Zum Inhalt springen

Unterharles

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 29. Februar 2024 um 05:17 Uhr durch imported>Kramer96 (Einleitung).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Unterharles
Stadt Meiningen
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(22)&title=Unterharles 50° 28′ N, 10° 21′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(22) 50° 28′ 8″ N, 10° 21′ 1″ O
 {{#coordinates:50,468937|10,350181|primary
dim=10000 globe= name=Unterharles region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 350 m ü. NN
Einwohner: 22 (31. Dez. 2023)<ref name="MT">Anje Kanzler, Meininger Tageblatt/inSüdthüringen.de Der größte Ortsteil hat sich weiter vergrößert, erschienen am 28. Februar 2024.</ref>
Eingemeindung: 1. Juli 1950
Eingemeindet nach: Einödhausen
Postleitzahl: 98617
Vorwahl: 036945
Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben!

Unterharles ist ein Ortsteil der südthüringischen Kreisstadt Meiningen im fränkisch geprägten Süden von Thüringen.

Lage

Unterharles liegt rund 11,5 km Luftlinie südlich von der Kernstadt sowie rund 3 km entfernt von Henneberg in einem schmalen Tal mit Wiesen und beiderseitigen bewaldeten Bergen direkt an der Landesgrenze zu Bayern. Nach Einödhausen und Henneberg sowie dem Ortsteil Schwickershausen der Gemeinde Grabfeld verbindet die Kreisstraße 62.

Geschichte

Der Weiler wurde zwischen 1731 und 1782 erstmals urkundlich erwähnt.<ref>Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. 5., verbesserte und wesentlich erweiterte Auflage. Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 293.</ref>

Der Ort befand sich samt der Niedergerichtsbarkeit in adligen Händen, zählte aber der Landeshoheit nach zum Amt Maßfeld im Herzogtum Sachsen-Meiningen. Unterharles ist 1782 dem Hause Meiningen, nach dem unbeerbten Tode des Herrn von Marschalls zu Waltershausen, als eröffnet heimgefallen.

Unterharles wurde 1950 zunächst nach Einödhausen eingemeindet und war ab 1994 ein Ortsteil von Henneberg. Am 1. Januar 2019 wurde Unterharles gemeinsam mit Henneberg und Einödhausen zunächst als Exklave in die Kreisstadt Meiningen eingegliedert. Ab 2024 ist es nach der Eingemeindung von Sülzfeld direkt mit der Kernstadt Meiningen verbunden.

Persönlichkeiten

Weblinks

Commons: Unterharles – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Stadtteile: Dreißigacker | Einödhausen | Henneberg | Herpf | Meiningen (Kernstadt) | Stepfershausen | Sülzfeld | Träbes | Unterharles | Wallbach | Walldorf

Stadtteile der Kernstadt: Altstadt | Helba | Jerusalem (Meiningen) | Stillhof | Welkershausen

Vorlage:Klappleiste/Ende