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Ashleigh Barty

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Ashleigh Barty Tennisspieler
Ashleigh Barty
Ashleigh Barty
Ashleigh Barty (2019)
Spitzname: Ash
Nation: AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Australien
Geburtstag: 24. April 1996 (30 Jahre)
Größe: 166 cm
Gewicht: 62 kg
Rücktritt: 1) 2015
2) 2022
Spielhand: Rechts, beidhändige Rückhand
Trainer: Craig Tyzzer
Jason Stoltenberg
Preisgeld: 23.829.071 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 305:102
Karrieretitel: 15 WTA, 4 ITF
Höchste Platzierung: 1 (24. Juni 2019)
Wochen als Nr. 1: 121
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 3
Australian Open S (2022)
French Open S (2019)
Wimbledon S (2021)
US Open AF (2018, 2019)
Doppel
Karrierebilanz: 200:64
Karrieretitel: 12 WTA, 9 ITF
Höchste Platzierung: 5 (21. Mai 2018)
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 1
Australian Open F (2013)
French Open F (2017)
Wimbledon F (2013)
US Open S (2018)
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 0
Australian Open AF (2014)
French Open 1R (2013)
Wimbledon VF (2013)
US Open VF (2014)
Olympische Spiele
Olympische Medaillen:
Bronze Tokio 2020 Mixed
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA (siehe Weblinks)

Ashleigh „Ash“ Barty, AO (* 24. April 1996 in Ipswich, Queensland) ist eine ehemalige australische Tennis- und Cricketspielerin. Die größten Erfolge in ihrer Karriere waren der Gewinn der French Open 2019, der Wimbledon Championships 2021 und der Australian Open 2022. Am 24. Juni 2019 wurde sie erstmals die Nr. 1 der Weltrangliste. Bis zu ihrem Rücktritt im März 2022 führte Barty mit einer Unterbrechung von lediglich vier Wochen die Weltrangliste an.

Karriere

Datei:Barty WM13-001 (9461732276).jpg
Ashleigh Barty 2013 in Wimbledon
Rekord-Weltranglistenerste im Dameneinzel
Rang Tennisspielerin Wochen
1. DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Steffi Graf 377
2. Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Martina Navratilova 332
3. Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Serena Williams 319
4. Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Chris Evert 260
5. SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Martina Hingis 209
6. Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikDatei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg / Jugoslawien Bundesrepublik 1992Datei:Flag of Yugoslavia (1992–2003).svg / Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Monica Seles 178
7. PolenDatei:Flag of Poland.svg Iga Świątek 125
8. AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Ashleigh Barty 121
9. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Justine Henin 117
Stand: 2. Februar 2026

Barty gehört ethnisch durch ihre Urgroßmutter väterlicherseits zu den Ngarigo-Aborigines. Sie wurde von Tennisverband Tennis Australia zum National Indigenous Tennis Ambassador ernannt.<ref>Barty named Indigenous Ambassador. In: tennis.life. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 23. Juni 2019; abgerufen am 6. Juli 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Second serve. In: smh.com.au. Abgerufen am 6. Juli 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Sie begann im Jugendalter mit dem Tennissport. Bei ihrem erst zweiten ITF-Turnier in Mount Gambier im Oktober 2010 gelang Barty der Einzug ins Halbfinale. 2011 gewann sie den Juniorinnen-Wettbewerb in Wimbledon. Im selben Jahr erreichte sie bei den US Open das Halbfinale der Juniorinnen. Im Dezember erspielte sie sich eine Wildcard für die folgenden Australian Open.

Anfang 2012 scheiterte Barty beim WTA-Turnier in Brisbane in der Qualifikation klar mit 1:6, 2:6 an Vania King. Auch in Hobart schied sie in der Qualifikation aus – 2:6, 2:6 gegen Bethanie Mattek-Sands. Bei den Australian Open verlor sie ihr Auftaktmatch gegen Anna Tatischwili. Im Februar und März gewann sie zwei ITF-Turniere in Serie, zunächst in Sydney, anschließend ohne Satzverlust in Mildura. Mitte März stand sie im Endspiel des Sandplatzturniers von Ipswich. Bei den French Open verlor sie, ausgestattet mit einer Wildcard, in Runde eins gegen die an Nummer vier gesetzte spätere Halbfinalistin Petra Kvitová.

Beim WTA-Turnier in Brisbane stieß sie 2012 an der Seite ihrer Landsfrau Casey Dellacqua bis ins Halbfinale vor. Bei den Australian Open standen die beiden 2013 dann erstmals im Endspiel eines Grand-Slam-Turniers, in dem sie sich jedoch der topgesetzten Paarung Sara Errani/Roberta Vinci in drei Sätzen geschlagen geben mussten. Beim Rasenturnier in Birmingham gewannen sie ihren ersten gemeinsamen WTA-Titel, für Barty war es der erste Titel auf der WTA Tour überhaupt. In Wimbledon erreichten Barty und Dellacqua ebenfalls das Finale, sie unterlagen dort nach umkämpftem ersten Satz (Tiebreak) Hsieh Su-wei und Peng Shuai in zwei Sätzen.

Nach den US Open im September 2014 nahm sich Ashleigh Barty eine Auszeit,<ref>Ashleigh Barty nimmt sich eine (unbefristete) Auszeit, tennisnet.com vom 21. September 2014, abgerufen am 15. Oktober 2015.</ref> eine weitere folgte im Oktober 2015.<ref>Cricket statt Tennis – Australien verliert sein größtes Damen-Talent, tennisnet.com vom 14. Oktober 2015, abgerufen am 15. Oktober 2015.</ref> Sie ließ damals offen, wie lange die Auszeiten andauern würden. In dieser Zeit widmete sie sich professionell dem Cricket, einem Sport, den sie in ihrer Kindheit nicht ausübte und erst später erlernte. Zunächst absolvierte sie ein Spiel für Queensland in der Women’s National Cricket League, bevor sie für die Brisbane Heat in der Women’s Big Bash League (WBBL) antrat und für diese neun Spiele in einer Spielzeit absolvierte.<ref>Ash Barty: from Wimbledon junior champ to Women’s National Cricket League in just four months Ash Barty: Als Wimbledon Junior Champion zur Frauen Cricket Liga in nur vier Monaten. In: Herald Sun. 19. November 2015. Zuletzt abgerufen am 23. Juni 2019.</ref><ref>Ashleigh Barty. Cricinfo, abgerufen am 10. Juli 2021 (englisch).</ref> Der Teamsport und das Mannschaftsgefüge, erklärte sie rückblickend, hätten ihr sehr gutgetan.<ref name="spiegel.de">Jannik Schneider: Ashleigh Bartys Sieg bei Australian Open: Warum sie ihre Karriere auch Casey Dellacqua verdankt. In: Der Spiegel. 29. Januar 2022, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 29. Januar 2022]).</ref>

Einige Wochen nach dem Ende ihrer ersten Cricket-Saison gab Barty ihre Rückkehr in den Tennissport bekannt.<ref>Barty Announces Return To Tennis Barty kündigt ihre Rückkehr zum Tennis an. In: wta.com im Februar 2016. Zuletzt abgerufen am 23. Juni 2019.</ref> Eigener Aussage zufolge hatte Casey Dellacqua sie zur Rückkehr zum Tennis bewegt: „Sie hat mich in den Sport zurückgebracht. Und hat es mir gleichzeitig ermöglicht, mich zu entfalten und als Person zu wachsen.“<ref name="spiegel.de"/> Barty gewann im Februar 2016 an der Seite ihrer Landsfrau Jessica Moore einen weiteren ITF-Titel. In dieser Saison und insbesondere in der Saison 2017 verbesserte sich ihre Leistung stets. So gewann sie in Kuala Lumpur die Titel im Einzel- und im Doppelwettbewerb. Ferner kam sie in Wuhan ins Finale. Sie besiegte mit Venus Williams in Cincinnati zum ersten Mal in ihrer Karriere eine Spielerin, die in den Top Ten der Weltrangliste stand. Aufgrund ihres Erfolges beendete sie die Saison unter den zwanzig besten Spielerinnen.

Im September 2018 holte Barty bei den US Open im Doppel mit Coco Vandeweghe ihren ersten Grand-Slam-Titel. Im März 2019 gewann sie das Einzel der Miami Open. Damit konnte sie erstmals in ihrer Karriere ein Turnier der Wertung „Premier Mandatory“ gewinnen. Gleichzeitig zog Barty zum ersten Mal in die Top Ten der Einzel-Weltrangliste ein.<ref>Barty triumphiert in Miami. Auf kicker.de, abgerufen am 31. März 2019.</ref> Im Jahr zuvor hatte sie das Turnier noch im Doppel zusammen mit Coco Vandeweghe gewonnen. Drei Monate darauf erreichte Barty bei den French Open ihr erstes Endspiel bei einem Grand-Slam-Turnier, welches sie in zwei Sätzen gegen Markéta Vondroušová gewann. Sie wurde zur ersten Australierin seit 2011, als Samantha Stosur die US Open gewinnen konnte, die bei einem Grand-Slam-Turnier triumphierte. Mit Bartys Turniersieg bei den Nature Valley Classic in Birmingham im Juni 2019 über Julia Görges übernahm sie zum ersten Mal in ihrer Karriere die Führung in der Weltrangliste. Sie ist die zweite Australierin überhaupt (nach Evonne Goolagong Cawley 1976), der dies gelang. Im Doppel-Ranking hielt sie zeitgleich die Position fünf in der Weltrangliste. Am Ende der Saison gewann Barty zum ersten Mal die WTA Championships in Shenzhen. Nach einem Zweisatzsieg im Finale gegen die Titelverteidigerin Elina Switolina beendete Barty die Spielzeit an der Spitze der Weltrangliste. Das Turnier brachte ihr beinahe vier Millionen Euro an Preisgeld ein, was der höchsten jemals ausgezahlten Prämie im Tennissport entsprach.<ref>Fast vier Millionen Euro für Barty: Dickstes Preisgeld der Historie. 3. November 2019, abgerufen am 3. November 2019.</ref>

Im Januar 2020 wurde Barty ihrer Favoritenrolle als Weltranglistenerste beim Adelaide International gerecht als sie das Turnier mit einem Finalsieg gegen Dajana Jastremska gewann.<ref>Alex Macpherson: Barty takes first home title in Adelaide with Yastremska victory. wtatennis.com, 18. Januar 2020, abgerufen am 5. April 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Bei den Australian Open 2020 gelangte Barty ins Halbfinale, wo sie gegen die spätere Siegerin Sofia Kenin in zwei Sätzen verlor.<ref>Simon Smale und Andrew McGarry: Ash Barty loses Australian Open semi-final to American Sofia Kenin. abc.net.au, 30. Januar 2020, abgerufen am 5. April 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Barty trat 2020 nur noch in Doha an, der Rest der Saison fiel wegen der COVID-19-Pandemie zunächst aus, bei den im zweiten Halbjahr 2020 ausgetragenen Turnieren verzichtete Barty dann freiwillig auf eine Teilnahme.<ref>Ashleigh Barty: French Open champion pulls out of 2020 tournament over coronavirus. bbc.com, 8. September 2020, abgerufen am 5. April 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Aufgrund des eingefrorenen Ranglistensystems blieb Barty trotz der wenigen Turniere zum Jahresabschluss Weltranglistenerste.<ref>WTA releases 2020 Year-End Rankings. wtatennis.com, 16. November 2020, abgerufen am 5. April 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

2021 begann für Barty mit einem Triumph bei dem für die Spielzeit neugeschaffenen Yarra Valley Classic.<ref>Leigh Rogers: Ash Barty wins Yarra Valley Classic title. tennis.com.au, 7. Februar 2021, abgerufen am 5. April 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Ihr Versuch, bei den Australian Open einen Grand-Slam-Titel im eigenen Land zu gewinnen, scheiterte im Viertelfinale, als sie in drei Sätzen gegen Karolína Muchová verlor. Daraufhin pausierte Barty bis zu den Miami Open, wo sie ihren Titel aus dem Jahr 2019 verteidigen konnte. Es war Bartys erster Auftritt außerhalb ihres Heimatlandes seit über einem Jahr und ihre erste Titelverteidigung im Einzel überhaupt.<ref>Barty gewinnt in Miami wieder. bote.ch, 3. April 2021, abgerufen am 5. April 2021.</ref> Im April 2021 gewann Barty sowohl das Einzelturnier, als auch an der Seite von Jennifer Brady das Doppelturnier in Stuttgart. In Stuttgart beide Konkurrenzen in einem Jahr zu gewinnen gelang zuletzt Lindsay Davenport im Jahr 2001.<ref>Barty battles past Sabalenka to claim Stuttgart title. wtatennis.com, 25. April 2021, abgerufen am 25. April 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Juli des Jahres gewann Barty ihr zweites Grand-Slam-Turnier im Einzel. Nachdem sie im Halbfinale Angelique Kerber bezwang, gewann Barty im Finale der Wimbledon Championships gegen Karolína Plíšková mit 6:3, 6:7 (4:7) und 6:3. Sie war die erste Weltranglisten- und Setzlistenerste seit 2016, die das Turnier in Wimbledon gewinnen konnte.<ref>Tumaini Carayol: Ashleigh Barty battles past Karolina Pliskova to clinch first Wimbledon title. theguardian.com, 10. Juli 2021, abgerufen am 10. Juli 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>ORF at wach: Wimbledon: Barty krönt sich zur Rasenkönigin. 10. Juli 2021, abgerufen am 10. Juli 2021.</ref> Bei den Olympischen Spielen in Tokio schied Barty im Einzel bereits in der ersten Runde aus, im Mixed gewann sie gemeinsam mit John Peers die Bronzemedaille. Im August gewann sie das WTA-1000-Turnier in Cincinnati, schied danach aber bei den US Open bereits in der dritten Runde gegen Shelby Rogers aus. Anschließend bestritt sie keine Spiele mehr. Am 23. Oktober gab sie bekannt, dass sie die Saison abbreche und auch nicht an den WTA Finals in Guadalajara teilnehmen werde, für die sie als Nummer eins der Qualifikationsrangliste qualifiziert gewesen wäre. Als Grund gab sie Erschöpfung und den Wunsch an, die Vorbereitungen auf die Australian Open nicht zu gefährden.<ref>Barty beendet Saison vorzeitig, in:srf.ch, 23. Oktober 2021, abgerufen am 23. Oktober 2021.</ref>

Zu Saisonbeginn sicherte sich Barty in Adelaide ihren 14. Turniersieg auf der WTA Tour. Ihren dritten Grand-Slam-Titel im Einzel gewann Barty bei den Australian Open 2022. Sie gab im Verlauf des Turniers keinen Satz ab und siegte im Finale gegen die US-Amerikanerin Danielle Collins mit 6:3, 7:6 (7:2). Barty wurde damit die erste Australierin seit Chris O’Neil (1978), die in Melbourne siegreich war.<ref>Ashleigh Barty gewinnt Australian Open – als erste Australierin seit 1978. spiegel.de, 29. Januar 2022, abgerufen am 29. Januar 2022.</ref>

Im Fed Cup absolvierte Barty 19 Partien für Australien. Dabei gewann sie sieben ihrer neun Doppelpartien sowie elf ihrer dreizehn Einzel. Das beste Ergebnis erreichte Barty 2019, als sie mit ihrem Team im Finale gegen Frankreich verlor.

Am 23. März 2022 gab Barty zum zweiten Mal in ihrer Karriere ihren Rücktritt vom professionellen Tennissport bekannt. In einem Interview mit ihrer Freundin und ehemaligen Doppelpartnerin Casey Dellacqua sagte Barty, dass sie nicht mehr den körperlichen Antrieb und das emotionale Verlangen habe, um an der Spitze zu bleiben, und dass sie generell erschöpft sei. Barty ist nach Justine Henin im Jahr 2008 die zweite Spielerin seit 1970, die ihre Karriere als Weltranglistenerste der WTA beendete.<ref>WTA World No.1 Ashleigh Barty announces retirement from professional tennis. In: wtatennis.com. 22. März 2022, abgerufen am 23. März 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Zugleich ließ sie ihren Namen aus der Weltrangliste streichen.<ref>Ashleigh Barty kündigt Streichung aus Weltrangliste an. In: eurosport.de. Eurosport, 24. März 2022, abgerufen am 24. März 2022.</ref>

Turniersiege

Einzel

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Finalgegnerin Ergebnis
1. 19. Februar 2012 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Sydney ITF $25.000 Hartplatz AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Olivia Rogowska 6:1, 6:3
2. 26. Februar 2012 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Mildura ITF $25.000 Rasen AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Viktorija Rajicic 6:1, 7:68
3. 17. Juni 2012 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Nottingham ITF $50.000 Rasen DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Tatjana Malek 6:1, 6:1
4. 28. Oktober 2012 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Traralgon ITF $25.000 Hartplatz RusslandDatei:Flag of Russia.svg Arina Rodionowa 6:2, 6:3
5. 5. März 2017 MalaysiaDatei:Flag of Malaysia.svg Kuala Lumpur WTA International Hartplatz JapanDatei:Flag of Japan.svg Nao Hibino 6:3, 6:2
6. 17. Juni 2018 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Nottingham WTA International Rasen Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Johanna Konta 6:3, 3:6, 6:4
7. 4. November 2018 China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Zhuhai WTA Elite Trophy Hartplatz (Halle) China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Wang Qiang 6:3, 6:4
8. 30. März 2019 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Miami (1) WTA Premier Mandatory Hartplatz TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Karolína Plíšková 7:61, 6:3
9. 8. Juni 2019 FrankreichDatei:Flag of France.svg French Open Grand Slam Sand TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Markéta Vondroušová 6:1, 6:3
10. 23. Juni 2019 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Birmingham WTA Premier Rasen DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Julia Görges 6:3, 7:5
11. 3. November 2019 China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Shenzhen WTA Tour Championships Hartplatz (Halle) UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Elina Switolina 6:4, 6:3
12. 19. Januar 2020 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Adelaide (1) WTA Premier Hartplatz UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Dajana Jastremska 6:2, 7:5
13. 7. Februar 2021 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Melbourne WTA 500 Hartplatz SpanienDatei:Flag of Spain.svg Garbiñe Muguruza 7:63, 6:4
14. 3. April 2021 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Miami (2) WTA 1000 Hartplatz KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Bianca Andreescu 6:3, 4:0 Aufgabe
15. 25. April 2021 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Stuttgart WTA 500 Sand (Halle) BelarusDatei:Flag of Belarus.svg Aryna Sabalenka 3:6, 6:0, 6:3
16. 10. Juli 2021 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Wimbledon Grand Slam Rasen TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Karolína Plíšková 6:3, 6:74, 6:3
17. 22. August 2021 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Cincinnati WTA 1000 Hart SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Jil Teichmann 6:3, 6:1
18. 9. Januar 2022 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Adelaide (2) WTA 500 Hartplatz KasachstanDatei:Flag of Kazakhstan.svg Jelena Rybakina 6:3, 6:2
19. 29. Januar 2022 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Australian Open Grand Slam Hartplatz Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Danielle Collins 6:3, 7:62

Doppel

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Partnerin Finalgegnerinnen Ergebnis
1. 16. Juni 2012 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Nottingham ITF $50.000 Rasen AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Sally Peers UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Réka Luca Jani
PortugalDatei:Flag of Portugal.svg Maria João Koehler
7:62, 3:6, [10:5]
2. 6. Oktober 2012 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Esperance ITF $25.000 Hartplatz AustralienAustralien Sally Peers FrankreichDatei:Flag of France.svg Victoria Larrière
AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Olivia Rogowska
4:6, 7:65, [10:4]
3. 3. November 2012 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Bendigo ITF $25.000 Hartplatz AustralienAustralien Sally Peers SimbabweDatei:Flag of Zimbabwe.svg Cara Black
RusslandDatei:Flag of Russia.svg Arina Rodionowa
7:612, 7:65
4. 24. November 2012 JapanDatei:Flag of Japan.svg Toyota ITF $75.000 Teppich (Halle) AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Casey Dellacqua JapanDatei:Flag of Japan.svg Miki Miyamura
ThailandDatei:Flag of Thailand.svg Varatchaya Wongteanchai
6:1, 6:2
5. 23. März 2013 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Innisbrook ITF $25.000 Sand FrankreichDatei:Flag of France.svg Alizé Lim BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Paula Cristina Gonçalves
ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg María Irigoyen
6:1, 6:3
6. 13. April 2013 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Pelham ITF $25.000 Sand RusslandDatei:Flag of Russia.svg Arina Rodionowa Chinesisch TaipehDatei:Flag of Chinese Taipei for Olympic games.svg Kao Shao-yuan
Chinesisch TaipehDatei:Flag of Chinese Taipei for Olympic games.svg Lee Hua-chen
6:4, 6:2
7. 16. Juni 2013 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Birmingham WTA International Rasen AustralienAustralien Casey Dellacqua SimbabweDatei:Flag of Zimbabwe.svg Cara Black
NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Marina Eraković
7:5, 6:4
8. 24. Mai 2014 FrankreichDatei:Flag of France.svg Straßburg WTA International Sand AustralienAustralien Casey Dellacqua ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Tatiana Búa
ChileDatei:Flag of Chile.svg Daniela Seguel
4:6, 7:5, [10:4]
9. 13. Februar 2016 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Perth ITF $25.000 Hartplatz AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Jessica Moore AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Alison Bai
AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Abbie Myers
3:6, 6:4, [10:8]
10. 19. März 2016 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Canberra ITF $25.000 Sand AustralienAustralien Arina Rodionova JapanDatei:Flag of Japan.svg Kanae Hisami
ThailandDatei:Flag of Thailand.svg Varatchaya Wongteanchai
6:4, 6:2
11. 26. März 2016 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Canberra ITF $25.000 Sand AustralienAustralien Arina Rodionova JapanDatei:Flag of Japan.svg Eri Hozumi
JapanDatei:Flag of Japan.svg Miyu Katō
5:7, 6:3, [10:7]
12. 5. März 2017 MalaysiaDatei:Flag of Malaysia.svg Kuala Lumpur WTA International Hartplatz AustralienAustralien Casey Dellacqua Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Nicole Melichar
JapanDatei:Flag of Japan.svg Makoto Ninomiya
7:65, 6:3
13. 27. Mai 2017 FrankreichDatei:Flag of France.svg Straßburg WTA International Sand AustralienAustralien Casey Dellacqua Chinesisch TaipehDatei:Flag of Chinese Taipei for Olympic games.svg Chan Hao-ching
Chinesisch TaipehDatei:Flag of Chinese Taipei for Olympic games.svg Chan Yung-jan
6:4, 6:2
14. 25. Juni 2017 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Birmingham WTA Premier Rasen AustralienAustralien Casey Dellacqua Chinesisch TaipehDatei:Flag of Chinese Taipei for Olympic games.svg Chan Hao-ching
China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Zhang Shuai
6:1, 2:6, [10:8]
15. 1. April 2018 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Miami WTA Premier Mandatory Hartplatz Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Coco Vandeweghe TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Barbora Krejčíková
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Kateřina Siniaková
6:2, 6:1
16. 20. Mai 2018 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Rom WTA Premier 5 Sand NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Demi Schuurs TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Andrea Sestini Hlaváčková
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Barbora Strýcová
6:3, 6:4
17. 12. August 2018 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Montreal WTA Premier 5 Hartplatz NiederlandeNiederlande Demi Schuurs Chinesisch TaipehDatei:Flag of Chinese Taipei for Olympic games.svg Latisha Chan
RusslandDatei:Flag of Russia.svg Jekaterina Makarowa
4:6, 6:3, [10:8]
18. 9. September 2018 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg US Open Grand Slam Hartplatz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Coco Vandeweghe UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Tímea Babos
FrankreichDatei:Flag of France.svg Kristina Mladenovic
3:6, 7:62, 7:66
19. 19. Mai 2019 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Rom WTA Premier 5 Sand BelarusDatei:Flag of Belarus.svg Wiktoryja Asaranka DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Anna-Lena Grönefeld
NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Demi. Schuurs
4:6, 6:0, [10:3]
20. 25. April 2021 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Stuttgart WTA 500 Sand (Halle) Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Jennifer Brady Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Desirae Krawczyk
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Bethanie Mattek-Sands
6:4, 5:7, [10:5]
21. 9. Januar 2022 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Adelaide WTA 500 Hartplatz AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Storm Sanders KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Darija Jurak Schreiber
SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Andreja Klepač
6:1, 6:4

Turnierbilanz

Einzel

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Zeichenerklärung: S = Turniersieg; F, HF, VF, AF = Einzug ins Finale / Halbfinale / Viertelfinale / Achtelfinale; 1, 2, 3 = Ausscheiden in der 1. / 2. / 3. Hauptrunde; RR = Round Robin (Gruppenphase); n. a. = nicht ausgetragen; a. K. = andere Kategorie; PO (Playoff) = Auf- und Abstiegsrunde im Billie Jean King Cup; K1, K2, K3 = Teilnahme in der Kontinentalgruppe I, II, III im Billie Jean King Cup.

Anmerkung: Diese Statistik berücksichtigt alle Ergebnisse im Einzel, so wie es auf der WTA-Seite steht. Dargestellt sind nur WTA-Turniere der Kategorien Premier Mandatory und Premier 5 (2009–2020) bzw. die WTA-Turniere der Kategorie 1000 (seit 2021).

Doppel

Turnier 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 Bilanz Karriere
Australian Open 1 F 2 VF 2 2 2 2 13:8 F
French Open 1 VF F 1 AF 10:5 F
Wimbledon F VF 1 VF AF n.a. 13:5 F
US Open F 1 2 S F 17:4 S

Auszeichnungen

Weblinks

Commons: Ashleigh Barty – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang Wiktoryja Asaranka | Tracy Austin | Ashleigh Barty | Jennifer Capriati | Kim Clijsters | Lindsay Davenport | Chris Evert | Evonne Goolagong Cawley | Steffi Graf | Simona Halep | Justine Henin | Martina Hingis | Ana Ivanović | Jelena Janković | Angelique Kerber | Amélie Mauresmo | Garbiñe Muguruza | Martina Navratilova | Naomi Ōsaka | Karolína Plíšková | Aryna Sabalenka | Dinara Safina | Arantxa Sánchez Vicario | Marija Scharapowa | Monica Seles | Iga Świątek | Serena Williams | Venus Williams | Caroline Wozniacki Vorlage:Klappleiste/Ende

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