni 2021.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.progvisions.net</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Erweiterte Navigationsleiste/Lua