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ProA 2011/12

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ProA 2011/12
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Dauer Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Reihenfolge der Austragung 5. Saison
Veranstalter 2. Basketball-Bundesliga, die junge Liga GmbH
Anzahl der Spiele 233
Anzahl der Mannschaften Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Hauptrunde
Hauptrundenerster Datei:Mitteldeutscher Basketball Club.svg Mitteldeutscher BC
Hauptrunden-MVP Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Arizona Reid (MBC)
Top scorer Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Martin Samarco (K’ruhe)
Bester Nachwuchsspieler DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Jusuf El-Domiaty (Cuxh.)
Trainer des Jahres KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Silvano Poropat (MBC)
DeutschlandDeutschland Felix Schreier (Niners)
Play-offs
Meister Datei:Mitteldeutscher Basketball Club.svg Mitteldeutscher BC
   Vizemeister      Kirchheim Knights

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Basketball-Bundesliga 2011/12

Die Saison 2011/12 ist die fünfte Spielzeit der deutschen Basketball-Spielklasse ProA. Die ProA ist die erste Staffel der hierarchisch strukturierten 2. Basketball-Bundesliga. Die reguläre Saison begann am 24. September 2011 und endete am 31. März 2012. Die erstmals durchgeführten Play-offs um den Aufstieg sowie den Meistertitel dauerten vom 5. April 2012 bis zum 6. Mai 2012.

Modus

An der Liga nahmen 16 Mannschaften teil, die eine reguläre Saison als Rundenturnier im Modus „Jeder gegen Jeden“ mit Hin- und Rückspiel spielten. Die acht in der Abschlusstabelle bestplatzierten Teams spielten in den Play-offs im Modus „Best-of-Five“ zwei Finalteilnehmer aus, die damit das sportliche Teilnahmerecht an der Basketball-Bundesliga (BBL) erwarben, welches sie bei Erteilung einer BBL-Lizenz auf Basis wirtschaftlicher und infrastruktureller Kriterien zum Aufstieg in die BBL berechtigte. Die Finalteilnehmer spielten zudem in Hin- und Rückspiel den Meister dieser Spielklasse aus. Die beiden schlechtesten Teams stiegen in die untere Staffel ProB der zweiten Liga ab.

Anforderungen

Die teilnehmenden Teams mussten wie in der Vorjahressaison einen Mindestetat von 350.000 Euro nachweisen und eine Spielstätte mit einer Kapazität für 1.500 Zuschauer.

Während des Spieles mussten pro Mannschaft immer zwei deutsche Spieler auf dem Spielfeld stehen, die deutschen Spieler waren mit einer deutschen Flagge auf den Trikots markiert.<ref>N.N.: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein. Archiviert von Die Junge Liga—Website; Hagen, 3. Mai 2009. Abgerufen am 13. März 2019.</ref>

Es konnten maximal 18 Spieler je Saison und Team eingesetzt werden. Davon mussten mindestens neun die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. Von den maximal zwölf je Spiel einsetzbaren Spielern mussten mindestens sechs Deutsche sein. Es gab Doppellizenzen für Spieler der Altersklasse U24 mit der Basketball-Bundesliga (BBL) und für U22-Spieler aus den Regionalligen (und darunter). Diese Spieler zählten nicht zu den 18 maximal einsetzbaren Spielern, wohl aber zur nationalen Quote (sofern sie deutsch sind).

Saisonnotizen

Tabelle

= Play-off-Plätze
= Abstiegsplätze
# Team Siege Niederlagen Punkte Korbpunkte
1 Mitteldeutscher Basketball Club (A) 23 5 46 2435:2169
2 Kirchheim Knights 18 10 36 2353:2172
3 BV Chemnitz 99 18 10 36 2075:2011
4 Crailsheim Merlins 17 11 34 2287:2233
5 webmoebel Baskets 16 12 32 2460:2411
6 Gloria GIANTS Düsseldorf (A) 15 13 30 2058:2005
7 ETB Wohnbau Baskets 14 14 28 2204:2245
8 Science City Jena 14 14 28 2263:2231
9 BG Karlsruhe 14 14 28 2330:2336
10 USC Heidelberg 13 15 26 2464:2415
11 erdgas Ehingen/Urspringschule (N) 12 16 24 2086:2139
12 Nürnberger BC (N) 11 17 22 2248:2287
13 Cuxhaven BasCats 10 18 20 2214:2386
14 Saar-Pfalz Braves 8 20 16 2208:2356
15 TOPSTAR Kangaroos (N) 7 21 14 2199:2488

(A) = Absteiger aus der Basketball-Bundesliga / (N) = Neuling und Aufsteiger aus der ProB

Durchschnittliche Zuschauerzahlen

Stadt Besucher Kapazität Auslastung Vorjahr Entwicklung
Augsburg 834 3.000 27,8 % 587 ProB
Chemnitz 1.754 2.624 66,8 % 1.709 2,6 %
Crailsheim 1.379 1.777 77,6 % 1.339 3,0 %
Cuxhaven 1.001 1.513 66,2 % 1.050 −4,7 %
Düsseldorf 1.647 3.387 48,6 % 2.036 BBL
Ehingen 738 1.500 49,2 % 658 ProB
Essen 1.094 2.850 38,4 % 910 20,2 %
Heidelberg 921 1.500 61,4 % 755 22,0 %
Homburg (Saar) 879 3.070 28,6 % 909 −3,3 %
Jena 947 1.500 63,1 % 1.016 −6,8 %
Karlsruhe 1.536 5.400 28,4 % 1.703 −9,8 %
Kirchheim 1.024 1.800 56,9 % 880 16,3 %
Nürnberg 1.082 2.140 50,6 % 988 ProB
Paderborn 1.324 2.500 53,0 % 1.170 13,2 %
Weißenfels 2.225 3.000 74,2 % 2.241 BBL
Gesamt 1.226 2.504 49,0 % 1.426 −14,0 %

Führende der Mannschaftsstatistiken der Hauptrunde

Defensiv beste Mannschaft: Gloria GIANTS Düsseldorf (2005 Punkte, ⌀ 71,6 pro Spiel)
Defensiv schlechteste Mannschaft: TOPSTAR Kangaroos (2488 Punkte, ⌀ 88,9 pro Spiel)

Offensiv beste Mannschaft: USC Heidelberg (2464 Punkte, ⌀ 88 pro Spiel)
Offensiv schlechteste Mannschaft: Gloria GIANTS Düsseldorf (2058 Punkte, ⌀ 73,5 pro Spiel)

Play-offs

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Viertelfinale Halbfinale Finale5
1 Weißenfels 83 78 88
8 Jena 67 55 60
1 Weißenfels 98 73 99 84
4 Crailsheim 68 85 95 75
4 Crailsheim 109 97 97 111
5 Paderborn6 91 95 100 77
2 Kirchheim 88 73
1 Weißenfels 82 81
3 Chemnitz 77 72 74 83
6 Düsseldorf 68 75 83 92
2 Kirchheim 98 75 76
6 Düsseldorf 79 61 72
2 Kirchheim 105 81 98
7 Essen 86 78 88

5 Das Finale wurde im Modus Hin- und Rückspiel ausgetragen, bei dem die besser platzierte Mannschaft nach der Hauptrunde im Rückspiel Heimrecht hatte, so dass die schlechter platzierte Mannschaft im Hinspiel zuerst zu Hause antreten musste.
6 Paderborn und Crailsheim tauschten ab dem zweiten Spiel das Heimrecht, so dass erst das dritte Spiel der Play-off-Serie in Paderborn stattfand.

Führende der Spielerstatistiken

Kategorie Spieler Team Einzelspiel Gesamt *
Punkte Aubrey Reese
Martin Samarco
Giants Düsseldorf
BG Karlsruhe
43
33
447
581
17,9
20,8
Rebounds Evan Harris
Devin Uskoski
Justin Howard
Cuxhaven BasCats
Kirchheim Knights
BG Karlsruhe
22
17
19
124
290
258
7,3
8,1
10,3
Assists Ahmad Smith Kirchheim Knights 181 233 6,7
Steals Cedric Brooks
Gary Johnson
Kirchheim Knights
Chemnitz Niners
82
8
64
70
1,8
2,2
Blocks Dmitri Tscheremnych
Ryan DeMichael
Saar-Pfalz Braves
Nürnberger BC
7
5
26
38
1,6
1,4
Effektivität Darryl Webb
Devin Uskoski
Justin Howard
Crailsheim Merlins
Kirchheim Knights
BG Karlsruhe
483
36
41
575
683
514
16,4
19,0
20,6

* In der Spalte Durchschnitt wurden nur Bestwerte von Spielern berücksichtigt, die mehr als die Hälfte der Saisonspiele absolviert hatten.
1 Dieser Bestwert wurde im ersten Finalspiel am 4. Mai 2012 in den Play-offs erzielt. Der Bestwert der regulären Spielzeit waren 12 Assists von Jamar Diggs (webmoebel Baskets) am vierten Spieltag.
2 Brooks erzielte acht Ballgewinne in gut 32 Minuten Spielzeit, Johnson brauchte im ersten Play-off-Viertelfinalspiel knapp 37 Minuten Spielzeit für seine acht Ballgewinne.
3 Dieser Bestwert wurden im vierten Viertelfinalspiel am 13. April 2012 in den Play-offs erzielt. Der Bestwert der regulären Spielzeit war 46 von Gary Johnson (Chemnitz Niners) am 13. Spieltag, als er den einzigen Triple-Double der Spielzeit erzielte.

Ehrungen 2011/12

Spieler des Monats

Youngster des Monats

Awards 2012

Die Gewinner des Auszeichnungen für die gesamte Spielzeit wurden am 4. Mai 2012 bekannt gegeben.<ref>N.N.: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein. Archiviert von Die Junge Liga—Website; Köln, 4. Mai 2012. Abgerufen am 5. Februar 2019.</ref>

Siehe auch

Weblinks

Quellen

<references/>

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Spielzeiten vor der Einführung der eingleisigen 2. Basketball-Bundesliga
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