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Soldier of Fortune: Payback

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Vorlage:Medienbox/Kopf
Entwickler SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Cauldron
Publisher Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Activision
Leitende Entwickler Martin Hornák
Veröffentlichung
7. Dezember 2007

NordamerikaDatei:Flags of Canada and the United States.svg 14. November 2007
EuropaDatei:Flag of Europe.svg 7. Dezember 2007
AustralienAustralien 27. Februar 2008
Plattform Windows, Xbox 360, PlayStation 3
Spiel-Engine Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Genre Ego-Shooter
Spielmodus Einzelspieler, Mehrspieler
Steuerung Gamepad, Tastatur, Maus
Medium DVD-ROM, Blu-ray Disc, Download
Sprache Englisch
Altersfreigabe
PEGI
PEGI ab 18
PEGI ab 18
PEGI-Inhalts­bewertung Gewalt, Schimpfwörter
Information Ungeschnittene Version ist in Deutschland indiziert<ref>Bekanntgemacht im Bundesanzeiger vom 6. Dezember 2007</ref> und nach § 131 StGB beschlagnahmt<ref>Beschlagnahmebeschluss des AG Amberg vom 17. Juni 2008, Az.: Gs 598/08</ref>.

Soldier of Fortune: Payback ist ein Ego-Shooter und der dritte Teil der Soldier-of-Fortune-Serie. Im Gegensatz zu den ersten beiden Teilen wurde es von dem slowakischen Studio Cauldron entwickelt. Es erhielt weltweit überwiegend negative Kritiken.

Es erschien 2007 für Windows, Xbox 360, PlayStation 3 durch Activision. Außerhalb Deutschlands wurde die Platin-Version bei GOG.com digital wiederveröffentlicht.

Handlung

Der Spieler verkörpert den Söldner Thomas Mason, der bei einem Auftrag hintergangen wird. Er geht daraufhin auf einen Rachefeldzug. Dabei wird er von seiner Vorgesetzten Cassandra Decker angeleitet.<ref name="Areagames"/>

Verbot

Deutschland

Die Originalfassung wurde in Deutschland im Dezember 2007 von der BPjM indiziert,<ref>Andreas Ludwig: Soldier of Fortune: Payback: Sonderfall: In Deutschland bereits indiziert! In: Gameswelt. 6. Dezember 2007, abgerufen am 18. Juli 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> noch bevor sie in Deutschland auf den Markt kam<ref>Benjamin Jakobs: SoF: Payback wurde indziert. In: Eurogamer. 7. Dezember 2007, abgerufen am 18. Juli 2024.</ref> und im Juni 2008 bundesweit beschlagnahmt.<ref>AG Amberg, Beschl. v. 17.6.2008; Az.: 102 UJs 1987/08 - "Soldier of Fortune: Payback", PDF</ref>

Australien

In Australien wurde ein Einfuhrverbot verhängt.<ref>Denise Bergert: Soldier of Fortune: Payback - Geschnittene Version für Deutschland. 19. Oktober 2007, abgerufen am 18. Juli 2024.</ref>

Rezeption

Wertungsspiegel
PublikationWertung
PS3WindowsXbox 360
GameSpot4,5/10<ref>Jason Ocampo: Soldier of Fortune: Payback Review. In: GameSpot. Abgerufen am 25. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
GBase6/10<ref name="GBase">Daniel Boll: Soldier of Fortune - Payback Review. In: GBase. 9. Januar 2008, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 18. Juli 2024.</ref>
IGN5,9/10<ref>Hilary Goldstein: Soldier of Fortune: Payback Review [PC]. In: IGN. 27. November 2007, abgerufen am 25. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
AreaGames40/100<ref name="Areagames">Sebastian al Hares: Test: Soldier of Fortune: Payback (Soldier of Fortune 3: Pay Back, XBox 360, Playstation 3, PC). In: AreaGames.de. 30. Juni 2008, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 18. Juli 2024.</ref>
Metawertungen
Metacritic50/100<ref name="Metacritic"/>45/100<ref name="Metacritic">Vorlage:Metacritic Spiel</ref>50/100<ref name="Metacritic"/>

Der hohe Gewaltgrad sei lächerlich übertrieben und wenig realistisch dargestellt. Das Spiel wirke wie ein beliebiger Ego-Shooter, der sich nicht abhebe. Die Hintergrundgeschichte sei lachhaft, Level würden dreist wiederverwendet. Bosskämpfe seien uninspiriert und wenig durchdacht und das Leveldesign stark linear. Technisch sei es leicht unterdurchschnittlich und habe mit Performanceproblemen zu kämpfen. Der Umfang grenze an eine „Frechheit“.<ref name="Areagames"/> Das Vorgehen des Publishers, eine Traditionsmarke an ein mittelmäßiges Studio für eine halbherzige Fortsetzung zu vergeben, sei ein Schlag ins Gesicht für die Fans. Im Mehrspielermodus fehlen essenzielle Elemente.<ref name="GBase"/>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />