WWF Deutschland
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| colspan="2" class="notheme" style="text-align: center; padding:1em 0; background-color:#Vorlage:Standardfarbe; color:#202122;" | WWF Logo.svg | ||||||
| Rechtsform | Stiftung | |||||
| Gründung | 1963<ref name="Murr (1991)" /> | |||||
| Auflösung | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) | |||||
| Gründer | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) | |||||
| Sitz | Berlin (⊙
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| Vorläufer | Verein zur Förderung des World Wildlife Fund | |||||
| Nachfolger | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) | |||||
| Zweck | Umwelt- und Naturschutz | |||||
| Personen | Wilfried Gillrath (Stiftungsratsvorsitzender), Selvi Naidu (Geschäftsführende Vorständin) | |||||
| Eigentümer | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) | |||||
| Umsatz | Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) | |||||
| Stiftungskapital | Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) | |||||
| Beschäftigte | Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) | |||||
| Freiwillige | Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) | |||||
| Mitglieder | Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) | |||||
| Website | www.wwf.de | |||||
Der WWF Deutschland ist eine deutsche Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Berlin, die 1963 in Bonn als Verein zur Förderung des World Wildlife Fund gegründet wurde.<ref name="Murr (1991)">Günter Murr: Entwicklung und Handlungsmöglichkeiten von Umweltverbänden in der internationalen Politik. Das Beispiel WWF. Oekom, München 1991, ISBN 3-928244-23-X.</ref> Sie ist als gemeinnützig anerkannt und ein selbstständiger Teil des World Wide Fund For Nature. Laut Satzung ist der Zweck der Stiftung, den Natur- und Umweltschutz einschließlich des Klimaschutzes sowie die Wissenschaft und Forschung, die Erziehung, Volks- und Berufsbildung einschließlich der Studentenhilfe im Natur- und Umweltschutz zu fördern.<ref name="WWF Deutschland (2009)">Satzung des WWF Deutschland. (PDF) Abgerufen am 2. April 2026.</ref> Der WWF zählt auf diesem Gebiet zu den größten Organisationen in Deutschland.<ref name="Voss (2007)" details="S. 160">Kathrin Voss: Öffentlichkeitsarbeit von Nichtregierungsorganisationen. VS Verlag für Sozialwissenschaften, ISBN 978-3-531-15347-6.</ref> Der WWF Deutschland hat etwa 326.000 finanzielle Förderer.<ref name="WWF Deutschland (2017/2018)" />
Geschichte
Der WWF Deutschland war zunächst in der Rechtsform eines Vereins organisiert, dessen Bezeichnung Verein zur Förderung des World Wildlife Fund e. V. lautete.<ref name="Murr (1991)" details="S. 94" /> Die Gründungsurkunde wurde 1963 im Haus von Bundestagspräsident Eugen Gerstenmaier unterzeichnet. Neben seiner Person waren Wolfgang E. Burhenne, Klaus Walter Gerling, Bernhard Grzimek, Gerhard Stoltenberg und Philipp Freiherr von Boeselager die ersten Mitglieder.<ref name="Müller-Dieckert (2006)" details="S. 90">Yorck-Philipp Müller-Dieckert: Von "Regenbogenkriegern und Anwälten der Natur". Eine Analyse der deutschen Sektionen von Greenpeace und dem WWF. Tectum, Marburg 2006, ISBN 3-8288-9140-3.</ref> Der Sitz des Vereins befand sich im Haus der Interparlamentarischen Arbeitsgemeinschaft in Bonn. Nach Großbritannien, den Vereinigten Staaten, der Schweiz und den Niederlanden bildete der WWF Deutschland die fünfte nationale Sektion des World Wide Fund For Nature.<ref name="Groth (2003)" details="S. 271">Klaus-Henning Groth (Hrsg.): Das große Buch des WWF. 40 Jahre Naturschutz für und mit den Menschen. Edition Rasch und Röhring, Steinfurt 2003, ISBN 3-934427-37-5.</ref>
Im ersten Jahr seines Bestehens nahm der Verein Spenden in Höhe von 85.000 Deutsche Mark ein. Zu seinen ersten Projekten gehörten unter anderem der Schutz vom Aussterben bedrohter Seeadler in Schleswig-Holstein sowie die Unterstützung internationaler Aktivitäten, etwa der Aufbau der Charles-Darwin-Forschungsstation auf den Galapagosinseln.<ref name="Groth (2003)" details="S. 271" /> Anfang der 1970er Jahre erwarb der WWF Deutschland erstmals 13 Hektar Land im Dellstedter Birkwildmoor mit der Absicht, diese zu renaturieren.<ref>Gernot Sieg: Volkswirtschaftslehre. Mit aktuellen Fallstudien. Oldenbourg, München 2010, ISBN 978-3-486-59658-8, S. 145.</ref> In den folgenden Jahren entwickelte sich daraus die grundsätzliche Strategie, bedrohte Flächen in Deutschland zu kaufen.<ref>Ankaufen um zu renaturieren. Wie der WWF den Schutz ganzer Lebensräume auch in Deutschland populär machte. WWF Deutschland, abgerufen am 14. Oktober 2014.</ref>
Ende der 1960er Jahre änderte sich die Bezeichnung des WWF Deutschland in „Verein zur Förderung des WWF International“.<ref name="Müller-Dieckert (2006)" details="S. 91" /> 1972 beschlossen seine Mitglieder schließlich, den Verein aufzulösen und in eine Stiftung bürgerlichen Rechts umzuwandeln. Dieser Schritt wurde mit Wirkung zum Jahresanfang 1973 vollzogen, als neuen Namen wählte man „WWF-Deutschland (Stiftung für die Gestaltung und den Schutz der natürlichen Umwelt)“.<ref name="Groth (2003)" details="S. 273" /> Der WWF selbst begründete den Schritt damit, dass man dem Vorbild des WWF International folgen wollte. Beobachter vermuteten aber auch steuerliche Vorteile der neuen Rechtsform.<ref name="Müller-Dieckert (2006)" details="S. 91" /> Der WWF Deutschland blieb als Stiftung eine gemeinnützige Organisation im Sinne der Abgabenordnung.<ref name="Müller-Dieckert (2006)" details="S. 105" /> Erster Vorsitzender des neuen Stiftungsrats wurde Hans-Dietrich Genscher, seine Stellvertreter waren Hermann Josef Abs, Franz Burda und Bernhard Grzimek.<ref name="Müller-Dieckert (2006)" details="S. 91" />
1978 verlegte der WWF Deutschland seinen Sitz nach Frankfurt am Main, wo eine Geschäftsstelle mit den ersten beiden hauptamtlichen Mitarbeitern eingerichtet wurde. Mit dem Umzug ging die Entscheidung des Stiftungsrats einher, neben dem Fundraising die eigenen Projekte und Programme in Deutschland zu stärken.<ref name="Groth (2003)" details="S. 20–21" /> In den 1980er Jahren erreichte der WWF Deutschland größere Präsenz in den Medien, unter anderem veranstaltete das ZDF 1986 eine Fernsehgala anlässlich des 25-jährigen Bestehens des WWF International.<ref name="Groth (2003)" details="S. 276" /> Nach der Wiedervereinigung wurde der WWF Deutschland auch in Ostdeutschland tätig: 1990 eröffnete man in Potsdam die sogenannte Naturschutzstelle Ost. Deren Aufgabe war es, bedeutende Landschaften wie zum Beispiel in Jasmund oder an der Ostseeküste zu bewahren.<ref name="Groth (2003)" details="S. 279" />
In den 1990er Jahren verstärkte der WWF Deutschland seine Lobbyarbeit, beispielsweise durch Einrichtung von Referaten für Klimaschutz und Energiepolitik sowie Landwirtschaft und ländliche Entwicklung.<ref name="Groth (2003)" details="S. 283" /> 1996 fand die internationale Jahrestagung des WWF in Berlin statt, auf der die Kampagne The Living Planet eine zentrale Rolle spielte.<ref>WWF warnt vor Nachlassen beim Umweltschutz. Jahrestagung des Worldwide Fund For Nature in Berlin. In: Berliner Zeitung. 23. Oktober 1996, abgerufen am 21. Oktober 2014.</ref> Der WWF Deutschland beteiligte sich an der Weltausstellung Expo 2000 mit einem eigenen Stand, der von André Heller und Stefan Szczesny gestaltet wurde.<ref>Heller gestaltet WWF-Präsentation. In: Lausitzer Rundschau. 21. Oktober 1999.</ref> Während andere Organisationen die Expo 2000 ablehnten, stellte die Umweltstiftung dort ihre Global 200-Initiative für den Schutz ökologischer Schlüsselregionen vor.<ref>Jürgen Voges: Allein unter Feinden bei der Expo. Nur der WWF hat einen eigenen Stand bei der Expo 2000 in Hannover. In: taz. 20. Oktober 1999, S. 9.</ref> 2002 rief die Stiftung die Zusammenarbeit mit der Krombacher Brauerei ins Leben, die für jeden verkauften Kasten eine Spende zum Schutz des tropischen Regenwalds entrichtet.<ref>Henryk M. Broder: Saufen für die Gorillas. In: Der Spiegel. 7. Juli 2003, abgerufen am 27. April 2021.</ref>
Der WWF Deutschland eröffnete 2003 sein Hauptstadtbüro in Berlin mit aktuellem Sitz in der Reinhardtstraße, in das man auch die Naturschutzstelle Ost aus Potsdam integrierte.<ref name="Groth (2003)" details="S. 288" /> 2008 gab der WWF Deutschland bekannt, seine Zentrale von Frankfurt am Main nach Berlin zu verlegen, um näher an politischen Entscheidern zu sein.<ref>WWF zieht von Frankfurt nach Berlin. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 6. Februar 2008, S. 41.</ref> In den folgenden Jahren setzte sich die Stiftung unter anderem verstärkt für die Energiewende in Deutschland ein.<ref>Jule Reimer: Energiewende ist mit Koalitionsvertrag "gebremst". In: Deutschlandfunk. 28. November 2013, abgerufen am 18. Oktober 2014.</ref> Zuletzt erreichte die Kooperation des WWF Deutschland mit Edeka größere Bekanntheit, der Einzelhändler wollte ab 2012 die Ökobilanz seiner Eigenmarken und anderer Produkte optimieren.<ref>Kristina Läsker: Siegel mit Panda. Edeka will die Rohstoffe für seine Eigenmarken auf Öko umstellen und engagiert dafür den WWF. In: Süddeutsche Zeitung. 14. Juni 2012, S. 22.</ref> Die Kooperationspartner geben 2022 bekannt, die Zusammenarbeit um weitere zehn Jahre zu verlängern und die gemeinsame Arbeit unter den vier Dachbereichen Süßwasserschutz, Klimaschutz, Ressourcen- und Materialschonung sowie Erhalt der biologischen Vielfalt zu bündeln.<ref>EDEKA & WWF. Abgerufen am 2. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Standorte
Neben dem Hauptsitz in Berlin gibt es Büros in Hamburg und Frankfurt am Main, wo sich die erste Geschäftsstelle befand.<ref name="Groth (2003)" details="S. 20" /> Dazu kommen diverse Außenstellen und Projektbüros, etwa in Dessau, Husum, Stralsund und Weilheim.<ref name="WWF Deutschland (2017/2018)" details="S. 75" /> Besondere Beachtung erhielt zuletzt das Internationale WWF-Zentrum für Meeresschutz, das 2006 in Hamburg eröffnet wurde.<ref>Sven-Michael Veit: Die Retter der Meere an der Elbe. Naturschutzorganisation WWF eröffnet Internationales Zentrum für Meeresschutz in Hamburg. In: taz. 22. Mai 2006, S. 21.</ref> Man führte dort unter anderem die entsprechenden Aktivitäten des WWF Deutschland zusammen, die zuvor in Bremen, Husum und Stralsund angesiedelt waren.<ref>Angelika Hillmer: Meeresschutz von der Mönckebergstraße. Neues WWF-Zentrum arbeitet seit 2006 in Hamburg. In: Hamburger Abendblatt. 22. September 2011, S. 8.</ref> Gleichzeitig werden im Zentrum die internationalen Maßnahmen des WWF auf dem Gebiet des Meeresschutzes koordiniert,<ref>CDU-Senat freut sich über WWF-Meeresschutzzentrum. In: taz. 26. Mai 2006, S. 24.</ref> die sich nach eigener Aussage auf den Nordostatlantik inklusive Nordsee, Wattenmeer und Ostsee sowie die Ostafrikanische Meeresregionen, dem nördlichen und westlichen Pazifik und dem nordwestlichen Mittelmeer konzentrieren.<ref>Das Internationale WWF-Zentrum für Meeresschutz. WWF Deutschland, abgerufen am 16. Oktober 2014.</ref>
Finanzen
Den überwiegenden Teil der Einnahmen des WWF Deutschland stellen Spenden und Erbschaften natürlicher Personen dar, zuletzt entfiel darauf rund die Hälfte aller Einnahmen. Im Zeitraum von Juli 2024 bis Juni 2025 erzielte der WWF Deutschland Einnahmen in Höhe von 137,1 Millionen Euro. Davon entfielen 41 % auf private Spenden, 11 % auf Erbschaften, 29 % auf öffentliche und andere zweckgebundene Projektzuwendungen, 16 % auf Umsatzerlöse aus Unternehmenskooperationen und Beratungsleistungen, 1 % auf Erträge aus der Vermögensverwaltung und 2 % auf sonstige betriebliche Erträge. Die Ausgaben beliefen sich auf insgesamt 128,3 Millionen Euro Millionen Euro: Für die Projekt-, Kampagnen- und Aufklärungsarbeit wurden 80 % verwendet, für die Fördererbetreuung 13 %. Die Verwaltungskosten machen 7 % der Ausgaben aus.<ref>Jahresbericht 2024/2025. (PDF) In: wwf.de. S. 58–60, abgerufen am 2. April 2026.</ref>
Seit dem Jahr 2000 ist der WWF Deutschland an der Nationalpark-Zentrum Königsstuhl Sassnitz gemeinnützige GmbH mit 70 % beteiligt, die von 2001 bis 2004 den entsprechenden Gebäudekomplex im Auftrag der Stadt Sassnitz errichtet hat und betreibt.<ref>Jahresabschluss 2012. Nationalpark-Zentrum Königsstuhl Sassnitz, 29. November 2013, abgerufen am 22. Oktober 2014.</ref> Die Zusammenarbeit mit Unternehmen und die Verwendung der Marken des WWF werden von der Panda Fördergesellschaft mbH aus Frankfurt am Main koordiniert.<ref>Zusammenarbeit mit Unternehmen. Abgerufen am 22. Oktober 2014.</ref> Dabei handelt es sich um eine hundertprozentige Tochtergesellschaft des WWF International.
Im Juli 2024 wurde bekannt, dass WWF Deutschland finanzielle Schwierigkeiten hat. Bis zu 80 der knapp 500 Angestellten sollen gekündigt werden und zentrale Abteilungen sollen aufgelöst werden. Dies soll 4,5 Millionen Euro pro Jahr einsparen.<ref>Verena von Ondarza und Nick Heubeck, NDR, Petra Blum WDR: Umweltverband in der Krise: Massive Finanzlücken beim WWF. Abgerufen am 10. August 2025.</ref>
Durch die Ernennung eines neuen Vorstandes konnte die Umstrukturierung beendet und ausgeglichene Ergebnisse realisiert werden, um auch in den Folgejahren bei unvorhersehbaren Spendeneinbrüchen maximale Wirksamkeit in der Arbeit zu gewährleisten.<ref>Konsolidierung und Fokussierung. Abgerufen am 2. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref name="WWF Deutschland (2017/2018)" />
Vorstand
Selvi Naidu (Geschäftsführende Vorständin / Vorstand Finanzen & Operations), Kathrin Samson (stellv. geschäftsführende Vorständin / Vorständin Naturschutz), Meike Rothschädl (Vorständin Kommunikation, Marketing und Fundraising & Transformation Gesellschaft) sowie Heike Vesper (Vorständin Transformation Politik & Wirtschaft).<ref>Vorstand des WWF Deutschland. Abgerufen am 10. August 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Literatur
- Klaus-Henning Groth (Hrsg.): Das große Buch des WWF. 40 Jahre Naturschutz für und mit den Menschen. Edition Rasch und Röhring, Steinfurt 2003, ISBN 3-934427-37-5.
Weblinks
Einzelnachweise
<references> <ref name="WWF Deutschland (2017/2018)"> WWF Deutschland (Hrsg.): Jahresbericht 2024/2025. Berlin 2026 (wwf.de [PDF; 21,1 MB; abgerufen am 2. April 2026]). </ref> </references>