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Katharina Höftmann

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Katharina Höftmann Ciobotaru (* 1984 in Rostock) ist eine deutsch-israelische Journalistin und Buchautorin.

Leben und Wirken

Nach der Schullaufbahn studierte Höftmann Ciobotaru deutsch-jüdische Geschichte und Psychologie in Berlin<ref>Der 7. Oktober - ein Jahr danach: Die Schriftstellerin Katharina Höftmann Ciobotaru im Gespräch. 7. Oktober 2024, abgerufen am 4. Januar 2025.</ref> und war danach als Journalistin und PR-Beraterin für die Agentur Scholz & Friends tätig. Im März 2010 wurde sie Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes im Bereich Wissenschafts- und Auslandsjournalismus und veröffentlicht seither Beiträge für die Deutsche Presse-Agentur, Welt Online und Israel HaYom.<ref>Katharina Höftmann auf randomhouse.de</ref>

Höftmann Chiobotaru migrierte 2010 von Deutschland nach Israel. Sie konvertierte zum Judentum.<ref>Lea Hampel: »Hier muss man laut sein«. 8. November 2011, abgerufen am 4. Januar 2025.</ref>

Aus einem Blog, den sie für die Welt-Gruppe unter dem Titel Guten Morgen, Tel Aviv führte, erwuchs ein Buch unter gleichem Namen, das 2011 im Heyne Verlag erschien.<ref>Interview mit Katharina Höftmann im SZ-Magazin Jetzt, abgerufen am 23. Mai 2012</ref> Im Juli 2012 erschien im Berliner Aufbau-Verlag ihr erster Kriminalroman unter dem Titel Die letzte Sünde, der in Tel Aviv spielt.<ref>Vergleiche die Angaben im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek</ref> Der Kriminalroman wurde für den Friedrich-Glauser-Preis 2013 in der Kategorie „Bestes Debüt“ nominiert.<ref>Nominiert 2013 at Das Syndikat. In: Das Syndikat. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 7. Februar 2013; abgerufen am 9. August 2025.</ref> Im September 2013 erschien der zweite Teil der Krimiserie um den Kommissar Assaf Rosenthal mit dem Titel „Der Rabbi und das Böse“. Auch dieser Roman spielt wiederum in Tel Aviv, vornehmlich Jaffa.<ref>Der Rabbi und das Böse. In: Aufbau Taschenbuch. 9. September 2013, abgerufen am 9. August 2025.</ref> 2021 veröffentlichte Höftmann Ciobotaru ihren ersten literarischen Roman, Alef, und 2023 den zweiten, Frei.

Weblinks

Einzelnachweise

<references/>

Vorlage:Hinweisbaustein