Obererthal
Obererthal Stadt Hammelburg
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=Obererthal 50° 9′ N, 9° 54′ O
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| Höhe: | 204 m ü. NHN | |||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 1972 | |||||
| Postleitzahl: | 97762 | |||||
| Vorwahl: | 09732 | |||||
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Obererthal ist ein Gemeindeteil der Stadt Hammelburg im unterfränkischen Landkreis Bad Kissingen in Bayern.<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Untererthal hat eine Fläche von 9,471 km². Sie ist in 1425 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 6646,37 m² haben.<ref>Gemarkung Obererthal (090263). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 4. Februar 2026.</ref> In ihr liegt neben dem namensgebenden Ort der Gemeindeteil Seeshof.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 4. Februar 2026.</ref> Obererthal hat zusammen mit dem Weiler Seeshof 367 Einwohner (Stand 31. Dezember 2023).<ref>Stadt Hammelburg: Zahlen|Daten|Fakten. Abgerufen am 26. August 2024.</ref>
Geographische Lage
Das Kirchdorf Obererthal befindet sich nördlich von Hammelburg. Die durch den Ort verlaufende Staatsstraße 2291 führt in südwestlicher Richtung nach Untererthal und in nordöstlicher Richtung nach Thulba, einem Gemeindeteil von Oberthulba.
Geschichte
Die erste bekannte urkundliche Erwähnung des Ortes stammt vom 7. Januar 777 als „Erthal“. Im Rahmen der Gebietsreform in Bayern wurde Obererthal am 1. Januar 1972 nach Hammelburg eingemeindet.<ref></ref>
Sehenswerte Bauwerke
Baudenkmäler
Die Kirche St. Antonius Einsiedler mit dem Turm von 1481 beherrscht das Dorfbild. Die Schule wurde um 1875 anstelle einer kleineren erbaut. Am Freien Platz, im oberen Dorf steht das 1950 erbaute Feuerwehrhaus, aufwärts an der Thulba, die Mühle mit dem hölzernen Mühlrad. Zahlreiche historische Bildstöcke, Denkmäler und neuere Skulpturen sind im Gemeindegebiet vorhanden.
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Marienkapelle
Im Obererthaler Waldgebiet befindet sich die Marienkapelle. Zur Marienkapelle führt ein Fünf-Wunden-Weg. Die Kapelle wurde in den Jahren 1947/48 vom Obererthaler Kilian Nöth für seine glückliche Heimkehr aus dem Russlandfeldzug 1941 und der russischen Gefangenschaft errichtet; in den gleichen Jahren ließ er den Fünf-Wunden-Weg erneuern.<ref>Infotafel an der Marienkapelle</ref>
Der Fünf-Wunden-Weg wurde am 4. Juli 1947 errichtet.<ref name=Stockner>Karl Stöckner: Die Flurdenkmale im Landkreis Bad Kissingen, Band 3, Eigenverlag des Landkreises Bad Kissingen 1979, S. 216</ref> Die als Basis dienenden Steinblöcke der fünf Stationen haben die Maße 110:35:12 cm.<ref name=Stockner/> Der Stamm des 400 cm großen Holzkreuzes an der Kapelle ist mit „1880“ bezeichnet und hat einen kleinen Korpus.<ref name=Stockner/> Der Stamm des Kreuzes hat die Maße 16:15 cm.<ref name=Stockner/>
Weblinks
Einzelnachweise
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Altstadt | Bonnland | Diebach | Feuerthal | Gauaschach | Kessenmühle | Lager Hammelburg | Morlesau | Obererthal | Obereschenbach | Ochsenthal | Pfaffenhausen | Saaleck | Seeshof | Sodenberg | Untererthal | Untereschenbach | Westheim
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- Ort im Landkreis Bad Kissingen
- Ortsteil von Hammelburg
- Ehemalige Gemeinde (Landkreis Bad Kissingen)
- Ersterwähnung 777
- Gemeindeauflösung 1971
- Kirchdorf (Siedlungstyp)
- Gemarkung im Landkreis Bad Kissingen