Zum Inhalt springen

Prix Annette Giacometti

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 17. April 2026 um 11:41 Uhr durch imported>TaxonBot (Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Der Prix Annette Giacometti pour le droit des œuvres et des artistes ist ein von der Fondation Alberto et Annette Giacometti, Paris, im Jahr 2011 gestifteter Preis, der nach der Ehefrau des Schweizer Künstlers Alberto Giacometti benannt ist. Neben dem undotierten Hauptpreis wird ebenfalls jährlich ein mit 10.000 Euro dotierter Förderpreis verliehen.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.fondation-giacometti.frUniversität Cranfield erhielt Förderpreis (französisch) (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive ), Giacometti-Stiftung 27. April 2012, abgerufen am 24. August 2012.</ref>

Vergabe

Der Prix Annette Giacometti zeichnet Ausstellungen und Veröffentlichungen aus aller Welt aus, die sich der Wahrung des Urheberrechts für Kunstwerke und Künstler verschrieben haben und die gegen Kunstfälschungen gerichtet sind. Die Zusammensetzung der Jury wechselt. Ihr gehören zumeist unter anderem ein Jurist, ein Künstler, ein Kunstsammler und ein Ökonom an. In der Regel gehört ihr der Preisträger des Vorjahres an.<ref>Prix Annette Giacometti, lejournaldesarts.fr, abgerufen am 30. Mai 2012</ref>

2011 erhielt Sarah Grant den Preis für die von ihr 2010 kuratierte Ausstellung „The Metropolitan Police Service’s Investigation of Fakes and Forgeries“ im Victoria and Albert Museum in London.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Prix Annette Giacometti (Memento vom 28. Juli 2012 im Internet Archive), fondation-giacometti.fr, abgerufen am 30. Mai 2012</ref> 2012 ging der Preis an die Journalisten Stefan Koldehoff und Tobias Timm für das gemeinsam verfasste Buch Falsche Bilder – Echtes Geld, das sich mit dem Kunstfälscherskandal um die Sammlung Werner Jägers beschäftigt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Prix Annette Giacometti für Journalisten Koldehoff und Timm (Memento vom 30. Mai 2012 im Internet Archive), monopol-magazin.de, abgerufen am 30. Mai 2012</ref> Die Preisverleihung fand am 26. April 2012 im Palais de l’UNESCO in Paris statt.

Bisherige Preisträger

Literatur

  • Stefan Koldehoff und Tobias Timm: Falsche Bilder – Echtes Geld. Der Fälschungscoup des Jahrhunderts – und wer alles daran verdiente. Galiani, Berlin 2012, ISBN 978-3-86971-057-0.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />