Luka Wraber
| Luka Wraber Vorlage:SportPicto | |
|---|---|
| Land: | Datei:Flag of Austria.svg Österreich |
| Geburtsdatum: | 7. September 1990 |
| Geburtsort: | Wiener Neustadt |
| Größe: | 178 cm |
| Spielhand: | Rechts |
| Trainer: | Krasimir Yankov, Johann Weitlaner, Luke Couture |
| Herreneinzel | |
| Karrierebilanz: | 195:161 |
| Höchste Platzierung: | 52 (13. August 2015) |
| Aktuelle Platzierung: | 101 (26. Februar 2023) |
| BWF-Profil | |
Luka Wraber (* 7. September 1990 in Wiener Neustadt) ist ein österreichischer Badmintonspieler. Er wurde bisher bis 2023 sechsfacher österreichischer Staatsmeister.<ref>61. Badminton Staatsmeisterschaften 2018 in Feldkirch – drei erfolgreiche Titelverteidigungen. In: Sportreport. 4. Februar 2018 (sportreport.biz [abgerufen am 7. Februar 2018]).</ref><ref>Der dritte Streich. (noen.at [abgerufen am 7. Februar 2018]).</ref>
Sportliche Karriere
2008 erkämpfte er sich bei den Badminton Europe Circuit Finals den 2. Platz und wurde 2009 erstmals österreichischer Juniorenmeister der Altersklasse U19. 2010 gewann Wraber seine erste Medaille bei den Erwachsenen, wobei er Bronze im Herreneinzel erringen konnte. Nur ein Jahr später gewann er Silber im Herreneinzel und im Doppel zusammen mit Roman Zinnwald. 2012 wurde er schließlich erstmals nationaler Titelträger. Im gleichen Jahr nahm Wraber an den Badminton-Europameisterschaften teil und wurde Dritter bei den Bulgaria Open 2012 und bei den Slovenia International. 2014 gewann er die Mauritius International, die South Africa International und die Botswana International. 2015 vertrat er Österreich bei den Europaspielen in Baku.
Am 13. August 2015 erreichte Wraber mit dem 52. Rang seine beste Platzierung in der Badminton-Weltrangliste.<ref>BWF World Rankings: August 13, 2015. In: bwfcontent.tournamentsoftware.com, abgerufen am 19. August 2018.</ref>
Er ist Teil des Heeressportzentrums des Österreichischen Bundesheeres und trägt als Heeressportler den Dienstgrad Zugsführer.<ref>Bundesheer - Leistungssportler/ -innen. Österreichisches Bundesheer, 1. Dezember 2020, abgerufen am 8. Februar 2021.</ref>
Erfolge
Herreneinzel
Herrendoppel
Persönliches
Wraber wuchs als älterer von zwei Brüdern in seinem niederösterreichischen Geburtsort Wiener Neustadt auf. Er besuchte die Musikvolksschule Wiener Neustadt (1996–2000) und das Bundesgymnasium Babenbergerring, welches Wraber mit der Matura 2008 abschloss. Seit 2009 studiert er Jus an der Universität Wien.<ref>Über mich. In: lukawraber.com, abgerufen am 19. August 2018.</ref> Der 178 cm große Wraber ist rechtshändig und spricht Deutsch, Slowenisch und Englisch.<ref>Full Profile. In: bwfcontent.tournamentsoftware.com, abgerufen am 19. August 2018.</ref> Sein Großvater war der slowenische Botaniker Tone Wraber (1938–2010).<ref>Manfred A. Fischer, Gerlinde Fischer: Gedenken an Tone Wraber (1938–2010). In: Neilreichia. Zeitschrift für Pflanzensystematik und Floristik Österreichs. Band 6, 2011, S. 397–399 (Vorlage:ZOBODAT, abgerufen am 19. August 2018).</ref>
Weblinks
- Private Website (lukawraber.com).
- Luka Wraber beim Badminton-Weltverband (englisch; archiviert)
Einzelnachweise
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| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Wraber, Luka |
| KURZBESCHREIBUNG | österreichischer Badmintonspieler |
| GEBURTSDATUM | 7. September 1990 |
| GEBURTSORT | Wiener Neustadt |
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- Badmintonspieler (Österreich)
- Olympiateilnehmer (Österreich)
- Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2020
- Teilnehmer an den Europaspielen (Österreich)
- Teilnehmer der Europaspiele 2023
- Teilnehmer der Europaspiele 2019
- Teilnehmer der Europaspiele 2015
- Österreichischer Meister (Badminton)
- Sportler (Wiener Neustadt)
- Sportler (Neudörfl)
- Mitglied des Heeressportverbandes
- Österreicher
- Geboren 1990
- Mann