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Possenried

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Possenried
Stadt Wertingen
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(136)&title=Possenried 48° 34′ N, 10° 45′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(136) 48° 33′ 47″ N, 10° 44′ 44″ O
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Höhe: 438 m ü. NHN
Einwohner: 136 (Dez. 2022)<ref name="EW">Stadtteile. In: Stadt Wertingen. Abgerufen am 28. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Postleitzahl: 86637
Vorwahl: 08272

Possenried ist ein Ortsteil der Stadt Wertingen im schwäbischen Landkreis Dillingen an der Donau. Possenried wurde am 1. Juli 1972 als Ortsteil von Hirschbach in die Stadt Wertingen umgegliedert.<ref></ref> Der Ort liegt einen Kilometer westlich von Hirschbach am Tal des Hohenreicher Mühlbachs. Der Ort hatte im Dezember 2022 136 Einwohner.<ref name="EW" />

Geschichte

Possenried wird erstmals 1294 als Possenrieth genannt. Die Herrschaft Hohenreichen war dominierende Grundherrschaft. Daneben waren Augsburger Klöster sowie das Kloster Weihenberg im Ort begütert.

Datei:Possenried Marienkapelle 69.JPG
Marienkapelle in Possenried

Religion

Possenried gehörte lange Zeit zu Pfarrei Bliensbach und wurde am 5. Dezember 1911 nach Hirschbach umgepfarrt. Die katholische Marienkapelle wurde um 1780 aus den Steinen der Burg Hohenreichen errichtet.

Siehe auch: Liste der Baudenkmäler in Possenried

Literatur

  • Georg Wörishofer, Alfred Sigg, Reinhard H. Seitz: Städte, Märkte und Gemeinden. In: Der Landkreis Dillingen a. d. Donau in Geschichte und Gegenwart. Hrsg. vom Landkreis Dillingen an der Donau, 3. neu bearbeitete Auflage, Dillingen an der Donau 2005, S. 409.

Weblinks

Commons: Possenried – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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