Schlauditz
Schlauditz Gemeinde Monstab
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(30)&title=Schlauditz 50° 59′ N, 12° 22′ O
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| Höhe: | 185–190 m ü. NN | |||||
| Fläche: | 1,59 km²<ref name="Gindex">Gemarkung Schlauditz (mit Krebitschen), Gemeinde Monstab. In: GEOindex. Abgerufen im Februar 2026.</ref> | |||||
| Einwohner: | 30 (31. Dez. 2015)<ref>Schlauditz, Monstab, Thüringen, Deutschland. In: de.city-facts.com. Abgerufen im Februar 2026.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 19 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Juli 1950 | |||||
| Postleitzahl: | 04617 | |||||
| Vorwahl: | 034498 | |||||
Lage von Schlauditz in Thüringen
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Schlauditz ist ein Ortsteil der Gemeinde Monstab im thüringischen Landkreis Altenburger Land.<ref>Gemeinde Monstab. In: Webauftritt. Abgerufen im Februar 2026.</ref>
Geographische Lage
Der Weiler Schlauditz befindet sich wie die Kerngemeinde westlich von Altenburg im Zeitzer-Altenburger Lösshügelland, einem Ausläufer der Leipziger Tieflandbucht. Die Landesstraße 2173 erschließt den Raum verkehrsmäßig und die Bundesstraße 180 führt östlich vorbei.
Geschichte
In der Zeit zwischen 1181 und 1214 fand die urkundliche Ersterwähnung des Weilers statt.<ref>Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, 2010, ISBN 978-3-86777-202-0</ref> Burggraf Heinrich IV. von Altenburg übereignete im Jahr 1285 eine Hufe des Orts mit allen Zubehörungen dem Deutschen Orden zu Altenburg.<ref>Geschichte der Burggrafen von Altenburg, S. 59</ref> Später gehörte Schlauditz zum wettinischen Amt Altenburg,<ref>Das Amt Altenburg im Buch „Geographie für alle Stände“ in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden., ab Seite 201</ref><ref>Die Orte des Amts Altenburg in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden., ab S. 83</ref> welches ab dem 16. Jahrhundert aufgrund mehrerer Teilungen im Lauf seines Bestehens unter der Hoheit folgender Ernestinischer Herzogtümer stand: Herzogtum Sachsen (1554 bis 1572), Herzogtum Sachsen-Weimar (1572 bis 1603), Herzogtum Sachsen-Altenburg (1603 bis 1672), Herzogtum Sachsen-Gotha-Altenburg (1672 bis 1826). Bei der Neuordnung der Ernestinischen Herzogtümer im Jahr 1826 kam der Ort wiederum zum Herzogtum Sachsen-Altenburg. Nach der Verwaltungsreform im Herzogtum gehörte Schlauditz bezüglich der Verwaltung zum Ostkreis (bis 1900)<ref>Der Ostkreis des Herzogtums Sachsen-Altenburg im Gemeindeverzeichnis 1900. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 9. April 2023; abgerufen am 29. Juli 2025.</ref> bzw. zum Landratsamt Altenburg (ab 1900).<ref>Das Landratsamt Altenburg im Gemeindeverzeichnis 1900. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 1. Juli 2022; abgerufen am 23. Juli 2025.</ref>
Schlauditz gehörte ab 1918 zum Freistaat Sachsen-Altenburg, der 1920 im Land Thüringen aufging. Seit 1922 lag es im Landkreis Altenburg. 1923 erfolgte die Eingemeindung von Krebitschen. Am 1. Juli 1950 wurde Schlauditz mit Krebitschen nach Monstab eingemeindet.<ref>Schlauditz im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum</ref> Mit diesem kam Schlauditz im Jahr 1952 zum Kreis Altenburg im Bezirk Leipzig, der 1990 Teil des Freistaats Thüringen wurde und 1994 im Landkreis Altenburger Land aufging. 2012 lebten im Ort 30 Einwohner.
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
Vorlage:Klappleiste/Anfang Krebitschen | Kröbern | Monstab | Schlauditz | Wiesenmühle Vorlage:Klappleiste/Ende